Falsch reagiert, bin zu blöd
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Hallo, mein Labbi-Mix mag keine kleinen kläffenden Hunde und andere Rüden. Wie gesagt, Tierheimhund, fehlende Prägung offenbar als Welpe/Junghund.
Probleme gabs schon mal mit einem kleinen Kläffer (bitte nicht angegriffen fühlen, wir hatten zuvor auch so einen), der ihn immer angepöpelt hat. Leider gabs auch eine unschöne Beißerei zwischen beiden, das ist paar Monate her.Nun komm ich heute entspannt vom Gassi-Gehen, mein Hund hat gut gehört, auch eine kleine Hündin getroffen und gespielt und DER Kläffer kommt von weiten. Ich bleib stehen, mein Hund hat noch nicht gemerkt, dass er es war. Ich auch nicht so recht, bis er anfing zu kläffen, meiner war dann kaum zu bremsen, bellt dann wie irre, springt in die Leine. Der andere auch, bis sein HH ihn zur Ruhe bringt.
Ich Doofie mach dann den Schnauzengriff bei meinem Hund, bis er jault und Platz macht. Beide Hunde sind dann ruhig und machen Platz. Entfernung ca. 30 m. Ich hoffe, dass der andere HH zurückgeht, er deutet es an und geht plötzlich genau auf unsere Richtung zu, so dass sich unsere Wege kreuzen würden. Das hat er schonmal vor einem Jahr gemacht, da flippten beide Hunde schonmal aus, unser Hund war erst neu bei uns. Seine Begründung: er geht in die Hundeschule....
Wie gesagt, nun musste ich stehen bleiben, er geht stolz von weitem vorbei und ruft noch was, sein Hundi brav an der Leine, meiner noch total von der Rolle.
Dann können wir gehen, mein Hund gehorcht auch ziemlich.Ich könnt mich ohrfeigen wegen dem Schnauzengriff und dass ich nicht einfach zurückgegangen bin. :kopfwand:
Zunächst sah es ja aus, als wenn er zurückgeht und aus der Beißerei von damals auch Konsquenzen gezogen hätte (da war seine Mutter mit dem Hund unterwegs).Muss dazu sagen, dass wir auch eine Hundetrainerin nach der Beißerei im Sommer da hatten, die mit uns geübt hat. Sie hat aber den Leinenruck angewandt und jedes Mal, wenn unser Hund sich duckte, quasi auf dem Sprung war Höhe Grundstück des anderen Kläffers, hat sie immer stark den Hund rumgeruckt. Hm, das war nicht so mein Ding.
Der andere Hund wird halt ziemlich oft alleine im Grundstück gelassen und verbellt dann alles, obwohl er uns gar nicht sehen kann.Tschuldigung, aber ich musste das loswerden. Bin grad ziemlich depri..
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27. Oktober 2008 um 20:49
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Falsch reagiert, bin zu blöd - Vor einem Moment
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Ehrlich gesagt kann ich Deine Aufregung nicht so ganz verstehen. Wenn Du dieser Situ wirklich aus dem Weg hättest gehen wollen dann solltest Du doch weggehen, nicht der andere HH.ZitatMuss dazu sagen, dass wir auch eine Hundetrainerin nach der Beißerei im Sommer da hatten, die mit uns geübt hat. Sie hat aber den Leinenruck angewandt und jedes Mal, wenn unser Hund sich duckte, quasi auf dem Sprung war Höhe Grundstück des anderen Kläffers, hat sie immer stark den Hund rumgeruckt. Hm, das war nicht so mein Ding.
Bin nicht überzeugt, dass ein Schnauzgriff bis der Hund jault da besser ist.
Vielleicht solltest Du Dein Verhalten nochmal überdenken.
Finnrotti -
*maleinentrostkeksrüberschieb*
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:keks:
Von mir gibt´s auch noch ´nen Keks, aber man kann wirklich nicht von anderen HH erwarten, dass sie auf den eigenen Rüpel Rücksicht nehmen. Hab auch so einen hier und mich schon öfters über die Dummheit anderer geärgert, aber man kann ihnen ja nicht verbieten irgendwo langzugehen... -
Danke für Eure Aufmunterung, das hab ich gebraucht. :^^:
Natürlich war der Schnauzgriff falsch, daher schreib ich ja auch hier. Ich ärger mich ja selbst, da ich den sonst nie anwende. Aus dem Weg gehen konnte ich der Situtation schlecht, da hinter uns die Straße war und vor uns der Hund.Nimmt so was eigentlich ein Hund übel und verliert man dadurch wieder etwas von seinem Vertrauen?
