Emma gibt uns Rätsel auf
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Hi,
das Problem an der ganzen Sache ist das euch das "nicht nur so" verkauft wird!
Diese Leute sind wirklich davon überzeugt das es SO sein muss und nicht anders!
Du wirst auch hier viele Stimmen finden die sagen das das Verhalten deiner Trainerin völlig ok und richtig war!
Und auch in Zig Büchern wird es genau SO dargestellt und beschrieben!Das kommt darauf an was für eine Grundhaltung man gegenüber dem Tier hat und ob man von Dominanz und Rudelhirarchietheorien ausgeht, oder nicht.
Die Theorien besagten das Hunde wenn sie nicht ggeführt werden und man nicht "der Chef" ist, eben die Macht an sich reißen und der Rudelchef sind...Da ich nicht von diesen Theorien ausgehe und ganz andere grundlagen und eine andere Grundhaltung und Arbeitsphilosophie aufgebaut und entwickelt habe - arbeite ich auch ganz anders und finde das nicht sinnvoll. Wie natürlich noch viele andere in diesem Forum - ich bin da keine rühmliche Ausnahme, oder sowas.
Das ist eben absolute Ansichtssache.
Das Problem ist eben das diese leute es wirklich ernst meinen und mich erschüttert das immer ungemein wie man so mit einem Tier umgehen kann und das damit rechtfertigt das Hund sonst der Rudelchef ist und dich dominiert... und das im zarten Alter von 14 Wochen
Für mich ist das schon lange nichts mehr und wir haben Hunde so erzogen aber mittelerweile auch Hunde anders erzogen (wie ich es jetzt tue) und ich muss sagen das für mich derzeitig nicht denkbar ist anders zu arbeiten als so wie ich es jetzt tue...
Viel Spass noch mit eurer Russellmaus.
Achja, rein freude und neugier (ich bin ja ein Russellfieberinfiziertesteil) - woher habt ihr eure Kleine?Nina
Hallo Nina

Ja, ich teile deine Meinung. Mir ist es wichtig das der Hund uns Vertrauen kann und wir eine gute Beziehung zueinander haben und aufeinander verlassen können

Emma war laut betreuenden Tierarzt die Stärkste im 4.er Wurf und wir haben sie deshalb schon mit 8Wochen bekommen.
Sie ist reinrassig(wir wollten eigentlich einen Mischling) wir haben sie jede Woche bis zur Vermittlung besucht und uns so doch in einen reinrassigen Jacky verliebt. Sie kommt vom Land, ich möchte fast sagen Bauernhof, aber das trifft es nicht. Die Leute hatten ein großes Anwesen mit Pferden etc. aber nicht für den Lebensunterhalt,sondern aus Hobbygründen
Beide Elterntiere waren von einem Jacky- Züchter bei uns und leben zusammen auf diesem Hof. Die Besitzerin der beiden Elterntiere hatte mit dem Züchter diesen Wurf geplant bzw. wollte gerne von den beiden Eltern einen Wurf. Ein Welpe sollte dann auch wieder zurück in diese Zucht, jedoch war der Züchter vernünftig genug und hat den zu kleinen Welpen, der noch von der Entwicklung zurück war nicht genommen,was ich vernünftig fand.
Die Besitzerin der Eltern geht wie durch Zufall festgestellt auch in diese HuSchu und macht Agility mit ihren Dogs. - Vor einem Moment
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Hi,
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Hallo,
schließe mich da Susanne an.
Man muss selbst entscheiden ob man mit dieser oder jener Methode besser klar kommt...
Oder ob es nicht auch ein Mix aus verschiedenen Methoden sein kann???Es gibt so viele Möglichkeiten einem Hund zu zeigen, dass er etwas unterlassen soll und was er stattdessen tun soll.
Je nach "schwere" des Delikts kommt eben eine angemessene Reaktion.
Bei mir jedenfalls.In Deinem Fall war es ja so, dass Du schon vorher dachtest, sie sei müde und genervt. Von daher lag ja auch "Schuld" bei Dir und ich hätte sie beim ersten Ansatz von "richtig bösem nachsetzen" eines anderen Welpen rausgenommen und nicht weiter machen lassen.
Der "Nackengriff" den ich meine (in Kombination mit Runterdrücken und Festhalten OHNE SCHÜTTELN), ist für mich die letzte Methode, denn was kann DANACH noch kommen?
Schütteln? Schlagen? Strom?
Doch nur noch mehr Körperlichkeit, oder?Ich bin generell gegen körperliche Gewalt und wende sie (Nackengriff) nicht an, außer... um mich zu verteidigen.
Heißt: Wenn ein Hund mich angreift und wirklich die Absicht hat mich, oder ein Rudelmitglied aggressiv und aktiv zu beissen, dann wehre ich mich auch entsprechend. Vorrausgesetzt ich kann das körperlich. Allerdings würde ich mir keinen Hund holen, dem ich mich körperlich unterlegen fühlen würde.Ich habe auch ehrlich gesagt noch nie jemanden gesehen, der sich bei einem Hundeangriff (mit Beschädigungsabsicht) wegdreht, in den Himmel schaut, oder wegrennt (ohne Chance auf Erfolg)?
Schütteln geht für mich, weder bei Mensch noch Tier, gar nicht!
Von daher würde ich nie in den Nacken greifen und schütteln. Dieser Nackengriff geht gar nicht.In den Nacken greifen (ich gehe von Fingerspitzengefühl aus und nicht von Grabschen) und einen Welpen von einem anderen Welpen runterziehen hingegen schon. Das nehmen sie einem auch nicht übel, sondern verstehen, dass sie das nicht sollen, oder hüpfen wieder drauf und man pflückt sie wieder runter. Dies tut keinem Hund weh und ist keine Maßregelung, sondern einfach eine Stelle wo ich meinen Hund gut anfassen und "festhalten" kann (z.B. wenn er kein Halsband an hat, oder rausgeschlüpft ist). Es gibt immer Situationen und der Nacken ist für mich noch das Körperteil wo ich ihn zur Not festhalten kann ohne ihm weh zu tun.
Von daher gibt es für mich Nackengriff und Nackengriff und es ist in meinen Augen ein riesen Unterschied.
Liebe Grüße
Steffi
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