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beschwichtigen und dann zuviel freude bei passanten

  • guten morgen,


    paul hatte von anfang an sehr grosse angst vor menschen, besonders männer. das haben wir nach und nach dann verbessern können, mit viel hilfe von freunden und fremden.


    nun ist es so, dass er sich bei bekannten oder auch bei fremden auf der strasse, die sehr positiv sind, sprich lachen, hallo sagen, kichern, oh toller hund auf ihn zugehen, sofort riesig freut und hin will und manchmal auch ziemlich überdreht und hochspringt. da üb ich grad viel dran.


    bei unserer morgenrunde ists noch dunkel, und wenn wir laufen, und kurz vor uns kommt jemand aus der haustür "überraschenderweise", ist er immer noch etwas unsicher, beschwichtigt sofort, nimmt abstand, bellt aber nicht. wenn er dann von mir hört ist ok, ist er auch wieder ruhiger. dann schwingt das ganze aber in juhu freude, das ist ein freund, also hin und begrüssen. versuche jetzt immer ihn dann sofort wieder mit abbruchsignal auf mich zu kriegen und ihn absitzen zu lassen. hab aber probleme wegen des timings. will ja nicht sein beschwichtigen bestrafen, oder ihm suggerieren, dass das falsch ist, oder die situation "schlimm", aber ich möcht auch nicht, dass er dann vor freude alle begrüssen muss.


    danke, falls ihr da für mich einen ratschlag hättet!

  • Ich find, du machst das schon richtig. Du möchtest ein alternatives Verhalten von ihm.
    Zu große Freude, Springen, Stubsen ( was auch immer er dann genau macht ), möchtest du durch Sitzen austauschen.
    Ist doch nix schlimmes. So weiß der Hund , was er zu tun hat und gewinnt an Sicherheit.
    Das mit dem Beschwichtigen versteh ich nicht ganz. Vielleicht machst du dir einfach zu viele Gedanken ?

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

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