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mein welpe beißt und zerrt extrem!

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    hallo ihr lieben :(
    mein welpe ( 10 wochen, rüde, australian sheperd) ist irgendwie wie verwandelt... selbst wenn wir nicht gerade spielen, beißt er mir auf einmal in meine hose und zerrt daran wie ein verrückter und auf ein nein hört er nicht. ich habe shcon probiert ich leicht "wegzuschubsen" wobei das eher als "mach weiter!" interpretiert wird :S und es wird immer heftiger. nach der letzten "attacke" ( war echt scherzhaft) habe ich in für 30 sekunden in mein zimmer mit verschlossener tür. danach war er dann ruhig. aber das müsste ich alle 20 minuten machen.. und das hieße das ich den kleinen ja fast den ganzen tag bestrafe und ignoriere... und das will ich auf keinen fall.. bitte, hat jemand von euch eine andere lösung?
    in die hinterbacken knipsen ( so wie es hunde auch untereinander auch machen, wenn sie sich weh tun) hilft auch nicht, wobei ichs nur einmal ausprobiert habe.
    was haltet ihr von leckerlies??? ich brauch hilfe.. bin schon total zerstört durch die ganzen bisse :( bin total geschockt.. bis jetzt war er immer super lieb :(



    liebe grüße<3

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  • Tja so sind kleine Welpen nun einmal :P


    Dein Welpe wäre der erste, der nicht so ist..
    Leicht beissen ist okay, wenns zu heftig wird, quietsche laut , steh auf und ignorier ihn, bis er sich wieder beruhigt hat.
    Einsperren bringt rein garnichts und wegschubsen stachelt sogar eher noch mehr an.


    LG Jana

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

  • Zitat von "Cörki"

    Tja so sind kleine Welpen nun einmal :P


    Dein Welpe wäre der erste, der nicht so ist..
    Leicht beissen ist okay, wenns zu heftig wird, quietsche laut , steh auf und ignorier ihn, bis er sich wieder beruhigt hat.
    Einsperren bringt rein garnichts und wegschubsen stachelt sogar eher noch mehr an.


    LG Jana


    Schließ ich mich an.
    Man sollte nicht glauben was bei so kleinen Mäuse mit Ignorieren erreichbar ist.

    LG Ute mit Emma

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  • Das kenne ich nur zu gut. Unser Hund ist jetzt 5 Monate alt und erst jetzt wird es langsam ruhiger. Bei mir war es nicht ganz so schlimm, aber meine Kinder hat er wohl als gleichwertige Geschwister angesehen und sie oft gebissen und gekratzt. Ich habe ihn dann, wenn er zu übermütig wurde in der Wohnung im selben Zimmer angeleint. Das half ziemlich schnell.
    Viel Erfolg. :roll:

  • Meine Aussihündin (jtzt 12 Wochen alt) ist auch so schlimm...


    sie beißt in die Hand, zieht an meinen Haaren, wenn sie in ihr esicht fallen, beißt mir in die Hose und zerrt oder in die Socken...draussen beißt sie ständig in die Leine und zerrt und wenn ich es schaffe, das mein "NEIN" endlich mal zu ihr durchdringt sind wieder die beine dran..und das immer im wechsel bis mal irgendwas interessantes auf der straße passiert...bzw SIE keine lust mehr hat und schnüffelt...


    was ich allerdings auch komisch finde...mal macht sie es am anfang und mal nur am ende des spazierganges...


    war ganz am anfang nicht so schlimm...


    versuche das ganze jetzt immer mit "NEIN" "Sitz" und Lob in den Griff zu bekommen. Mein Freund gibt sich auch alle Mühe :-)


    Werden übermorgen zum Hundesportverein zur Welpenrunde gehen und mal guggn, ob ich mir da Tipps holen kann. Gehst du auch zur HS?


    LG

    "Die Tiere haben den Kopf genau dort, wo er uns fehlt." © Billy, (*1932)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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