Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unser Hund haut immer ab.
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Unser Hund findet immer wieder eine Lücke um abzuhauen. Bis vor kurzem hat er sich immer noch im Nachbarsgarten aufgehalten und kam auch auf Kommando gleich wieder zurück. Seit ca. 1 Woche ist das anders. Jetzt macht er größere Ausflüge und immer den Weg den wir im allgemeinen Gassi gehen. Meine Angst dabei ist aber, dass wir an einer stark befahrenen Straße wohnen und er irgendwann mal ins Auto laufen könnte.
Wir können ihm doch aber nicht nur im Haus halten und schon gar nicht jetzt. Bei uns liegt schön Schnee und der Hund, Paris heißt er übrigens, tobt so gern im Schnee. Das Problem ist jedoch wie gesagt, wenn man ihn eine Minute aus den Augen läßt, macht er ne Fliege.
Meine Bitte an Euch ist kann mir jemand einen Tip geben wie ich dem Hund das austreiben kann? -
14. Februar 2009 um 12:29
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Unser Hund haut immer ab. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Meine Bitte an Euch ist kann mir jemand einen Tip geben wie ich dem Hund das austreiben kann?in dem du ihm nicht mehr die möglichkeit dazu gibst.
laß ihn nicht allein im garten, wenn er, obwohl du dabei bist abhaut, dann ist schleppleine und üben angesagt, würde ich sagen.
gruß marion -
Hallo Gerd,
kann man den Garten nicht so einzäunen das der Hund nicht abhauen kann?
"Austreiben" kann man es ihm in dem Sinne, dass man ihn erzieht. Liebevoll und Konsequent. Nicht alleine in den Garten lassen. Trainieren, dass er auf Abruf gleich kommt, eventuell an der Schleppleine.
Dass er seinen Radius vergrößert ist normal

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Erstmal würde ich verhindern, daß der Hund sich in Gefahr begeben kann und dann würd ich mir Gedanken machen, warum der Hund abhaut !!
Du hast ja nu nicht den typischen Streunerhund. Ich nehme jetzt mal an, er hat nicht bis vor kurzem auf der Strasse gelebt und den Rassen nach dürfte er mehr Interesse am Zuhause haben.
Wie sieht denn euer Alltag aus, wielange ist der Hund im Garten alleine, was unternimmst du mit ihm ? Warum hast du den Hund ?
Gruß, staffy
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Hallo Gerd,
also 2 Jahre ist dein Hund. Wie lange hast DU ihn denn jetzt schon? Von kleinauf oder ist er irgendwann später zu euch gekommen?
Was unternimmst/machst du alles mit deinem Hund?
Wie sieht der Tagesablauf aus? Ist der Hund viel alleine?
Fragen über Fragen aber wir benötigen so viele Infos von Dir wie nur möglich, damit wir uns ein Bild von der Situation machen können.
Im Moment kann ich Dir nur raten:
a) den Hund nicht unbeaufsichtigt lassen
b) immer schön an der Leine (Schleppleine) halten, damit ihm die Erfolgserlebnisse ausgehen ;-)Mit JEDEM weiteren Ausreisserfolg wird der Hund sich mehr und mehr "sicherer" dir gegenüber fühlen - er hat dich im Griff da er seinen Willen (Abhauen) immer wieder durchsetzen kann. Das ist schonmal der allererste Zahn, der gezogen werden muss - daher mein Rat mit der Schleppleine.
Und von da an gilt es: Arbeiten, Arbeiten und nochmal Arbeiten ;-)
Aber zuvor benötigen wir halt noch einige Angaben von Dir. Bitte beantworte so genau es geht, denn dann sind die Antworten auch schon eher "massgeschneidert" ;-)
Lg
Volker -
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Also,
wir haben uns vor der Anschaffung auch viele Gedannken gemacht, wie das mit unserem kniehohen Jägerzaun aussieht.
Aber dann als der Hundi da war, hatte er erstmal kein Interesse abzuhauen und machte es sich mit der Katze gemütlich.
Doch dann später ("Pubertäre" Zeit) wollte er sich dann doch mal heimlich wegschleichen.
Es gab einen Sprung von einem Baumstumpf aus über den Zaun, doch zurück kam er dann wohl nicht mehr und machte sich Mittels Gebelle auf sich aufmerksam.
D.h. wie ließen ihn eine Zeit lang nicht mehr allein in den Garten, bis wir ein Mittel gefunden haben:
Der Name ist mir leider nicht mehr geläufig, aber es ist eine durchsichtige Tube, mit grünem Inhalt.
