ANZEIGE

Vertrauen gewinnen und Sicherheit geben

  • hallo zusammen.


    seit dem 23.11. habe ich einen kleinen mischling hier (wir vermuten dackel - peckinese streetline) er ist ein kastrierter rüde und wurde auf ca 3 jahre geschätzt. er ist mein erster hund.


    nun zum eigentlichen thema:
    ich lese hier immer wieder das man das vertrauen des hundes gewinnen und ihm ein gefühl von sicherheit geben muss.


    aber wie genau mache ich das? wie mache ich ihm klar das ich ihn beschütze das er sich auf mich verlassen kann. und wie wird man ein gutes team?


    also was ich schon gelesen hab war das abschirmen von freilaufenden hunden (da adri aufgrund fehlender erziehung, da er ein straßenhund war noch nicht von der leine kann.) wir sind an nem grundstück vorbei gekommen und auf einmal war der wachhund von nem grundstück irgendwie auf die "falsche" seite des zauns gekommen sprich stand auf einmal mit uns an der straße. ich wollte dann also adri hinter mich nehmen bzw mich vor ihn stellen um ihm zu zeigen "ich mach das , is ok" hab also die leine kürzer gehalten weil adri immer sehr schnell knurrt und bellt und dabei zieht wie n blöder (wobei ich den grund noch nicht wirklich kenne.) aber er wollte garnet das ich das regel... ich habs aber durchgesetzt bin zwischen ihm und dem andren stehen geblieben und hab den andren weggeschickt. aber adi hat jeden weg probiert an mir vorbei zu kommen um zu dem schäferhund zu kommen.


    wie zeige ich ihm also das er bei mir sicher ist und das er mir vertrauen kann?


    vielen dank schonmal für die antworten


    lg angi mit dem kleinen adri

    LG Angi mit Adri und Gina


    Adri **23.11.2008 aus Spanien (2. Geburtstag mit 3,5 Jahren)
    Gina ** 28.10.2013 von Privat (2. Geburtstag mit 5 Jahren)

  • Hey, ich versuche mal, dir ein bißchen zu schreiben, wie das bei mir lief und wie ich das sehen....



    An deiner Stelle würde ich eingezäunte Hundeausläufe besuchen und sehen, wie er sich dort verhält. Vielleicht braucht er ja mal deine Unterstützung? Vielleicht möchte er sich mal bei dir verstecken und du bietest ihm den Schutz???
    Dann natürlich ganz viel gemeinsam entdecken. Wenn du ihn nicht ableinen kannst, würde ich ihn ruhige Gebiete fahren... vielleicht Wald, Feld etc und dort mit Schleppleine "tolle Sachen" machen. Versteck ein paar Leckerlies im Gras und zeig ihm, wo er suchen soll. Lass ihn mal langsam über einen gefällten Baum "balancieren",....
    Wirklich, ich würde sagen, dass das gemeinsame Erleben von kleinen Abenteuern die Bindung enorm prägt.
    Wichtig is dabei natürlich, dass du "Führungsqualitäten" an den Tag legst. Das es lohnenswert ist, dir zu folgen.
    Ich muss wohl kaum erwähnen, dass dafür ein ruhiges und konsequentes Auftreten mit positver Verstärkung auf jeden Fall niemals vergessen werden dürfen!
    Du musst in deinen Reaktionen verlässlich und berechenbar bleiben. das halte ich für sehr wichtig.
    Und gleichzeitig solltest du auch interessant bleiben, also Neues bieten, Schutz bieten, etc...


    Ich glaube, es war gut, dass du dich zwischen deinen angeleinten Hund und den unangeleinten fremden Hund gestellt hast. Solche Kontakte sind immer schwierig... Wer weiß denn, wie der andere Hund reagiert. Was ist, wenn jemand angreift...?!
    Klar, dein Hund will gern schnuppern gehen. Aber solche Risiken muss man einfach vermeiden. Wenn da mal was dumm kommt, kann dir das so einiges vermasseln.


