Es ist einfach toll mit einem Hund, oder? Ein Danke an euch

  • Also ich muss jetzt mal was loswerden - ich habe ja eigentlich nie viel mit Hunden "am Hut" gehabt bzw. hatte manchmal sogar richtig Angst vor ihnen (das hat eine Vorgeschichte).

    Naja, auf jeden Fall habe ich mich ja - als wir wußten, dass wir unseren Kleinen bekommen bzw. wir uns für einen Hund / Labrador entschieden haben - sehr viel mit dem Thema Hund, Erziehung, Ernährung etc. beschäftigt und dabei festgestellt, dass ich meist unbegründet Angst vor Hunden hatte.

    Mittlerweile bin ich richtig stolz auf mich, dass ich keine Angst mehr habe und auch mit anderen Hunden viel lockerer umgehen kann. Ich kann mir heute schon gar nicht mehr vorstellen, wie ich ohne unseren Sam leben konnte. Ich lerne jeden Tag dazu, genau wie er. Es macht mich unglaublich stolz, wenn Sam wieder etwas neues gelernt oder entdeckt hat - und ich bin stolz auf mich, dass ich hier immer mehr "Fachchinesich" verstehe und weiß was ihr mit "barfen" oder sonstigen Dingen meint :D

    Ich fühle mich immer mehr als Hundehalterin und werde grade regelrecht zu einer Hundenärrin und das habe ich auch vielen Usern hier zu verdanken, die mir manches klasse erklärt und mich superlieb aufgenommen haben.

    Ein Leben ohne Hund??? Mit mir nicht mehr :lachtot:

    Danke euch :gut:

  • [quote="Mardani"]Also ich muss jetzt mal was loswerden - ich habe ja eigentlich nie viel mit Hunden "am Hut" gehabt bzw. hatte manchmal sogar richtig Angst vor ihnen (das hat eine Vorgeschichte).


    Genauso ging es mir, der Bogen um die kleinen Süßen konnte mir gar nicht groß genug sein...und jetzt???
    Ich stehe auf der Hundewiese und sehe diese Racker mit völlig anderen Augen..habe für jeden ein freundliches Wort, lasse mich anspringen und tobe mit ihnen rum....bis zum 16.09.08 UNVORSTELLBAR!!!

    Oskar ist eine ganz große Bereicherung( im wahrsten Sinne des Wortes :D ) in meinem Leben.

  • Chichabi :D

    Ich fand Hunde ja ganz gut - jedoch nur aus 100 m Entfernung, mindestens. Die Leute im Bekannten und Freundeskreis die Hunde hatten, die habe ich immer beneidet um ihre Beziehung zu ihrem Hund. Eine Gemeinschaft (natürlich mit Höhen und Tiefen - ich bin ja nicht blind :p ), gemeinsame Unternehmungen, viel in der Natur sein, mit einem kleinen Hund die Welt neu zu entdecken, einen Kameraden zu haben, sich komplett auf einen Hund einzulassen UND einen Grund seinen Hintern vom Sofa zu heben und mal wieder zu leben ;)

    Ich habe die (meisten) Hundehalter immer als sehr relaxt und entspannt entfunden.


    Der eigentliche Ideengeber war mein Schatzi. Er ist ein totaler Hundenarr, vor allem schwarze Labbis sind seine große "Leidenschaft" - davon haben wir drei im Freundes- Bekanntenkreis. Schatzi war nie zu bremsen wenn er die Labbis gesehen hat und ich habe ihn auch stundenlang nicht wieder gesehen.

    Jetzt wo alles stimmt, eigenes Haus, arbeitstechnische Umstände, das Finanzielle...etc. haben wir im letzten Sommer einmal über einen Hund gesprochen bzw. - das war echt lustig - wir kamen beim spazierengehen auf das Thema, nachdem ich mitten auf dem Gehweg in einen fetten Hundehaufen gelatscht war :bäh: und ich mich tierisch aufgeregt habe....da sagte mein Schatzi: Ääääääähm wo wir grade bei Hundehaufen sind................und so trat langsam aber sich ein kleiner Hund in mein Leben und den gebe ich auch nicht mehr her :herzen4:

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