Junghündin beisst Althündin
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Ich bin ziemlich ratlos und brauche dringend eure Hilfe.
Wir haben vor etwa 4 Monaten eine süsse, liebe Hündin aus der Tötung in Portugal bekommen.
Das Zusammenführen mit meinen beiden anderen Hunden, lief problemlos.
Sie ordnete sich sofort meiner 9 Jahre alte Jack-Russelmix Hündin unter und auch diese mochte die Jüngere auf Anhieb.
Der Rüde ist ihr Spielpartner und mit meiner alten Hündin schmuste sie auch oft.
Nun zu dem Problem:
drei Tage bevor die Kleine kastriet werden sollte, wurde sie Läufig. Mein unkastrierter Rüde war Feuer und Flamme und wir passten so gut auf wie es nur ging. Doch vor vier Tagen passierte es dann doch, unser Rüde bestieg sie.
Etwa eine halbe Stunde später, wollte ich mit allen dreien Gassi gehen und als wir beim anleinen waren, passierte es. Die Junghündin stürzte sich auf meine alte Hündin und verbiss sich regelrecht in ihr, sodass diese unter Narkose genäht werden musste.
Ich war natürlich völlig geschockt, denn damit hätte ich niemals gerechnet.
Kam das nun davon, dass sie von dem Rüden gedeckt worden ist und so ihrer Meinung noch nun als Ranghöchste fungieren möchte???
In 14 Tagen soll die Junghündin nun kastriert werden und der Tierarzt meinte, soetwas würde nach der Kastration nicht mehr vorkommen.
Kann ich mich darauf verlassen? Ich bin jetzt doch voller Ängste und habe auch meine ältere Hündin erstmal bei der Oma untergebracht, wo sie sich auch sehr wohl fühlt und wo sie auch sehr oft schon war und sich so auch nicht abgeschoben fühlt.
Sobald die Junghündin kastriert ist, soll meine Süsse natürlich wieder hierher zurück. Nur wie führe ich die beiden Hündinnen wieder zusammen?
Oder denkt ihr, es ist dann wirklich so unproblematisch wie der Tierarzt meint.
Ich danke euch schonmal im vorraus für euere Antworten!
LG Barbara -
19. Oktober 2008 um 00:20
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Barbara,
Ich hoffe Du hast Dich von dem Schreck erholt und ich wünsche Deiner Hundedame eine gute Besserung.
Eine Kastration löst meiner Erfahrung nach keine solchen Probleme. Auch kastrierte Hündinnen können sich arg zoffen.
Hündinnen sind da auch brutaler als Rüden,. Während die Herrn der Schöpfung meistens nur eine riesen Show abziehen sind die Damen der Hunde bereit zu töten. Dem muss man sich bewusst sein.Das bedeutet nun nicht, dass eure beiden nie wieder ein Team werden können. Ich würde sehen, wie es sich entwickelt. Allerdings würde ich die Zusammenführung erst starten, wenn die Kastrationsnarbe verheilt ist, nicht dass es da zu einer wirklichen Katastrophe kommt.
Außerdem würde ich das ganze auf neutralem Gebiet machen und erstmal an der Leine sehen, wie die beiden miteinander umgehen.
Es kann ja auch sein, dass Deine alte Hündin wirklich Panik vor dem Junghund hat und entweder beisst oder flüchtet. Wenn sich Deine alte Hundeoma unwohl fühlt würde ich die beiden auch voläufig nur an der Leine zusammen lassen. Damit sie merkt das nichts passiert.
Wenn das Trauma zu groß ist, wirst Du die beiden sehr langsam über viele Monate hin wieder aneinander gewöhnen müssen.Dein Jungspund sollte unter Beobachtung stehen - achte wirklich extrem auf körperhaltung etc. Außerdem solltest Du bei den beiden eine genaue Rangfolge einhalten. Immer und unmissverständlich.
Nach so einem Vorfall würde ich die Hunde auch nicht mehr unbeaufsichtigt alleine lassen.Hündinnen kennen da wirklich keinen Spaß.
Nun bin ich vom schlimmsten Fall ausgegangen. Vielleicht treffen die beiden auch aufeinander und sind wieder echte Kumpel. bei mir würde aber immer ein fader Beigeschmack bleiben.
Am besten wäre es auch wohl einen Trainer für die Zusammenführung dazuzuholen, einfach damit er die Situation einmal einschätzen kann.
Liebe Grüße
Dana und Wauzis-auch zwei Weiber -
Hallo Barbara,
anhand deiner Beschreibung ist es etwas schwer da den genauen Auslöser zu erkenne, aber allgemein kann ich mich Dana nur anschließen.
War die Jundhündin während des Vorfalls noch läufig?
Ich glaube eher nicht das die Geschichte mit dem Rüden der Ausschlaggebende Punkt ist. Auch wenns vielleicht nahe liegt, das sich in einem Wolfrudel nur die Alphas paaren, hier wird aber oft vergessen, dass es sich in einem Wolfsrudel um einen Familienverband handelt, d. h. Alphas sind die Elterntiere und das Rudel bilden die Wolfkiddies.