    Hundekontakt ist trotzdem sehr wichtig. Auch damit sein Verhalten an der Leine sich entspannt.
    Geht ihr in eine Hundeschule? Wie verhält er sich bei direktem Hundekontakt? Ist er eher unterwürfig, hat vielleicht sogar Angst??



    Allerdings hatte ich mit Suri auch ein "Vertrauens- und Beschützerproblem".
    Und zwar war und ist sie einfach recht unterwürfig. Klar, sie ist auch noch jung, aber leider wehrt sie sich einfach nie, lässt sich mobben und wenn Hunde sie verbellen ( auch als Spielaufforderung) , wird sie einfach nur kirre, unterwirft sich endlos und kommt gar nicht mehr zum Spielen dabei.
    Bei Suri ist das alles ein wenig doof gelaufen, weil ich so wenig Ahnung hatte und viel zu wenig hinterfragt habe...
    Was für den einen Hund richtig und gut ist, kann bei einem anderen genau das Falsche sein!
    Mir wurde bei ihr schon im Welpenalter geraten, das ängstliche Verhalten nicht zu bestärken. Ihre Angst zu ignorieren.
    Hab ich lange Zeit gemacht und sehe das heute als Fehler an.
    Es hat ihr nichts ihrer Unsicherheit genommen. Im Gegenteil hat es unser Verhältnis zueinander total belastet :/ Klar, Angst soll nicht bestärkt werden, aber sie ist oft schlichtweg mit der Situation überfordert.
    Sie fing an, sich an andere Menschen "ranzuschmeißen"...ja wirklich..in ihrer Unsicherheit sprang sie jeden anderen Hundebesitzer an... Sie suchte einfach bei jedem Nächstbesten Schutz. Nur bei mir gar nicht mehr.
    Das war besonders unangenehm, weil ich so immer wenig Aufmerksamkeit in ihren Stresssituationen von ihr bekam...sie sich schlecht abrufen und stoppen ließ und wirklich viele fremde Hosen einsaute :|


    Und dann hab ich was geändert:
    Wenn Hunde sie verbellen oder bedrängen, geh ich nach einer Weile gezielt dazwischen. Und zwar hol ich nicht meinen Hund "raus", sondern schick die anderen weg. Schließlich bin ich der große "Chef" hier, ist doch klar ;)


    Ich schick die doofen anderen Hunde weg, ich halt sie ihr wirklich vom Leib, wenn es sein muss. Denn wenn ich da bin, kommen die nicht mehr an uns ran.


    Natürlich muss man dann Rücksprache mit anderen Hundebesitzern halten. Man sollte sagen, dass sie ein bißchen beschützt werden muss gerade... und das man nichts gegen die anderen Hunde hat.


    Ich würd an deiner Stelle wirklich auch darauf achten, deinen Hund nicht mit jedem Hund Kontakt aufnehmen zu lassen. Du bist der Rudelchef, du entscheidest über sowas. Und unsympatische Hunde kann man ruhig mal schlichtweg ignorieren. An knurrenden oder anderweitig " unfreundlichen" Hunden gehen wir vorbei.
    Erstens um Stress zu vermeiden und außerdem, weil man als guter Hundechef keinen Streit riskiert, sondern das Rudel heil nach Hause bringen will ;)


    Hoffe, das hilft dir vielleicht ein wenig weiter!?

  • hallo und danke für die antwort


    als in der hundeschule hatten wir n probetraining und nach den festtagen werde ich mich dort anmelden. nach den festtagen deshalb, weil die ne winterpause machen.


    mit direktem hundekontakt meinst wenn er mal hin darf denke ich? also an den ersten tagen war er vollkommen ruhig, ich denke weil ja alles für ihn neu war, aber jetzt wo er sich eingelebt hat geht er nur noch minimalst selten ruhig zu hunden, weshalb ich ihn netmehr lasse weil er schon auf 15m entfernung das knurren und bellen anfängt. oder manchmal wenn er ruhig is darf er näher schnuppert und knurrt dann auf einmal los.


