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Hundeprofis,brauche eure Hilfe :)

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    Einen wunderschönen Feierabend !


    Mache zur Zeit mit meiner Emma meine Therapiebgeleithundeausbildung!Sie als Hund und ich als Therapeut...Hoffe ich :D !


    Nun eine Frage...Hab erst den ersten Theorieblock hinter mir und hab nun gehört, was meine Emma irgendwann können muss :schockiert: !


    Nun zu meiner Frage: Emma ist ja pur Terrier und sie bellt oft(in der Therapie natürlci nicht gut). Mal aus Langeweile oder einfach so...... :motz: Wie bekomme ich das raus? Ignorieren zuhause schon versucht:Klappt nicht wirklich. bei der Arbeit kann ich sie natürlich nicht die ganze Zeit bellen lassen...
    Irgendwie kommt sie auch schlecht zur Ruhe bei der Arbeit. Ich muss sie schon verdonnern im Korb zu liegen. Zwischendurch immer wieder rein...Sie ist ja schlau...Pfote für Pfote kommt sie aus dem Körbchen, verweilt eine Zeit lang, dann kommen die Hinterbeine....Oder der Ball kullert raus und sie muss gaaaaaaanz dringend diesen Ball haben :lachtot: !
    Wäre lieb, wenn ihr mir ein paar Tips geben könntet.....


    Vielen, vielen Dank
    LG Kati

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  • Hallo Kati,
    ich kenne mich mit Therapiehunden nicht so gut aus, aber ich bin mir so sicher, ob ein Terrier sich gut als Therapiehund eignet.
    Hm, ich dachte immer, daß die Hunde, die als Therapiehunde ausgebildet werden, sehr entspannt sein sollten und natürlich ist das Bellen nicht erwünscht.
    Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der Dir da Tipps geben kann.

  • Danke Bibidogs!
    Vielleicht ist das falsch rüber gekommen von mir...Sie bellt nicht ununterbrochen. Kam vielleicht so rüber :D !
    Eine Situation z.B. beim Frühstücken, Emma ist langweilig.Steht vor mir und bellt. Oder sie muss in der Praxis im Körbchen liegen. Wenn sie merkt:keine Chanca,ich darf wirklich nicht raus,bell ich einfach mal...Nicht über Stunden oder so ;) !
    Sie macht das ansonsten total toll,ist bei vielen Therapieeinheiten dabei und ist lieb und freundlich zu den Kindern und den alten Menschen...


    Wenn man den Hund gut erzieht, ist jeder Hund für einen Therapiebegleithund geeignet. Emma lernt sehr schnell und kann sich auch jetzt schon in meine Therapien gut einbringen.
    Ich möchte nicht, das ein falsches Bild von meiner Wuschelschnauze entsteht.
    Es ist auch durchaus ein Vorteil, einen kleineren Hund als Therapiebegleithund auszubilden. Sie ist teilweise leichter einzusetzen und sie kann einige Dinge besser wie ein Großer. Ein Großer ist dafür wieder in einem anderem Bereich besser. Emma kann z.B. sehr gut auf den Schoß der Patienten. Oder auch Kinder, die evtl Angst vor Hunden haben, kann man besser an einen kleinen Hund ranführen...
    Kinder die sehr ruhig und zurückhaltend sind, kann ich gut mit meiner flinken Emma aus der Reserve locken :D !


    Für den Halter eines ruhigen Hundes ist es sicher in einigen Bereichen leichter den Hund auszubilden, aber davor schrecke ich nicht zurück.


    Liebe grüße Kati

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  • Hallo,


    ich habe mir die gleiche Frage gestellt, wie bibidogs - ist ein Terrier wirklich dazu geeignet als Therapie-Hund?


    Ich hab da so ein wenig bedenken, da gerade die ganzen Terrierrassen für ihre Lebhaftigkeit bekannt sind.


    Natürlich kann es klappen, Ausnahmen bestätigen schliesslich die Regel, aber ich stelle es mir schwer vor, ihm das Bellen abzugewöhnen.


    Lg
    Volker

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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