Wie nehme ich ihm die Angst ?

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    Hallo alle zusammen,


    wir haben vor wenigen Wochen einen Nothund bei uns aufgenommen, der aus einem polnischen Tierheim gerettet wurde. Ein super liebes Tier, doch einige Probleme macht er schon.


    Zum einen hat er unheimliche Angst vor der Bürste. Es scheint, als ob er ziemlich schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Hat jemand eine Idee, wie man ihm diese Angst nehmen kann ???


    Des weiteren haben wir versucht, ihn abzuleinen. Eigentlich hat alles gut geklappt, bis er eine Schafherde gesehen hat. Da war dann nix mehr zu machen. Ich wäre dankbar, wenn mir einer einen Tipp geben könnte, wie man ihn dazu bringt, nicht mehr hinter den Tieren herzujagen.


    Danke schon mal im voraus.


    T

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  • Zeig ihm langsam die Bürste und verbinde damit Leckerchen und spielen.


    Lass ihn selbst mal die Bürste mit der Nase beschnuppern und belohne das mit Leckerchen... etc. würd sich auch lohnen zu clickern.


    Was heißt bei den Schafen war nichts mehr zu machen? Wie zeigte sich der Hund denn? Um was für einen Hund handelt es sich denn? Wie alt ist er denn?


    Viele Grüße Tanja

  • tkienolt
    hallo,


    Grundsätzlich muss nicht jeder Hund gebürstet werden, nur die, die ein langes Fell haben und daher stark verfilzen können. Es reicht aus, den Hund einmal am Tag zu bürsten.
    Hunde, die Angst vor der Bürste haben, müssen langsam an sie gewöhnt werden. Man sollte dem Tier seitlich einmal über das Fell streichen und es dann sofort mit einem Leckerli belohnen, wenn es dabei nicht seine Zähne gezeigt hat. Die Leckerlis sollten auf die Bürste gelegt werden, denn so wird dem Tier die Angst genommen. Auch sollte man sich beim Bürsten nie frontal über den Hund beugen, denn oft empfindet das Tier dies als Bedrohung. Das gilt auch für das frontale Anschauen.
    Wer diese Übung mit Geduld und Belohnungen täglich zehn bis 30 Mal mit seinem Tier wiederholt, müsste ein Therapieerfolg nach etwa vier bis sechs Wochen sichtbar sein.
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    das mit denn schafen hört sich auch nach arbeit an.
    ich denke das du mit deinem tier richtig arbeiten musst um das in den griff zu bekommen ( eventuell eine hundeschule besuchen ??? ).
    ich für mich sage mir immer " es ist mit das wichtigste das wenn ich ein tier losleine dieser sofort zu mir kommt wenn ich es sage "
    es ist super wichtig das sein tier beim ersten mal ranrufen auch kommt.
    man muss konsequent mit dem hund arbeiten.


    also dann VIEL ERFOLG / und SPAß noch ...


    liebe grüße
    michael & vegas

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  • :hallo:


    das Ableinen darfst Du erst, wenn der Hund auf Dein Kommando "HIER" oder "KOMM" an der Leine direkt reagtiert und zu Dir kommt. Ich würde ihn erst einmal an der Schleppleine lassen, bis Du wirklich sicher bist, dass er Dir nicht abhaut.


    Vermutllich brauchen diese Nothunde etwas länger, um eine gute Bindung aufzubauen. Du weißt ja nicht, was der arme Kerl erlebt hat. Gib ihm Zeit.


    Ich drücke die Daumen :knuddel:


    LG


    Nele

  • Hi,


    was hast du denn für einen Hund? Benötigt er bürsten? Außer positiv mit Lecker bestärken, würde ich TTeam Touch empfehlen und anfangs einen Striegel. Oft reagieren Hunde negativ, weil die Bürste weh tut.


    Zusätzlich zur Schleppleine würde ich stark am Bindungsaufbau arbeiten und dem Hund Alternativen anbieten. Sprich, wenn er nicht zu ängstlich ist, eine Form von Hundesport zur geistigen und körperlichen Auslastung.


    Grüße und viel Erfolg
    Andrea, Indiana und Athos

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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