    was ich mir halt wünsche ist das adri sich um andere hunde keine gedanken mehr machen brauch weil er weiß: mein frauchen ist da die regelt das. und so unbelastet zu andren hunden gehen kann weil er weiß es ist ok.


    hmm schwer auszudrücken aber ich hoffe ich komme da mal hin.
    es freut mich das du für suri und dich den richtigen weg gefunden hast

    LG Angi mit Adri und Gina


    Adri **23.11.2008 aus Spanien (2. Geburtstag mit 3,5 Jahren)
    Gina ** 28.10.2013 von Privat (2. Geburtstag mit 5 Jahren)

  • Hm, wenn du das so beschreibst, dann glaube ich, dass es wirklich am Besten wäre, wenn er einfach viel mehr abgeleinten Kontakt zu Hunden hat...
    Ich würd wirklich eingezäunte Auslaufgebiete besuchen und ihn abgeleint laufen lassen. Sollte er nicht übermäßig aggressiv werden, dann muss du dir auch keine Gedanken machen. Jeder Hund bellt oder knurrt mal einen anderen an...


    Mit seinem Verhalten an der Leine würde ich auf jeden Fall bedacht umgehen. Du sagst ja, dass es es nicht 100%ig immer so macht...
    leider habe ich mit Leinenaggressionen ( falls es denn welche sind) gar keine Erfahrung. Vielleicht solltest du das Thema "Leinenagression" oder ähnliches ( "Knurrt an der Leine", "knurrt andere Hunde an" etc) mal über die Suchfunktion im Forum suchen! =)


    In einer guten Hundeschule wird dir da geholfen. Gruppentraining wäre für ihn sicher gut, damit er lernt, sich nicht zu sehr auf andere Hunde zu konzentrieren. Gleichzeitig würde ich aber auch sagen, dass ein zusätzliches(!) Einzeltraining euch sicher schneller weiterbringen kann!


    Wünsche euch ganz viel Erfolg zusammen!

  • hmmm unangeleinter kontakt hört sich ja schon gut an. würde ich auch gerne machen Aber er lässt sich noch nicht abrufen. also das muss er erst lernen weil er noch nie ohne leine draußen war weil ich das erst machen wollte wenn er richtig hört damit er net abhaut ...


    in der huschu ist einmal einzeltraining mit bei man kann aber auch nur einzeltraining machen... vielleicht melde ich mich für beides an oder nacheinander. is auf jedenfall ne gute idee und überlegenswert.


    das thema leinenagression hab ich mir nun schon mehrfach durchgelesen genauso wie leinenführigkeit weil das wohl zusammenhängt. aber adri war früher halt n straßenhund und ich weiß nicht wie ich ihm zeigen soll das die leine gut für ihn ist und das sie ihm schon mehrfach das leben gerettet hat (auch in so kurzer zeit)

    LG Angi mit Adri und Gina


    Adri **23.11.2008 aus Spanien (2. Geburtstag mit 3,5 Jahren)
    Gina ** 28.10.2013 von Privat (2. Geburtstag mit 5 Jahren)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Zitat von "Dawny"

    und wie wird man ein gutes team?


    Hallo!


    Das kannst du z.B. durch Hundesport erreichen oder auch indem du einfach mit deinem Hund spielst und trainiert.
    Ich denke, ihr braucht einfach noch etwas Zeit, dann werdet ihr bestimmt zu einem guten Team. ;)

    Liebe Grüße von Lena&Lotte


    Wir geben unseren Hunden nur Geld und Zeit und sie schenken uns dafür restlos alles, was sie zu bieten haben.


    Fotos von Lotte gibts in ihrem Fotothreat : "Das ist Lotte"


    Lottes Steckbrief ist im USERHUNDEFOTOTHREAT auf Seite 1

  • Hab mir gedacht, dass das mit dem Abrufen scher noch problematisch ist. Daher würd ich eben einen eingezäunten (!) Auslauf suchen.
    Sowas gibt es fast überall. Die sind meist auch nicht so groß ( Zäune kosten schließlich Geld...man spart ja wo man kann ;) ) und wenn er da mal nicht abrufbar ist, wäre es nicht so ein Drama.


