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Entspannungsmittel?

  • Hallo an alle,


    ich habe eine dringende Frage und möchte mal hören, ob Ihr gute Tipps habt:


    Mein Lasse ist ein Mischlingsrüde aus Spanien, jetzt knapp anderthalb Jahre. Seit ich ihn habe, hat er wahnsinnige Angst vor bestimmten Geräuschen - alles, was laut ist, versetzt ihn in Panik. Ich habe mir bereist so eine Desensibilisierungs-CD gekauft und trainiere viel mit ihm.


    Anfang der Woche sind aber nun im Umfeld meines Büros zwei Dinge geschehen, die Lasse seitdem in Zitterkrämpfe ausbrechen lassen, wenn er nachmittags zu mir kommt (er geht tagsüber in die Hunde-Kita): ein ratterndes Rolltor an der Tiefgarage und die elektrischen Jalousien des Bürofensters haben sich lautstark bewegt...


    Ich werde das mit Training wieder in den Griff kriegen, aber brauche dringend etwas für diese akute Situation: Lasse zittert, hechelt, hat Panik.


    Kann mir jemand von Euch was empfehlen? Was ist mit diesen Notfalltropfen aus der Apotheke?? Bringen die was? Was für Alternativen gäbe es evtl.?


    Tausend Dank!

  • Bei einer so schlimmen und gefestigten Angst wäre es gut den Auslöser erstmal eine Zeit zu meiden und dann zu desensibilisieren...
    Aber du kannst es für den konkreten Fall mit Rescue-Tropfen aus der Apotheke versuchen oder mit einem DAP-Halsband. Für beides gibt es keine Garantie, dass der Hund darauf anspringt, aber wenn ja, dann ist es natürlich auch nur eine Trainingsbegleitende Maßnahme, und nimmt ihm nicht einfach die Angst.


    http://der-tierarzt-shop.eshop…uctViaPortal&Locale=de_DE


    Ansonsten würd ich dir vorschlagen einen Verhaltenstherapeuten aufzusuchen und/oder einen Tierheilpraktiker, der dir eine passende Bachblütenmischung erstellt! Das wäre wohl das beste.

  • Also, bei solchen Dingen fasse ich das Zeugs immer an und zeig so meinem Hund, dass nix passiert. Und dann füll ich die mit Leckerchen voll, denn schlucken beruhigt, aber ich weiß nicht, ob deiner dann noch fressen kann.


    Du kannst dich auch über den Hund stellen und ihn mit den Knien festhalten, das gibt Sicherheit. Aber bitte nicht streicheln oder trösten, denn das versteht ein Hund nur als Bestätigung seiner Angst und verstärkt sie. Je cooler du bist, um so besser. Ab und an hilft auch ignorieren.


    Mehr Tipps kann ich dir leider nicht geben.


    LG Schopenhauer

  • ok, danke für die tipps!


    ich werde die tropfen mal aus der apotheke holen - denn vermeiden kann ich leider nicht, dass lasse mit ins büro muss und in dem zustand, in dem er dann ist, ist er für nicht smehr zugänglich.. da hilft kein leckerchen, gar nichts.


    aber mal schauen, vielleicht helfen die tropfen ja!


    viele grüße

  • Das D.A.P. bekommst du auch beim TA. Ich nehme es immer an Silvester. Man kann es in die Steckdose stecken. Es verstreut so eine Art Pheromone, das sind Hormone der Hundemutter, das Welpen beruhigt. Habs auch schon als Spray benützt und auf ein Hundealstuch gesprüht. Allerdings wird mein Hund von dem Zeug immer leicht Plemplem und es dauert ein paar Tage bis es wirkt.


    Ach, da fällt mir noch was ein. Schon mal Rescue Tropfen von Bachblüten probiert?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • das klingt ja spannend mit dem halsband - hokuspokus :o)


    habe gestern in der apotheke rescue-drops gekauft.. bisher merke ich noch nichts, aber die brauchen sicher ein paar tage zum wirken!?

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