Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
wesensänderung ? hilfe!
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hallo.
vor ein paar monaten habe ich hier schon einmal erzählt, dass mein dalmatiner ein problem mit einem hund hat. dieses problem ist nicht weiter schlimm. er ist den andren einmal angeflogen doch jetzt gehn wir ihm einfach aus dem weg. wahrscheinlich ist ihm der andere einfach extrem unsympathisch.
mein balu ist im juni 2 jahre alt.er gehört einem alten ehepaar aber ich unternehme täglich etwas mit ihm.seine ersten 9monate hatte er keinen kontakt zu anderen hunden.
eigentlich hat er gar kein problem mit anderen hunden.im gegenteil.er ist ein sehr freundlicher und verspielter hund.und er spielt gern mit anderen hunden.meist unterwirft er sich ihnen sogar.er ist kein dominanter.
das einzige problem das ich noch hatte war dass er kleine, keiffende hunde nicht mag.aber auch nur keiffende.da passe ich halt auf.
so jetzt zu meinem problem.vor ca 3wochen hats angefangen.er ist einen unkastrierten (er selbst ist auch nicht kastriert) hund den er eig kennt und mit dem er öfters spielt, angeflogen.hat ihm einen riesen haarbüschel rausgerissen.ich hab ihn zurück gehalten doch er hat wie ein blöder geknurrt.dann wars das.aber heute wars besonders schlimm.
ich wollte mit einer bekannten und ihren 3 hunden spazieren gehn.ein freund ist auch noch mitgegangen.den hund meines freundes kannte er und hat sich auch super toll mit ihm verstanden- wie immer.dann kommt eben diese bekannte, deren hunde er noch nicht kannte.schon am anfang knurrte er.dann ging er auf ihren boxer los.ich hielt ihn gott sei dank zurück.er hat immer wieder gebellt und geknurrt.er erinnerte mich an einen richtig aggressiven hund.
dann haben wirs gelassen und sind getrennte wege gegangen.ich konnte es nicht verstehen.mit hündinnen hatte er echt noch nie probleme.und dann fahr ich heim und triff in der siedlung wieder einen hund den er noch nicht kennt.er war viel größer als balu.ein kastrierter rüde.sie beschnupperten sich, wedelten mit dem schwanz.alles wie immer.
auf einmal springt er den andren ins genick und beißt ihn.bitte ich weiß nicht mehr was ich machen sollte.er ist kein blutrünstiger hund.alle haben mich heute schief angeschaut.was hat er auf einmal?
das tat er noch nie ?
ich bin richtig verzweifelt mit ihm.ich hoffe jemand von euch kann mir helfen.danke.lg anna
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22. Februar 2009 um 16:15
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wesensänderung ? hilfe! - Vor einem Moment
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Hallo,
das hört sich nicht so gut an.
Wurde der Hund mal beim Tierarzt vorgestellt??
Ich kannte eine Dalmi-Hündin, die hatte große Probleme mit den Augen und wurde aus dem Grund ganz unterschiedlich agressiv. Desweiteren kannte ich eine Dogge, die einen Hirntumor hatte, die wurde auch auf einen Schlag agressiv, dann mal wieder nicht.Ich würde den Hund mal genau untersuchen lassen.
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danke für deine antwort.
an einen tumor hab ich auch schon gedacht.die 3jährige hündin einer bekannten musste auch vor ein paar monaten deshalb eingeschläfert werden.
aber das kann es dann auch nicht sein, weil er reagiert nicht auf einmal aggressiv während dem spielen oder so.sondern nur bei fremden hunden.ich hab schon an die gene gedacht.könnte es das sein ?
die züchter von denen mir die besitzer erzählten klingen nicht sehr seriös.ich hoffe auf eine antwort.
liebe grüße anna -
Je nach Konstellation sind bestimmte Situationen einfach ungünstig. Ich würd jetzt mal gar nicht auf diese Tumor-Geschichte tippen ( auch wenn sowas natürlich vorkommt ).
Ein unkastrierter 2 jähriger Rüde muss genau wissen, wo der Hammer hängt.
Er braucht einen festen Bezugspunkt, an dem er sich 100 %ig orientieren kann, damit er keinen Unsinn macht und lenkbar ist.