    Vielleicht gibt es bei euch auch Spielstunden für den Hund? Viele Hundeschulen bieten sowas an! Da kann er dann unter "professioneller Aufsicht" toben. Und du wirst sicher viele nützliche Tipps kriegen. Die hundetrainer können sein Verhalten sicher gut bewerten und dir sagen, worauf du achten solltest.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er unangeleint unverträglich sein wird.
    Schließlich kommt er von der Sraße und musste sich da mit anderen Hunden auch arrangieren =)


    Jaja, die liebe Leinenführigkeit.... Ich würd mich an deiner Stelle dann darum kümmern, dass ich ihn von interessanten Dingen ( muss ja nicht gleich ein fremder Hund sein) ablenken kann.


    Hab´s bei Suri so gemacht, dass ich einfach kommentarlos sehen geblieben bin, wenn sie zieht ( Und sie dann bloß nicht an das rangelassen habe, wo sie gerade so dringend hin will...)
    Und dann stand sie da doof und legte sich in die Leine. Dann hab ich sie schnell freudig zu mir gerufen oder die Richtung gewechselt. Mit viel Lob, vllt auch mal Leckerlie.
    Hat usn sehr geholfen! Sie hat gelernt, dass ich die Richtung bestimme und das es sich lohnt, mir Aufmerksamkeit zu schenken.
    Würd dir dringend raten, die Spaziergänge schön abwechslungsreich und interessant zu gestalten... Sonst ist für ihn irgendwann der Hund auf der anderen Straßenseite immer das Highlight des Gassigehens ;)


    Mir stellt sich da noch diese Fragen:
    Was für eine Leine benutzt ihr? In was für gegenden geht ihr Gassi?
    Wenn Schlepp- oder Flexileine: Spielt ihr draußen?

  • ok eingezäuntes gelände. hmm wenn ihr mit euren hunden auf so ein gelände geht und ihr trefft dort hunde die absolut net abrufbar sind werdet ihr dann nicht sauer? könnte ich mir schon vorstellen das die leute sauer auf mich und meinen hund werden.


    also ich wohn in der stadt also ziehen wir bei den kürzeren spaziergängen um die häuser wenns dann der große spaziergang ist gehen wir in den volksgarten. als leine habe ich so ne normale für hier in der stadt also nicht flexi weil die so wie ich gehört habe zum ziehen animieren und gefährlich sind weil verbrennungen entstehen können. wenn wir bei meinen eltern auf dem lande sind und da sind wir so ziemlich jedes wochenende meist von donnerstag bis sonntag und da gibt es viele wiesen. wenn wir auf ner wiese sind wechsel ich zur schleppleine damit er mal was weiter gehen kann oder sich auch mal länger wo festschnuppern kann. am spielen hat er beim gassi gehen kaum interesse er sucht manchmal (kann er seit letzter woche auf kommando leckerchen suchen) aber spielzeug interessiert ihn nicht wenn wir draußen sind... ich lauf zwischendurch immer n bisschen mit ihm


    ich wollte es mal mit nem futterdummy versuchen (vielleicht spielt er ja draußen dann gerne mit dem weils den dann drinne nicht gibt) den ich gleich holen gehe und mit clickertraining wollte ich anfangen


    mit tipps immer rausrücken bin für alles dankbar

    LG Angi mit Adri und Gina


    Adri **23.11.2008 aus Spanien (2. Geburtstag mit 3,5 Jahren)
    Gina ** 28.10.2013 von Privat (2. Geburtstag mit 5 Jahren)

  • Hui, er will draußen nicht spielen?
    Dann ist der Futterdummy bestimmt eine gute Idee! Das bringt ihn bestimmt auf den "Geschmack" ;)
    Clickern ist auch toll!
    Wie ich finde, zwei sehr gute Vorhaben!


