Fortschritte nach Operation!

  • Hallo ihr Lieben.....ich habe mal ein paar fragen, doch bevor es losgeht, sollte ich erzählen worum es geht!

    Es geht um meinen Hund Leika, sie ist ein 10 Jahre alter Jack-russel-terrier! vor ca. 4-5 Monaten fing es an, dass sie vereinzelt epileptische Anfälle bekam so im Abstand von zwei wochen immer mal wieder einen....der arzt wollte dagegen aber keine Medikamente geben, weil er meinte, wenn sie nicht so häufig wären, wäre das nicht schlimm....nach einiger zeit war es dann sogar so, dass sie garkeine Anfälle mehr hatten, wir merkten aber trotzdem, dass mit ihr irgendwas nicht stimmt, sie konnte im dunkeln nicht mehr so gut sehen, auch wenn wir ball geworfen haben, hat sie das meist nicht richtig gesehen....

    Dann eines Nachts hatte sie ca. alle Stunde einen Anfall worauf wir dann mit ihr zum Tierarzt gefahren sind, dort haben wir Valium und Tabletten gegen Epilepsie bekommen.... ca. 2 tage ging es ihr wieder gut, hatte keine anfälle mehr und so, aber dann fing es wieder an...sie hatte so leichte anfälle...sie konnte noch stehen, nur ihr kopf hat gezittert und ihr mund, gespeichelt hat sie auch...wir dachten, dass das trotzdem schon ne verbesserung gewesen sei, weil sie ja nur so leicht waren...naja die anfälle häften sich dann aber und wir beschlossen zu einer tierklinik zu fahren...dort musste sie dann über nacht bleiben, hat valium intervenös bekommen und war dann erstmal ruhig! sie wurde dann erstmal richtig durchgecheckt...von MRT bis Blutbild und alles und beim MRT stellte sich raus, dass sie einen 3-4 cm großen Tumor im Gehirn hat, der diese anfälle auslöst...wir entscheiden uns dazu sie operieren zu lassen...der arzt hat uns danach erzählt, dass es so ne art gutartiger tumor war, der das gehirngewebe nicht beschädigt hat und er meinte es war kein festes gewebe, sondern so eine art "matsch" was er nicht greifen konnte und ganz einfach absaugen konnte...naja die OP ist jetzt ca. 2 wochen her, sie war bis heute die ganze zeit noch in der Klinik, hat Physiotherapie bekommen, wurde angefüttert und hing am Tropf.
    Heute durften wir sie mit nach hause nehmen, weil sie in der Klinik soweit keine Fortschritte macht, meinte der arzt, vielleicht ist es besser in ihrer gewohnten umgebung zu sein.....

    Sie frisst nicht von alleine, wenn man ihr futter ins maul spritzt dauert es sehr lange bis sie schluckt, sie kann noch nicht richtig gehen und wenn sie geht, hat sie den totalen linksdrall und läuft im kreis...sie läuft auf nix bestimmtes zu, sie läuft einfach nur...sie reagiert kaum auf etwas die meiste zeit liegt und schläft sie...der arzt meinte, in ca. 2 wochen müsste sie wieder ganz die "alte" sein!

    meine Frage ist jetzt, hat jemand schonmal was ähnliches erlebt, der mir helfen kann, sie so gut wie möglich zu unterstützen? damit sie sich schneller erholt? gibt es da überhaupt noch ne möglichkeit, dass sie sich wieder erholt, oder bleibt ihr zusatnd so?!? wäre nett wenn ihr antworten würdet, dankeschön

    Lg Jenny

  • Viel kann ich dazu nicht beitragen, aber macht ihr denn die Physiotherapie weiter? Das wäre doch sicher sinnvoll. Die Aussage des Tierarztes, in zwei Wochen müsste sie wieder ganz die "alte" sein, finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich schwammig, wenn die OP nun schon zwei Wochen her ist. Irgendwie hört sich das alles nicht so gut an, was Du beschreibst. Ich würde erstmal die Physiotherapie weitermachen und evtl. noch mal einen anderen Tierarzt aufsuchen, um eine zweite Meinung zu haben.
    Vielleicht melden sich hier noch andere, die evtl. ja Erfahrung damit haben.
    Ich drücke Dir jedenfalls ganz fest die Daumen, dass sich der Zustand von Leika bald bessert!
    LG Noora und Jerry

  • Ich würde auch auf jeden Fall zum TA und VIELE Fragen stellen... denke ein TA kann sie dir am besten beantworten :gut:

    Auf jeden Fall wünschen Lotte und ich

    G U T E B E S S E R U N G

    und nen gib-euch-kraft- :knuddel:

  • naja bei uns gehts es hauptsächlich nur ob das auch realistisch ist, da wir schon etliche male von teierärzten entäuscht wurden...

    bisher gehts ihr auch gut keine anfälle das sehvermögen ist da usw usw

    die physotherapie wird natürlich weitergemacht!!!

    der erste tierarzt bei dem wir waren hat sie kein stück untersucht auser mal fiebergemessen und herzabgehört und ihr dan irgend welche starken medikamente verschreiben und dazu noch valium... daher wollen wir eigl nur wissen ist das realistisch das ein hund nach einer gehirn-op wirklich nach 4-6wochen wieder die alte wird oder halt nicht danke

    mfg daniel und jenny

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