Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Rüdenverhalten
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Elchnase -
14. Januar 2009 um 14:50
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Die Tage sind wir beim Gassigehen auf eine uns nicht bekannte Hundegruppe gestoßen. Soweit kein Problem, denn meine beiden kamen soweit mit allen anderen klar!
Mit einer Ausnahme: Unser acht jähriger Rüde hat sich mit einem zwei jährigen Rüden in die Wolle bekommen - zuerst das übliche Gebärden und letztendlich dann ne typische Rüden Keilerei!
Bisher dachte ich immer der jüngere würde sich dem älteren, erfahreneren Rüden unterwerfen! Lieg ich falsch???Was macht ihr in dieser Situation?
Gruß
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14. Januar 2009 um 14:50
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Rüdenverhalten - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Alter und Größe haben da nix zu sagen. Ihr trefft doch auf vollkommen fremde Hunde in einer mehr oder weniger neutralen Umgebung.
Ich schau mir erst die anderen Hunde und deren Halter an. Laß ich die Hunde zusammen, dann hab ich sie dabei 100% im Auge und wenn sich etwas anbahnt, dann rufe ich rechtzeitig ab.
Gewöhnlich meide ich aber fremde Hunde. Leider können die wenigsten ihre eigenen Hunde einschätzen und der Spruch "Der tut nix!" stimmt in den seltensten Fällen.
Wenn es sich nur um ein bisschen Machogehabe handelt, dann würde ich locker weitergehen ... das erledigt sich ja normal von selbst.
Gruß, staffy
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Wenn das so eine 3-Sekunden-Gebrüll-Geschichte war, finde ich das absolut undramatisch. 2 jährige Rüden provozieren halt manchmal gerne oder sind noch nicht souverän genug sich nicht selbst provozieren zu lassen. Ausserdem sind sie manchmal frech und dann schepperts eben...

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Ich mache es so wie staffy und meide erstmal fremde Hunde.
wir sind aus Erfahrung schlau geworden, wenn auch die Erfahrungen schlecht waren.Es ist nicht immer so, dass sich der junge Rüde dem älteren unterwirft. Wäre schön, ist aber nicht die Realität.
Wir hatten letzte Woche selbst solch ein Erlebnis mit einem jungen Rüden, der unseren Dago (ein Schaf) immer besteigen wollte. Dago versuchte, in seiner ruhigen Art, dem Schnösel zu sagen, dass ihm das nicht gefällt, doch der Junge ließ sich nicht beeindrucken, bis Atti dazwischen ging.
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