    Also, wenn ich irgendwo im Hundefreilauf bin ( ich besuche einige öfters), dann ist es gar kein Problem, wenn ein Hund sich nicht abrufen lässt. Klar, wenn er Randale macht, dann musst du dazwischengehen. Aber so weit wird es wohl nicht kommen... Das muss man einfach probieren =)


    Aber es ist nunmal so, dass dort echt alle erdenklichen Hunde aufeinandertreffen. Vom Welpen bis zum Senior...Chihuahua bis Dogge. Zicke, Macho, Schmusetier, Spieljunkie,... alles.
    Und genauso bei den Hundehaltern. Da treffen gelegentlich Welten aufeinander. Solange dein Hund sich dort wirklich nicht total daneben benimmt, brauchst du dir keine Sorgen machen.
    Und wenn einige Hunde dort sind, kann er auch schauen, wen er am liebsten mag... Er muss ja auch nicht jeden mögen ;)
    Übrigens: Suri hat wirklich ne ganze Weile fremde Menschen angehüpft, wenn sie sich bedrängt fühlte von anderen Hunden. Mir kam nie jemand komisch. Mir war das immer sooo unangenehm, aber die Leute haben es immer okay gefunden... Die haben ja gesehen, dass sie noch jung ist und ein bissel viel Schiss hat. Und auf ne dreckige Hose muss man sich sowieso einstellen, wenn man den Hundefreilauf betritt ;)
    ( Und irgendwo muss er das Abrufen ja auch kennenlernen! Wenn er gern im Hundefreilauf ist, dann ruf ihn mal ab, wenn er grad nichts Spannendes vor hat...Leckerlie geben und gleich wieder losschicken..Du bist ja kein Spielverderber!)


    Übrigens solltest du Abrufbarkeit ruhig in der Wohnung üben. Er sollte auf Namen oder Befehl zu dir kommen!

    Ich glaube auf jeden Fall, dass mehr Hundekontakt ihn entspannter mit Hunden umgehen lassen wird!!!


    Also ich bin sehr für Dummytraining und Clickern!
    Rate dir dann aber zusätzlich, nicht stääändig die gleichen "Kurzstrecken" zu laufen... Irgendwie muss da dringend Abwechslung rein, vor allem, wenn er nur an der kurzen Leine Laufen darf.
    Mach doch bei Zeiten auch im Volkspark ein bißchen Dummyarbeit mit ihm an der Schleppleine.
    Zwar ist er noch so neu bei dir und bekommt ganz viel neues mit...aber ich glaub, der könnte gut ein bißchen mehr Auslastung gebrauchen...?!
    Wenn die Ausflüge ihnen nämlich zu langweilig werden, dann steigern sich wohl viele Hunde gern mal in ein etwas "auffälligeres Auftreten"...irgendwo muss ja Action her ;)


    Vielleicht wäre Trickdogging auch eine Idee, damit ihr euch näher kommt?

  • also heute habe ich rausgefunden wo n freilauf ist und da werde ich morgen hingehen. dummy und clicker habe ich heute besorgt aber natürlich muss man das erst mal üben. also wenn mir tricks einfallen mach ich die auch wie zb 8en durch die beine laufen oder über den arm springen. nur muss ich noch rausfinden was ich für leckerlies zum belohnen nehme. weil er frisst die immer ne zeit lang sehr gut und dann mag er die garnetmehr haben. und manches nimmt er net einmal. aber ich bleib dran!


    lg


    edit: ich war im freilauf und es war echt enttäuschend. ein ziemlich kleines eingezäuntes ding mit 2 bäumen und KEIN gras... nur matsch.... kein wunder das da kein andrer war.... ich schau mich nochmal um vll is wo was schöneres. ich geh auch wenns geht mit sl durch den wald oder über die wiesen.

    LG Angi mit Adri und Gina


    Adri **23.11.2008 aus Spanien (2. Geburtstag mit 3,5 Jahren)
    Gina ** 28.10.2013 von Privat (2. Geburtstag mit 5 Jahren)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


ANZEIGE