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Labrador tickt aus

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    Hallo,


    ich komme hier um Rat zu finden.
    Es geht nämlich um den Labrador meiner Eltern.
    Er ist ein 3 Jahre alter schwarzer Labradorrüde (unkastriert).


    Er lebt seit Klein auf draussen (er weigerte sich drinnen zu schlafen und zu leben)
    So jetzt mal seine Lebensumstände bevor ich zum Problem komme:


    Er lebt in Portugal bei meinen Eltern, nicht weit vom Strand.
    Er hat für die Nacht einen Zwinger wo er drin schläft, den Rest des Tages ist er im Garten.
    Mein Vater geht mit ihm Morgens 2 Stunden spazieren, bei einem See und macht Dummy-Arbeit mit ihm.
    Er darf schwimmen gehen und den Dummy rausfischen (seine Leidenschaft)
    Mittags bekommt er sein Futter und hält ein schläfschen.
    Am Nachmittag begleitet er oft meine jüngere Schwester zum Reithof.
    Und abend nochmal 1-2 Stunden um den See.


    Bis jetzt alles ok.


    Doch er hat Schutztrieb!!!
    Er beschützt Haus, und Leute, und dies äusserst Agressif!
    Er fletscht mit den Zähnen, und ist angriffsbereit.
    Dies jedoch nur im Garten.
    Sonst ist er äusserst verträglich.


    Ist dies normal?
    Er benimmt sich wie ein waschechter Wachhund.

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  • Es ist durchaus normal, dass auch ein gutmütiger Labbi sein Revier verteidigt, zumal er ja als Zwingerhund die ganze Nacht für den ausseren Bereicht zuständig ist. Er wurde von Anfang an nicht im Haus mit Familienanschluss gehalten und Dummytraining und Spaziergänge alleine erziehen einen Hund nicht. Hier muss in jedem Fall einer die Führungsrolle übernehmen und das auch im Grundstück, sonst kann es ungewollt zu Unfällen kommen die keiner haben will.


    Der Garten ist sein Revier und das beschützt er eben. Da kann nur mit viel Üben und Erziehung ein anderes Ziel gefunden werden.

  • Doch Familienanschluss hat er (meine Eltern gehen nicht arbeiten) Er weigert sich nur von klein auf im Haus zu wohnen.
    Gegen sein willen kann man nicht handlen.
    die Führungspersonne ist mein Vater.


    Er ist nur über Nacht draussen und nicht mit der Famillie, da bin ich nicht einverstanden!
    Familienanschluss hat der!

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  • Der Labrador meiner Freundin ist genauso ;)
    Draussen absolut lieb und verschmust , nähern sich aber fremde Menschen dem Grundstück knurrt und bellt sie ;)
    Halt, wie ein Wachhund, auch wenn sie gewöhnlich im Haus lebt.


    Einen Grund zur Verhaltensänderung hat da keiner gesehen, deswegen darf sie auch weiterhin "wachen" :^^:

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

  • Fenrir,


    ich habe das Problem noch nicht wirklich verstanden. OK, der Labbi hat Schutztrieb, den entwickeln manchmal auch Hunde von Rassen, die ursprünglich nicht als Wachhunde gedacht waren. Mein Neufi macht das ansatzweise auch.


    Aber Du schreibst, er macht das nur im eigenen Garten. Gibt es einen Grund, dass fremde Personen auf das Grundstück müssen, die er tolerieren soll?


    LG Appelschnut

    Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
    (Sprichwort der Dakota Indianer)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sorry, aber die Aussage "gegen seinen Willen kann man nicht handlen" versteh ich nicht.....wer ist denn nun der Chef im Haus? Der Labbi oder dein Vater?????


    Da haben wir doch schon nen Ansatz, oder?

  • Naja er sollte Leute tolerieren, denn er macht dies auch am hellichten Tag wo keine Gefahr droht.
    Keiner darf rein, sogar nicht den Gärtner den er seit den Anfang kennt.


    Newton:


    Wir haben nicht gegen sein willen entschieden, wo er uns gezeigt hat dass er lieber draussen ist.
    Zuhause auch wenn einer da war, hat er nur geheult und die Tür zerkrazt.
    Er ist glücklicher draussen als drinnen.
    Nicht alle Hunde lieben es drinnen zu sein.
    Er kann nichts mit einem Körbchen anfangen et schläft am liebsten auf Heu und Streu.

  • Naja, hier geht es eigentlich wenig darum wo er schläft als darum, dass der Hund nicht zu entscheiden hat, sondern der Rudelführer. Es ist doch wohl eher die Frage, warum überlässt man dem Hund die Arbeit das Rudel zu bewachen.....den Job sollte man ihm abnehmen, mit aller Kosequenz, vorausgesetzt man will keinen Wachhund. Ein gut ausgebildeter Wachhund würde einen "Eindringling" ohnehin nur stellen und nicht angreifen.

  • Newton


    aber wie kann man das ändern? Bei unserem ist es auch so, dass er wenn ein anderer Hund oder Mensch am Grundstück vorbei geht auch anbellt. Wir rufen ihn immer wieder zurück denn es ist nicht schön wenn man angebellt wird.


    LG

  • Ich würde dir da ein bzw. zwei Bücher von Thomas Baumann empfehlen
    1. "Damit wir uns verstehen"
    2. "Ich lauf schon mal vor...."


    Da findest du bestimmt einige interessante Informationen zu dem Verhalten von deinem Hund und kannst vielleicht sogar manche Dinge besser verstehen. Auch Martin Rütter hatte in einer seiner Sendungen einen Hund, der völlig ausgetickt ist, wenn jemand am Grundstück war....die kurzen "Geschichten" zu dieser Sendung findes du auf der RTL Seite im Internet.......möglicherweise wäre es gut, mit einem guten Hundetrainer zusammen zu arbeiten. Ich bin mir sicher, man kann sowas mit Training und Geduld hinbekommen....nur nicht aufgeben, immer wieder klar korrigieren und richtiges Verhalten belohnen.


    Schau, unser junger Mann ist auch nicht immer einfach...im Gegensatz zu euerem findet unser Hund alle Menschen einfach toll und pfeifft somit drauf zu kommen, wenn er jemanden anderen gut findet. Aber es wird von Tag zu Tag besser, weil wir täglich daran arbeiten......Geduld und Konsequenz ist alles.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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