Aufjedenfall hält das den hund von deinen Grundstückgrenzen fern.
In jedem Fachgeschäft, wird dir dieses Produkt verkauft!
In unserem Fall hat's geholfen - einmal auf deine Grenzen machen und fertig!
Jetzt darf sie auch allein in den Garten und Interesse abzuhauen hat sie auch nicht mehr!LG Moritz
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Hallo staffy
wir haben unseren Paris vor zwei Jahren als Welpen bekommen. Und sind immer irgendwie am erziehen. Den Grundgehorsam hat er ja auch drauf, aber manchmal tickt er anders als von ihm erwartet. Ich nehme auch ganz stark an, dass er wieder nach Hause kommen würde wenn er sich ausgetobt hat.
Unser Alttag sieht eigendlich so aus: Meine Frau und ich arbeiten in Schichten, Früh und Spät. Damit Paris nicht so lang allein ist arbeiten wir gegenschichtlich. Dann gehen wir Vormittags ca. 1 Stunde, Nachmittags 1 bis 1,5 Stunden und Abends nochmal 10 bis 15 Minuten. Ich denke das sollte ausreichen. Er geht auch nicht die ganze Zeit an der Leine sondern wir lassen ihn auch laufen. Dabei Trainieren wir regelmäßig den Grundgehorsam. Das klappt auch ganz gut.
Einmal die Woche gehen wir dann noch zum Hundeplatz um mit anderen Hunden zu trainieren. Auch hier gibt er sich den anderen Hunden gegenüber sehr sozial. Egal ob Hündin oder Rüde. Auch hier klappt alles ganz gut.
Im Garten ist er eigendlich nur, wenn einer von uns dabei ist. Nur hat man ja dort auch anderes zu tun als nur auf den Hund aufzupassen. Das ganze hat ja auch erst angefangen, als der Sohn der Nachbarin mit seiner Hündin in deren Garten gekommen ist. Da hat er den Maschendraht auseinander gedrückt um mit ihr zu spielen. Vieleicht liegt es ja daran, dass in der Umgebung mehrere Hündinnen sind und er wegläuft weil einer seiner "Freundinnen" heiß ist. Das weiß ich jedoch nicht. Wie gesagt die weiteren Ausflüge macht er erst seit ca. einer Woche.
Den Hund haben wir geschenkt bekommen und einen Hund wollten wir schon immer, als Familienhund. Eigentlich wollten wir den Hund erst später. Aber wer kann beim Anblick eines Kleinen Wollknäules schon nein sagen. Er gehört auch zur Familie und ist nicht mehr wegzudenken.
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Hört sich ja nach einem kleinen Hund an, wenn er den Maschendrahtzaun auseinanderbiegen kann um durchzuschlüpfen. Oder versteh ich das falsch?
Ich würde an eurer Stelle den Zaun ausbruchssicher machen. Also bei einem kleinen Hund engmaschigen Draht befestigen und auch im Bodern verankern (einbuddeln) damit er nicht mehr drunter durch passt.
Falls der Hund doch größer ist, sorry falss ichs überlesen hab, müsst ihr den Zaun wohl höher machen...
Ich kann absolut verstehen dass ihr nciht jede Sekunde auf den Hund aufpassen könnt und mir ist das mit meinem Sammy auch schon passiert, ratzfatz war er im Nachbarsgarten und dann 2 std in der "pampa" unterwegs - hatte sich unterm zaun durchgegraben wg einer läufigen Hündin...
LG Ulli
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Zuerst möchte ich allen danken, die mir zu meiner Frage Gute Ratschläge gegeben haben. Auch wenn ich nicht jedem einzelnen antworte sind die Ratschläge nicht verpufft. Vielen Dank.
Zu Ulli
Es handelt sich um einen größeren Hund. Einen Golden Red River/ Schäferhund-Colli Mischling. Er wiegt 32 kg und hat eine Schulterhöhe von 50 cm. Bei Gelegenheit, wenn ich rausbekommen habe wie es geht werde ich ein Foto von unserem Vierbeiner einsetzen. Dann kannst du ihn dir ansehen.
Der Bursche hat schon seine Kraft. Das Auseinanderbiegen des Zaunes war eine Kleinigkeit für ihn. Aber das mit dem Eingraben war schon ein toller Tip. Wenn das Wetter frühlingshaft wird werde ich das mal tun.
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