Dominanter Angsthase
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Ich kann Angel nur 100prozentig zustimmen.
Meine Frau hat auch so ein Modell. Er braucht seinen Abstand zu fremden Hunden, zeigt Junghunden und Welpen auch gern, dass er ein ganz "Gefährlicher" ist.
Vor 10 Jahren haben meiner Frau auch alle erzählt, der Hund sei ja soooo dominant. Stimmt aber nicht! Er ist so froh, dass unsere anderen Hunde die Führung bei Treffen mit fremden Vierbeinern übernehmen und er sich elegant aus der Affäre ziehen kann. Er zeigt sehr viele Beschwichtigungssignale, leider gehen viele Hunde darauf überhaupt nicht ein.
Ein tolles Erlebnis war einmal ein Treffen mit einem Irish Wolfhound-Rüden. Bei der üblichen "Vorstellungs-Pinkelei" ist unser kleiner Spitz dem riesen Wolfhound unter den Bauch geraten, kriegte Panik und fing an zu knurren. Der Wolfhound blieb sofort still stehen und drehte demonstrativ den Kopf ganz ruhig zur Seite. Seine ganze Körperhaltung zeigte: "Hey Kleiner, reg dich nicht auf, ich tu dir nichts! "
Der Kleine hat sich sofort beruhigt und ist völlig enspannt neben dem fremden Riesen hergelaufen.Mittlerweile weiß unser Schisser, dass wir ihm helfen und ist sehr viel entspannter mit anderen Hunden geworden.
Der "auch so dominante" frühere Einzelhund, den man ja nicht vergesellschaften kann lebt heute als glückliche Nummer drei in einem Vierer-Rudel. Auf Spaziergängen haben wir mit ihm keine Probleme. Es sei denn, er wird von anderen Hunden gebissen...
Ich kann Dir nur raten: Immer ruhig bleiben, Abstand einhalten, unangenehme Artgenossen möglichst meiden, dafür viel Kontakt mit Hunden, die nett sind und die "gleiche Sprache " sprechen.
Du solltest Deine Hündin zugleich aber auch absolut unter Kontrolle haben. Damit verhinderst Du, dass sie sich selbst in Schwierigkeiten bringt und Du gibst ihr gleichzeitig Sicherheit. Gerade einem ängstlichen Hund gegenüber muss man ein souveräner Hundeführer sein.Bitte achte darauf, dass sie keine Junghunde und Welpen mobbt, damit die nicht später auch die gleichen Probleme haben.
- Vor einem Moment
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