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Zitat
Nimmt so was eigentlich ein Hund übel und verliert man dadurch wieder etwas von seinem Vertrauen?
Das kommt sehr stark auf den Hund an. Bei meinem wuerde ich solche körperlichen Massnahmen nie anwenden (können). Dazu bin ich körperlich gar nicht in der Lage. Das Vertrauensverhältnis leidet auf jedenfall. Am besten wäre es wenn Du solche Hundekonfrontationen unter kontrollierten Bedingungen ueben könntest. Das erfordert allerdings einen grossen Freundeskreis mit unterschiedlichen Hunden, sehr viel Zeit und Geduld.
Das Ziel wäre Deinem Hund gegenueber so viel Selbstvertrauen zu zeigen, dass er es nicht fuer nötig hält einzuschreiten. Nach dem Motto "Mami hat alles unter Kontrolle". Das ist leichter gesagt als getan und wir arbeiten selbst gerade an einem ähnlichen Problem, aber mit viiiel Geduld schafft Ihr es. Wie wäre es denn zu Anfang mit einem Beisskorb? Das hat mir schonmal die Sicherheit gegeben, dass meiner keinen anderen Hund beissen kann.
Lg
Finnrotti -
Zitat
Nimmt so was eigentlich ein Hund übel und verliert man dadurch wieder etwas von seinem Vertrauen?
also meiner wäre zumindest verunsichert oder eingeschnappt.
Ich verstehe das ganze jetzt sowieso nicht.
da kommt dir ein kläffer entgegen, der auchs chon gebissen hat, und du machst bei DEINEM Hund nen schnauzengriff?
Mein Dickerchen is auch bereits gebissen worden, und wenn mir dieser hund nun entgegen kommt (der natürlich auch knurrt und kläfft, ) gehe ich einfach weiter. Mein hund mußte dadurch.
zumal die Hunde doch wohl angeleint sind und der weg breit genug is, um sich nicht in die Arme zu laufen, oder?
Auch setzt man nicht vorraus, das der andere HH das Feld räumt. Vielelicht solltest du erstmal lernen, gelassener zu wirken. Dein hund spürt sofort, wenn du Panik schiebst.
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Also mein Hund hat den anderen ins Bein gebissen, als die Leine gerissen war. Die HH hatte ihren auf den Arm genommen und unser Hund hing am Bein dran und daher gabs die Fleischwunde. Zuvor die Vorgeschichte, die beiden können sich nicht "riechen", seitdem wir vor über einem Jahr uns "kennenlernten" und wir unseren Hund NEU hatten.
Wir haben hier nur sehr schmale Wohngebietswege, da passen wir NICHT aneinander vorbei. Wir haben es mal versucht (vor 1 Jahr), BEIDE Hunde gehen wie die wilden aufeinander los.
Das möchte ich nicht nochmal riskieren, zumal es die Beißerei gab.Außerdem dachte ich nun, dass es in so einem Fall auch richtig wäre, sich aus dem Weg zu gehen, wenn die Hunde partout nicht miteinander können.
Das habe ich getan, der andere HH kam jedoch auf uns zu und meiner flippte immer noch an der Leine aus und kriegte sich nicht ein. Er entwickelt dann eine enorme Kraft an der Leine. Ich wollte aber keinen Leinenruck oder andere Gewalt. DA habe ich den Schnauzengriff gemacht.Wir üben eigentlich ständig und ich versuche ihm gegenüber gelassen zu sein, damit er auch DRAUßEN Vertrauen aufbaut. Im Dunkeln ist er sowieso durch den Wind, sobald sich was regt und eher sehr ängstlich. Das muss ich noch abbauen mit üben.
Wie schon in meinem Thema, ich sehe es als falsche Reaktion von mir an (Schnauzengriff). Daher schreibe ich auch hier.
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