US-Studie: Kleine Hunde besonders aggressiv

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    :lachtot: Boar sind die alle BLÖD von der BILD!!!!!! ICh hatte bis jetzt seit meiner Geburt nur kleine Hunde insg. 3 Hunde und 2 pflegehunde und keiner von denen hat gebissen oder war sonst irgendwie aggressiv!

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Ganz ohne sind die Fußhupen nicht.
    Wir hatten Sonntag nachmittag so eine Erscheinung hinter dem Grundstück. Ein Ehepaar, drei Kinder und einen äußerst agressiven Westie der meinte er müsste meine Dreie durch den Zaun anmachen.
    Meine sind ruhig geblieben aber ehe die anderen ihre Giftspritze die natürlich nicht angeleint war eingesammelt hatten verging eine Ewigkeit.
    Fazit mal wieder - wozu muss ein kleiner Hund hören ?
    Wehe von meinen hätte einer gebellt dann wäre es gleich wieder der böse Schäferhund gewesen.



    LG Iris + Schäfis

  • Hallo,


    hier laufen auch viele Kleinhunde herum die schon von weitem anfangen
    zu knurren und zu bellen. Kleine Hunde sind ja so süß wenn sie loslegen
    und können ja mal eben so weggenommen werden. Aber es sind wirklich
    nicht viele die sich als Besitzer die Erziehung der Kleinen antun.
    Der Kleine hat Narrenfreiheit und vor allen Dingen heißt es dann immer der Hund
    ist ja klein was kann er schon anrichten.


    Diese Zeitung wird von vielen gelesen, vielleicht lesen es ein paar
    betroffene Hundebesitzer und fangen endlich an ihren Hund als Hund zu
    sehen.

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

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  • moin,
    komisch, wie (hier) immer auf die bild gewettert wird. da verstehe ich aber nicht, dass genau die so oft zitiert wird. wie geht das - wenn man sie doch gar nicht liest und am liebsten als anzünder für den ofen nutzt? :D
    und dann finde ich so eine studie eigentlich ganz interessant. ist doch prima, wenn die bösen staffs&co. mal nicht den vortritt haben.


    und auch ich kann bejahen, dass die zwerge richtig aggro sein können. nicht nur die großen. ich finde sogar, dass die meisten großen, die ich nun persönlich kenne, eine "dickeres" fell haben - also nicht sooo schnell aus der ruhe zu bringen sind. sehe ich es doch tag-täglich und auch auf dem hupla ist es oft so. mir hat auch schon ein winzling am hosenbein "geklebt" - nicht aus lauter übermut! nein, nein, der war richtig sauer. (ich fand es erst ab da lustig, als ich keinen schmerz spürte: er hatte den stiefelschaft mit erwischt... :ironie2: )
    und ehrlich? - mich würde es nicht wirklich überraschen, wenn diese studie negativ die kleinen ausfallen würde.


    und wie ist es denn, wenn ihr als groß-HH auf kleine stosst?
    komme ich mit meiner daher und treffe auf was kleines, ist es ganz oft so, dass der kleine nicht an meine randarf. somit hat der kleine gar keine chance zu lernen. meist sind diese halter aber auch alle ältere genossen und haben angst um ihren hund. tja


    hatte selber mal nen kleinpudel: ej, die konnte auch ganz schön giftig werden. das würde meiner dicken so nie nicht einfallen. zwischen diesen beiden sind welten. (was man natürlich nicht verallgemeinern darf)

    Gruß, Ulli
    Kaya immer im Herzen
    (10.07.2006 - 06.08.2018)

  • Hallo,


    wenn wir hier kleine Hunde treffen die schon von weitem giften gehe ich
    mit meinen weg.
    Unsere zwei können auch mit kleinen Hunden umgehen. Sie sind dann sehr
    vorsichtig mit den kleinen Hunden. Aber da wähle ich aus mit welchen sie
    Kontakt haben dürfen und bei welchen ich es für besser halte den
    Rückzug anzutreten. Aber das halte ich auch bei anderen Hunden,
    ist schon von Anfang an nicht gut Kirschen essen mit dem jeweiligen Hund
    so gehe ich meine Wege und gut ist. ;)

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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