Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Labrador tickt aus
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Ich danke dir für die Antworten.
Unser Hund mag auch Menschen( total gerne sogar) aber er mag es wohl nicht wenn sie am Grundstück vorbei laufen mit oder ohne Hund.Sonst ist unser Gismo ein lieber zwar auf dem Feld noch nicht ganz abruf sicher( mein Freund lässt ihn trotzdem ohne Leine laufen aber ich nicht mehr) aber er hört sonst und das ist uns wichtig.
Bsp. Wenn besuch kommt ist er sehr aufgeregt und neugierig, damit wir es unterbinden schicken wir ihn in seine Ecke und lassen ihn dort Platz machen. Bis er sich beruhigt hat und dann darf er die Leute in ruhe begrüßen.
Er versucht zwar zwischendurch seinen Willen durchzusetzen, ist ja klar, aber wir schicken ihn immer wieder in seine Ecke. Dann wird er belohnt wenn er ruhig bleibt.
Es ist nur ein Auszug, da habe wir schon mehr mit ihm durch.
Wir haben schon gut geübt nur das mit der Hecke am Grundstück ist noch. Wir sind meist nicht immer mit ihn draussen wenn er es macht und wenn kann man ihn meist auch zurück pfeifen.
Konsequenz sind wir auf jeden fall denn sonsttanz der HUnd einen auf der Nase rum.Und das muss nicht sein. Wenn ich da an meine Eltern denke, die lassen alles durch gehen, ach der arme HUnd und so. Die muss man dann auch noch miterziehen...Hundetrainer hatten wir auch schon überegt aber die haben einen "süssen" Stundenlohn und das können wir echt nicht.
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10. Januar 2009 um 09:01
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Labrador tickt aus - Vor einem Moment
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Mal eine Frage, gibt es nicht einen Unterschied zwischen Wachtrieb und Schutztrieb? Wachtrieb heißt doch eigentlich "nur" dass der Hund bemüht ist, fremde Leute, unter Umständen auch Tiere vom Grundstück fern zu halten bzw. aus "seinem" Revier zu vertreiben.
Ich habe im Internet folgende Definitionen zum Schutztrieb und Wachtrieb gefunden. Schutztrieb ist die Bereitschaft, dem von einem Feind bedrohten Meutegefährten schützend beizustehen und ihn zu verteidigen. Er setzt Kampftrieb, Unerschrockenheit und erwünschte Schärfe voraus.
Als Wachtrieb wird die Eigenschaft bezeichnet, Fremde zu warnen die das Gebiet betreten, in dem sich der Hund zu Hause fühlt. Ein Hund, der zu jedem Fremden gleich Vertrauen faßt, ist nicht als Wachhund geeignet.
Darko ist ein Labradormix (vermutlich mit etwas schäferhundigem Schäferhund oder holländischer Schäferhund) und auch sie zeigt an, wenn ein Fremder im Hausflur ist z.b. oder nachst wenn ich mit ihr unterwegs bin und nicht so weit weg von uns und möglicherweise von mir sogar unbemerkt ist jemand, dann zeigt sie das deutlich. Sie bellt kurz, so in der Art "Du, da ist jemand". Ich habe auch schon opft von reinrassigen Labradorbesitzern gehört, dass ihre Hunde Fremde auf dem Grundstück melden, dann aber freundlich wedelnnd hingehen, der Fremde muss ja begrüßt werden. Darko ist da distanzierter, lässt sich von Fremden auch nicht gern anfassen, weicht dann aus.
Sie hat mal Folgendes gemacht, da war sie noch halb Welpe, halb Junghund. Wir waren mit ihr auf der Wiese. Ein Mann kam auf uns zu bzw. direkt frontal auf sie (mag sie nicht, hat aus irgendwelchen Gründen ein Problem mit Männern). Sie bellte, der Mann ging ein Stück weg...Sie hinterher, der Mann schaute sich um sie blieb stehen, bellte, er ging wieder ein Stück, sie hinterher...er sah sich um sie bellte...Das Ganze ging dann so lange, bis er von der Wiese runter war.
Letztens war ich nachts unterwegs mit ihr, plötzlich machte sie kurz Wuff und sträubte etwas die Nackenhaare. Da wusste ich, dass irgendwo in unserer Nähe jemand sein muss. Dann sah ich auf der Wiese, dass dort jemand rauchte. Ich hätte ihn nicht bemerkt, sie schon. Manchmal hat es auch sein Gutes einen wachsamen Hund zu haben.
Sie zeigt dieses Verhalten auch eher territorial bezogen, auf unsere Wohnung, den Bereich hinter unserem Haus. Es ist gar kein Problem mit ihr, z.B. durch Menshenmassen zu gehen, auch nachst durch die Stadt zu gehen.
Was meint ihr, ist das bei ihr Wachtrieb?
Darkosworld
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