So ist das zumindest bei uns. Seitdem ich mit Mücke intensiv daran arbeite, ignoriert er die Rüden, die er vor nem Jahr noch gnadenlos ( sogar auf Distanz )angemacht hätte.Gerade, wenn man den Hund versucht zurückzuhalten ( am Halsband festhält), gehts meist erst richtig los mit dem Theater, Geknurre usw.
Kann es sein, dass dein Hund ( der ja nicht wirklich deiner ist, so wie ich es verstanden hab ) unsicher ist, sich nicht genügend an dir orientiert und dadurch meint, den Macker raushängen zu müssen ??
Ist jetzt nur ne vage Vermutung.
Als per se aggressiv würd ich ihn jetzt nicht einordnen, deiner Beschreibung nach.Meiner "spielt" übrigens mittlerweile nicht mehr wirklich. Mit sehr gut bekannten Hündinnen zwar schon und mit symphatischen Kastraten auch, aber mit "Gleichgesinnten " Unkastrierten überhaupt nicht.
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Zitat
Meiner "spielt" übrigens mittlerweile nicht mehr wirklich. Mit sehr gut bekannten Hündinnen zwar schon und mit symphatischen Kastraten auch, aber mit "Gleichgesinnten " Unkastrierten überhaupt nicht.
Das "Spielen" wird in meinen Augen auch viel zu sehr "propagiert". Auch wir stellen fest, dass unsere Hunde eher selten und wenn, dann auch nur kurz miteinander spielen. Selbst bei bestens bekannten Hunden wird nur relativ kurz und heftig begrüsst aber dann geht man wieder seinen Tätigkeiten nach ;-)
Ansonsten, um auf die Problematik der TS zurückzukommen. Auch mir scheint es hier an mangelndem Respekt bzw. an Unsicherheit zu liegen. Mit 2 Jahren ist der Hund noch nicht abgeschlossen in seiner Entwicklung. Es kann also durchaus dazu kommen, dass er an einem bestimmten Punkt glaubt, seine Unsicherheit mit Geknurre und Gebelle wettzumachen.
Das Du als HH oder hier besser als HF da keinen Bock drauf hast - verständlich!! Und den Hund zurückhalten wenn er loslegt geht auch nur dann gescheit, wenn der Hund an einem Geschirr geführt wird.
Benutzt du ein Halsband, dann erzeugst du durch das Gegenhalten einen Druck aus, der dem Hund auf den Kehlkopf drückt. Dieser Druck wiederum empfindet der Hund als unangenehm und er versucht dieser Situation zu entkommen indem er noch stärker zieht. Er kann ja nicht wissen, dass er es selber ist, der sich den Druck aufbaut. Und so wundert sich der HH dann manchmal, dass der Hund immer stärker zieht statt endlich aufzuhören.
Hast du schonmal versucht den Hund anders aus solchen Situationen herauszuführen? Zum Beispiel ein kurzes Spiel in die komplett andere Richtung. Hast du sowas schonmal probiert?
Wenn wir mit unseren Hunden in solche Situationen gelangen (kann ja immer wieder mal passieren) dann fordern wir die Aufmerksamkeit des Hundes ein, indem wir einfach ein paar schnelle Richtungswechsel machen und uns bewusst vom anderen Hund wegbewegen. Das können auch ein paar kurze Laufschritte sein. Folgt der Hund unseren "Anweisungen" dann gibt es eine Belohnung, folgt er nicht oder nur widerwillig, dann verstärken wir unsere Bemühungen bis er endlich "bei uns" ist.
Grundsätzlich aber gilt: mit 2 Jahren ist der Rüde noch ein Rüpel und weiss nicht wo er steht. Der HH ist hier gefragt und muss dem "heranwachsenden" Hormonteufel die Richtung weisen. Das geht nur wenn man wirklich ganz konsequent bleibt und dem Hund auch nicht die kleinste Sache durchgehen lässt. Das ist sicherlich nicht einfach, aber der Hund nutzt jegliche Unsicherheit gnadenlos aus und wenn du da nicht 100%ig bei der Sache bist, wird dich der Hund immer wieder austricksen.
