Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hündin mit Zerstörungswut oder "nur" Langeweile?
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Hallo zusammen,
heute wende ich mich mal mit einem Problem an euch. Zunächst die Basics. Jersey ist 14 1/2 Monate alt und ein Schäfer-Husky-Mix. Da wir ein kleines Kind haben, bin ich fast immer tagsüber daheim und gehe auch immer mind. 1 1/2 Stunden tagsüber mit ihr in den Wald. Dort treffen wir idR auch immer andere Hunde. Insg. ist sie ca. 2 1/2 Stunden am Tag draußen. Daheim spielen wir auch mit ihr. Eigentlich sollte sie also ausgelastet sein.
Nun zu unserem Problem: Sie zerkaut dauernd irgendwelche Sachen. Gerne ihr eigenes Körbchen - ist ja bequemer einfach liegen zu bleiben und Dinge zu zerkauen. Mittlerweile haben wir das 4. oder 5. Körbchen! Und dauernd Papiertaschentücher, wenn wir sie nicht sofort wegräumen. Oder auch ihre Geschirre und Leinen. Heute hat sie einen Bauklotz vom Kleinen zernagt, als ich mit ihm beim Babyschwimmen war. Meistens zerstört sie Dinge, wenn wir nicht da sind oder schlafen. Sie schläft nämlich freiwillig im Wohnzimmer und will nicht mit im Schlafzimmer schlafen. Kauknochen geben wir ihr, nutzt nichts. Vor Ochsenziemern hat sie Angst :irre:
Was kann ich da tun? Ist sie zu unausgelastet? Ich spiele schon mit dem Gedanken, einen zweiten Hund anzuschaffen, damit sie sich in der eigentlich kurzen Zeit, die wir nicht da sind, nicht langweilt. Aber das kann ja auch nicht die Lösung sein. Vielleicht langweilen die sich dann gemeinsam und zerlegen die ganze Bude

Ich hoffe, ihr habt Ideen, wie man ihr das abgewöhnen kann bzw. wie man sie auslastet, damit sie nicht soviel zerstört.
Danke euch schonmal!
Liebe Grüße
Anja -
14. Januar 2009 um 16:13
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Hündin mit Zerstörungswut oder "nur" Langeweile? - Vor einem Moment
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Hallo,
Dein Hund ist ein Arbeitstier, das ist Dir bewußt, nehme ich an. Ich bezweifele, daß er mit 2-3Stunden spazieren und toben und ein wenig Spieli in der Wohnung "ausgelastet" ist. Aber dafür wären mehr Infos toll.
Macht Ihr Hundesport mit dem Powerpaket...? Hundeschule...? Kopfarbeit, Suchspiele, Apportieren oder sowas in die Richtung?
Das wäre für die komplette Auslastung schon wichtig. Und besonders bevor der Hund allein bleiben muß (also bevor Du z.B. zum Babyschwimmen gehst) sollte er richtig "gearbeitet" haben, damit er müde ist und die Zeit der Abwesenheit verpennt.
Erzähl doch mal mehr von Eurem Alltag und dem Umgang mit dem Hund. Und was Ihr so mit ihm macht. Kannst Du ihn bei der Hausarbeit mit einbinden? Da Du ein Kind hast, hast Du doch auch Wäsche. Bring ihm bei, die Waschmaschine zu füllen oder Dir Wäschestücke zum Aufhängen anzureichen. Ist so ein Beispiel, das mir grade einfällt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Und gleich noch ne Frage:
Was machst du, wenn du den Hund auf frischer Tat ertappst und was, wenn du es später siehst ?
Wie reagiert der Hund in diesen Situationen ?Gruß, staffy
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