Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
eigene Angst
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Hallo,
ich hoffe, jemand von Euch kann mir einen Rat geben. Ich habe seit kurzem meine Tascha, einen Hütehund-Mix mit schwerer Vergangenheit (Schläge, angekettete Haltung). Sie ist sehr ängstlich und baut gerade Vertrauen zu mir auf. Wir haben einige schwierige Situationen zu bewältigen, wie Halsband/Geschirr dran- und abmachen, durch die Tür gehen, Fellpflege etc. Sie hat einfach vor allem Angst, aber sie hat sich schon an die Hand und das Streicheln gewöhnt durch Geduld und natürlich Leckerli. Also, die Angst beim Hund bekomme ich mit viel Zeit und Liebe hin. Doch wie ist es mit der eigenen Angst, die ich doch ab und zu habe, wenn ich den Gurt um den Bauch schnallen muss oder ihr Fell, die Pfoten usw. untersuchen will? Sie lässt sich bisher nur an wenigen Stellen berühren. Wer weiß, wie und wohin sie damals geschlagen wurde und ich könnte mir vorstellen, dass sie mal vor Schreck oder bei schlimmer Erinnerung agressiv reagiert. Tascha soll meine Angst nicht merken, ich weiß, ich muss resolut auftreten. Aber tja. Leichter gesagt als getan.Habt ihr einen Tipp für mich, wie ich mit meiner eigenen Angst umgehen kann?
Danke!
Maaya -
4. Februar 2009 um 19:32
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eigene Angst - Vor einem Moment
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Ich hätte 2 Möglichkeiten zu bieten,
1. gaaaaaaaaanz langsam an einen Maulkorb gewöhnen OHNE sie zu stressen.
2. Polster deinen Arm und deine Hand (Ich weiß nicht ob das praktisch umsetzbar ist
)Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen Denkanstoß geben

Viel Erfolg

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Hmm, einen richtig guten Tip habe ich leider nicht.
Umgehe Situationen, die Dir nicht sicher erscheinen und versuche, sonst alle nur möglichen Vorkehrungen zu treffen.
Denn völlig unberechtigt ist Deine Angst ja nicht. Aber ich denke, dass sich das mit der Zeit von selber gibt. Ich würde mich an Deiner Stelle nicht noch mehr unter Druck setzten, mit dem Versuch, mir die Angst nicht anmerken zu lassen.Aber vielleicht haben die anderen ja noch einen besseren Vorschlag...
EDIT: Ups, zu langsam
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Zitat
Ich hätte 2 Möglichkeiten zu bieten,
1. gaaaaaaaaanz langsam an einen Maulkorb gewöhnen OHNE sie zu stressen.
Genau das war auch mein erster Gedanke. Der MK wird Dir die nötige Sicherheit geben diesem Hund ein guter und verlässlicher Fuehrer zu sein. Fang doch an ihr alles an Futter nur durch den Korb zu geben und dann in Minischritten mal ueber die Nase, dann wieder ab, mal wieder dran. Erstmal ohne den ueberhaupt zuzumachen.
Viel Glueck
Finnrotti -
Maulkorb
Nee,den würd ich dem Hund nicht antun!!
Du hast den Hund ja erst seit kurzem,würde garnicht so viel an ihm machen die erste Zeit.
Ich meine Fellpflege und solche Dinge können ja auch mal etwas warten wenns sein muß.Wenn Du Ihm Geschirr oder Halsband anlegst,gib ihm doch einfach mal Fleischwurst oder Käse dabei,immer mal ein Stückchen,das ist denke ich für den Hund positiv und bald freut er sich wenn Du mit der Leine auf ihn zu kommst.
Und in kleinen Schritten kann man dann immer bischchen mehr machen am Hund.
Ist wahrscheinlich alles zuviel für ihn.Und dann geht auch Deine Angst verloren,weil Du merkst er fängt sich an zu freuen und Du wirst gleich locker

Ich habe selbst einen schwermissh.Hund aus kettenhaltung,ich weiß wie das ist.
Ich habe es so gemacht und es hat gefruchtet.
Man muß sich das aber wirklich kleine Ziele stecken.Viel Glück,Du schaffst das

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Zitat
Maulkorb grübel
Nee,den würd ich dem Hund nicht antun!!Warum empfinden eigentlich immer alle einen Maulkorb als schlimm? Man TUT dem Hund damit nichts an, wenn man ihn ordentlich daran gewöhnt hat und sich einen guten MK besorgt und keine Maulschlaufe o.ä..
Es geht hier ja um ihre eigene Angst und die kann man nicht verstecken. -
Zitat
Wenn Du Ihm Geschirr oder Halsband anlegst,gib ihm doch einfach mal Fleischwurst oder Käse dabei,immer mal ein Stückchen,das ist denke ich für den Hund positiv und bald freut er sich wenn Du mit der Leine auf ihn zu kommst.
Das gleiche kann man beim Maulkorb machen, dann freut sich der HUnd auch darüber

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Mein Fynn hat seinen Maulkorb geliebt. Und wir haben uns damit beide sicherer gefühlt. (Bis zu dem Tag, an dem er das Ding, mit einzigen, zielstrebigen Bewegung abgestreift hat. Aber wofür gibt es Sattler....)
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Ich weiß nicht ob alle eine Maulkorb als schlimm finden???
Ich finde den Maulkorb überflüssig und würde es erst mal ohne versuchen!
Das ist meine persönliche Einstellung,was ja nicht heißt das ,das jemand machen muß.

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Soweit ich es verstanden habe versucht sie es ja auch ohne, hat aber trotzdem Angst vor diesem Hund und ich denke das ist nicht sehr förderlich fuer den Beziehungsaufbau.
Naja, mal sehen was die TS selber so sagt. - Vor einem Moment
- Neu
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