Und sowas ist anstrengend, gar keine Frage. Du musst den Hund stets und immer im Auge haben und dazu auch noch das Umfeld abchecken, damit du immer Herr der Lage bist. Das ist eine Sache die man üben kann, das funktioniert nicht von heute auf morgen aber mit der Zeit entwickelst du ein Auge für solche Situationen.
Du erkennst dann bereits an der Körperhaltung des Hundes was kommen wird und kannst somit frühzeitig eingreifen. Ist der Hund erstmal losgeprescht, dann ist es zu spät. Dieses Timing gilt es jetzt herauszufinden. Schade nur, dass es nicht dein eigener Hund ist. Zwar arbeitest du täglich mit ihm, aber es ist auch wichtig, dass die eigentlichen Hundebesitzer am gleichen Strang ziehen.
Würde mich mal interessieren wie es weitergeht.
Immer schön berichten - ja?!
Lg
Volker -
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dankeschön dass ihr mir so lang und ausführlich geantwortet habt und dass ihr euch so intensiv mit diesem thema beschäftigt habt.endlich jemand der mein problem versteht, alle anderen sagen nur er hätte halt einen schlechten tag gehabt.ich möchte dem problem jedoch schon auf den grund gehen bevor es noch größer wird.
ja natürlich ist es ein problem, dass ich nicht die richtige besitzerin bin.natürlich arbeite ich viel mit ihm, aber ich hab ihn ja erst kennengelernt, wie er schon 9monate war.viel mehr respekt hat er vom sohn seiner besitzer.er schreit ihn an, balu zieht den schwanz ein und kommt.jedoch hat ihn dieser sohn auch meiner meinung nach zu brutal erzogen.heutzutage geht er (wo ja jetzt eh ich da bin) nur noch einmal in 3 wochen ungefähr mit dem hund spazieren.
ich habe balu lange "erforscht" und kann dem entsprechend auch mittlerweile sehr gut seine körperhaltung deuten.er ist ein sehr unsicherer hund und ziemlich schnell mit situationen (überhaupt mit mehreren hunden) überfordert.gestern wird es auch so gewesen sein, doch normalerweise knurrt er dann nicht so wie gestern, sondern zieht sich eher zurück.
wenn uns hunde entgegenkommen gibt es fast keine probleme mehr.ich merke sofort wenn er langsamer wird und etwas fixiert, dass uns jemand (mit oder ohne hund) entgegenkommt.meistens rufe ich dann nach ihm.in solchen situationen funktioniert das abrufen zwar leider noch nicht so gut aber wenn uns ein hund entgegenkommt bleibt er wenigstens immer stehen und wartet bis ich ihn anleine.darauf bin ich immer sehr sehr stolz und er wird natürlich dafür gelobt.früher zum beispiel ist er einfach auf den hund losgerannt.
nur möchte ich ihn ja gut sozialisieren (was im welpenalter schon gehört hätte).deswegen möchte ich ihn ja anderen fremden hunde annhähern.nur wenn er zuerst normal ist und auf einmal auf den anderen losgeht, weiß ich nicht wie ich ihn sicher an fremde annähern kann.
dass es dabei schlecht ist, wenn der hund an der leine ist oder er am halsband gehalten wird weiß ich.jedoch wenn ich ihn frei lasse (was ja viel entspannter wäre) habe ich doch angst dass er einen anderen hund verletzen könnte.in den letzten wochen war er einfach in allen lagen so unberechenbar.konsequenz ist auch so ein thema.wenn ich ihm etwas verbiete, dann darf er es halt bei seiner besitzerin.man kann sie nicht ändern.sie ist eine alte sture frau, die in ihrem hund einfach ein kind sieht und alles durchgehen lässt

und @ windi: er hat ein geschirr.ich hab das auch schon oft gehört und fühl mich auch wohler wenn er ein geschirr hat.
danke noch einmal für eure antworten.hat mich sehr gefreut.
lg anna -
Zitat
dass es dabei schlecht ist, wenn der hund an der leine ist oder er am halsband gehalten wird weiß ich.jedoch wenn ich ihn frei lasse (was ja viel entspannter wäre) habe ich doch angst dass er einen anderen hund verletzen könnte.in den letzten wochen war er einfach in allen lagen so unberechenbar.
