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Brauche hilfe und zwar schnell?

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    was soll ich da machen.

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  • Hallo,


    das erinnert mich irgendwie an die Szene mit dem Dackel bei einer der Hundetrainer-Sendungen letzthin im TV. Da wollte das Herrchen auch den Dackel wegziehen (!) und der hat geschnappt.


    Rolandson, du musst ihm erst lernen, was NEIN und AUS bedeuten. NEIN würde ich sagen, wenn ich etwas liegen sehe, damit er es gar nicht nimmt. Und AUS, wenn ich nicht gesehen habe, dass etwas am Boden liegt und der Hund es schon im Maul hat. Aber eben, er muss es erst lernen und das geht bei weitem nicht von heute auf morgen. Geduld ist das Zauberwort. Und üben, üben, üben.


    Wir lernen das im Moment so: Unsere Hundetrainerin hat etwas Leckeres in der geschlossenen Hand. Hund will es natürlich haben. Also sage ich immer wieder NEIN ... NEIN ... NEIN ... NEIN ... NEIN ... ruhig und immer in der gleichen Tonlage. In dem Moment, wo sich der Hund einen winzigen Moment mit dem Kopf von der Hand wegdreht, schnalze ich mit der Zunge. Dreht sich der Hund zu mir, kommt ein FEEEEIIINNNN und die Bestätigung mit einem SUPERLECKERLI, bei uns ist das Käse.


    Keine Ahnung, ob das das Non-Plus-Ultra ist, wie man einem Hund so etwas lernt, aber unser Hund versteht es und es klappt. Noch nicht immer, aber immer öfter ;-)


    Viel Erfolg - und denk NIE dran, Deinen Hund zu schlagen!


    schlaubi

  • Nun dann würde ich mal gezielt bessere Leckerchen mit rausnehmen und immer wenn er etwas findet, ihn mit den Leckerchen die ich habe zu mir holen.


    Das ein "Nein" oder ähnliches Abbruchwort noch nicht sitzt, kann ich mir in dem Alter sehr gut vorstellen. Aber auch da sollte man dranbleiben. Erst Lecker in die Hand, Hund zeigen, wenn er ran will, Hand mit den Abbruchkommando zu machen. Bekommen tut es Hund erst, wenn er sich nicht mehr für das Leckerchen in der offenen Hand interessiert. Im nächsten Schritt legt man es auf´s Knie und zwar so, das man schnell mit der Hand das klauen verhindern kann und wenn das auch bestens funktioniert, kommt das Leckerchen auf den Boden und wenn das auch klappt, dann - erst dann - beginnt man die Ablenkung langsam zu steigern. Also Training im Hausflur, auf der Straße und so langsam in dem ganz normalen Spaziergang.


    Zum anderen würde ich ihn nur an der Leine/Schleppleine führen, bzw nur im sicheren Gebiet - Hundefreilaufzone oder Bereiche, die man vorher mal abgegangen ist und nach fressbarem abgesucht hat - von der Leine lassen. So kannst du eventuelle schon frühzeitig reagieren.
    Möglich ist auch, den Hund sogenau zu beobachen und wenn er beginnt zu stöbern, dann schon abrufen - kann man so auch wunderbar üben, weil Hund ist ja an der Leine.


    Wichtig für eine solche Aktion, wenn der Hund schon was zu fressen gefunden hat, so ruhig und kontrolliert wir möglich zu handeln, auch wenn man innerlich fast platzt. Hektik verschlimmert alles nur noch und hat dann gern diese Auswirkungen, die wir oben lesen konnten.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

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  • Zitat von "Rolandson"

    was soll ich da machen.


    Forder nicht zu viel von einen so jungen Hund.
    Versuche ihn weder zu unterfordern noch ihn zu überfordern.
    Übe in kleinen Schritten all das, was er lernen soll.


    Gehst du in eine Hundeschule?

    Liebe Grüße von Antonia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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