Ach er ist an der Leine ??? Das ist bei fremden Hunden denkbar schlecht. Das ist echt Käse...da lernt er eigentlich nicht das, was er lernen sollte. Die Hunde sollten schon die Möglichkeit haben, sich frei bewegen zu können.
Dass im Freilauf wirklich was Ernstes passiert ist seeeehr unwahrscheinlich...an der Leine ist die Wahrscheinlichkeit viel viel größer, dass es zu Missverständnissen kommt.
Das Thema haben wir hier ja immer wieder.
Ich halte es so: Fremde Hunde werden NUR ohne Leine kennen gelernt. Letztens gab es zwar tatsächlich eine Ausnahme...aber da war ich mir 100 %ig sicher, dass es funktioniert, da wir schon eine längere Zeit recht nah hintereinander gelaufen waren und die Hunde beide entspannt waren.
Bei dir ist die Ausgangssituation eine ganz andere. Es gibt mehrere Leute, die an dem Hund herumerzogen haben und du hast ihn nicht den ganzen Tag um dich...das erschwert deine Lage natürlich.
Eins noch: WEnn du immer versuchst, Ärger abzuwenden, in dem du den Hund bei Begegnungen festhälst, wird er bestimmt kein souveräner Rüde werden.
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Hallo,
Melanie hat zwar Recht, was das Freilaufen anbelangt aber: Das würd ich bei so einem schlecht sozialisierten Jungspund, der nicht mir gehöhrt, nicht tun. Wer haftet, wenn doch was passiert?
Ich würde die Besitzer mal fragen, ob Du nicht mit dem Hund in eine HuSchu gehen darfst. Notfalls schildere das Problem und drohe, dass Du dich unter diesen Umständen nicht mehr so gut um den Hund kümmern kannst. Die können ja froh sein, dass sie Dich haben. Vielleicht kannst Du es ihnen ja schmackhaft machen, dass so ein gut erzogener Hund doch viel schöner ist?
LG
Kirsten -
@ kirsten: danke für deine antwort.du hast das ein bisschen falsch verstanden. er ist nicht gut sozialisiert worden bis zu seinem 9. lebensmonat, das stimmt.aber er ist nicht schlecht sozialisiert.ich lasse ihn ja immer zu allen hunden, nur gehe ich gern auf nummer sicher.er hatte auch erst selten probleme mit anderen hunden.erst jetzt.aber auch eben zurzeit nur mit den drei besagten.nur war es halt alles auf einmal.
nein nein er ist ein sehr freundlicher hund.und er blüht neben anderen hunden (die er kennt) auch immer total auf.und bei uns in der umgebung kennt er jeden.
und wer haftet, darum geht es mir nicht, ich habe nur angst dass er jemanden verletzen könnte.
und ja das mit der hundeschule ist so ne sache.das hat IHR hund nicht nötig :irre:trotzdem danke für deine antwort.
@ mücke: ja ich weiß dass die leine bei begegnungen schlecht ist.
und du meinst wirklich, dass es seeeehr unwahrscheinlich ist, dass etwas passiert wenn er frei läuft ?
aber es gibt doch so viele hundebesitzer die nicht verstehen, dass rangkämpfe oder spielen zum beispiel oft brutaler aussehen als sie sind.danke für die antworten.
lg anna -
Zitat
und du meinst wirklich, dass es seeeehr unwahrscheinlich ist, dass etwas passiert wenn er frei läuft ?
aber es gibt doch so viele hundebesitzer die nicht verstehen, dass rangkämpfe oder spielen zum beispiel oft brutaler aussehen als sie sind.Du hast recht. Es gibt viele, die Angst haben ( so wie du ) und daraus Situationen entstehen lassen, die eigentlich gar nicht sein müssten. So ist zumindest meine Erfahrung.
Gerade mit einem großen Hund hat man natürlich Sorge, dass er zum "Täter" werden könnte.
Vielleicht hast du die Möglichkeit, dass mal ein mobiler Trainer auf euch guckt und dir seine Meinung sagt ????
Allein schon, damit DU sicherer wirst ? ist ja irgendwie schade, dass er nicht dir gehört, oder ? - Vor einem Moment
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