Ich hatte hier auch bis vor 3 Jahren zwei unkastrierte Mädels. Eine davon eben die Althündin und die Zweithündin ist keiner Anmache aus dem Weg gegangen.
Während der Läufigkeitszeit hatte ich hier öfter mal herrschaftlichen Zickenterror, bin aber nur dazwischen gegangen, wenn es zu heftig wurde.Ich geh mal davon aus, das der TA das gemeint hat, wenn die Läufigkeit der Junghündin unterbunden ist, dass dann der Zickenterror wegbleibt, darauf kann man sich aber auch nicht wirklich verlassen. Es ist möglich, dass sich das tatsächlich legt, kann aber auch sein, das die Junghündin desöfteren mal Krawall anfängt auch nach der Kastration.
Wie hat den die Althündin darauf reagiert?
Liebe Grüsse
Pandora -
Hallo
Hat sich bei euch schon was neues ergeben? ISt deine "alte" noch bei deiner Oma?
Wie alt ist die Junghündin? Hat sie sich vor dem Zusammenstoß auch IMMER noch untergeordnet oder hat sie schon angedeutet das sie der Chef sein möchte? Was für eine Rasse bzw wie groß ist die junge, also Körperlich? Ist die ältere kastriert?Das sich die neue erst mal unterordnet ist ja relativ logisch. Schlechtes Leben vorher. Tötungsstation, Reise nach hier, neues Zuhause usw.
Die Frage ist nur, ob sie weiterhin die untere sein will.
Die ältere jetzt längerfristig bei deiner Oma zu lassen, fürchte ich, ist keine gute Lösung. In der Zeit wo sie weg ist, etabliert die junge beid ir ihren Status gegenüber dem Rüden und hat von Weiblicher Seite aus keine Konkurenz. Aber alles bei dir wird "ihres". Wenn du dann die ältere zurück holst, kann es noch schlimmer werden weil die kleine nicht mehr teilen mag uU. Wenn die große dann aber wieder "die Hosen an haben will" ist Zoff vor programiert.
Als ich meine zweite Hündin dazu geholt habe, war es ähnlich wie bei dir. Erst hat die kleine sich Monatelang untergeordnet, dann irgendwann, wollte sie das nicht mehr. Die beiden haben sich heftigst gebissen. Erst hab ich da auch nicht eingegriffen. Die sollten ihre Rangordnung mal fein alleine klären. Doch die Attacken der kleinen gegen die große wurden immer häufiger und brutaler. Irgendwann hat die junge sich in der alten fest gebissen und hat geschüttelt was das Zeug hielt und der alten das Ohr halt abgerissen. Da bin ich tierisch sauer geworden hab mir die beiden gepackt und es haben BEIDE tierisch eins auf den Deckel bekommen. Danach hab ich die kleine in allem unterstützt. Sie bekommt zu erst ihr Futter, geht zuerst raus, sie darf ihr Futter nutzem um den beiden anderen klar zu machen wer das sagen hat. Seid dem ist ruhe.
In deiner Situtation kommt noch dazu das die kleinere gedeckt wurde was ihr einen höheren Status verleit. Ich würde jetzt überlegen ob ich die jüngere jetzt im Moment überhaupt kastrieren lassen würde. Du kannst nicht unbedingt davon ausgehen, das das nicht wieder vorkommt nur weil sie kastriert wurde. Ich würde die alte zurück holen und alles genau beobachten. Wie verhalten sie sich. Ich würde bei Konflikten sofort dazwischen gehn. Du bist der Chef und bei dir wird sich nicht geprügelt. Ausserdem, wenn du Hundegruppen beobachtetst und es gibt Streit splitten Ranghöhere Tiere oft/meist. Nur alleine lassen würde ich sie nicht solange das ganze geklärt ist. Wenn die kleine tragend ist und du den Nachwuchs nicht willst, könnte ja abgetrieben werden. Wenn du beobachtest das die jüngere ihren niederen Status nicht mehr akzeptiert könntest du sie unterstützen so das sich wieder eine klare Rangordnung bei den dreien bildet.
Hunde haben genügend Möglichkeiten ihren Status zu erreichen und zu verbessern ohne sich zu prügel. Deswegen würde ich jede Beisserei Sofort unterbinden. Prügeln gibts nicht. Gerade bei Hündinen können Beissereien ja bekanntlich sehr, sehr böse enden.Ich wünsche dir viel Kraft und das es deiner kleinen/großen schnell wieder besser geht
GlG -
Hallo meine lieben Fraulis und Herrlis!
Habt ihr auch gute Erfahrungen mit Hündin und Hündin machen können? Oder geht das alles eher in die Hose?
Liebe Grüße
LiesiS(Habe eine zweijährige Beaglehündin und bin auf der Suche nach ihrem Hundekameraden)
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Hallo LiesiS,
ich hatte mal 2 Hündinnen und bis auf einigen Zickenterror ging das eigentlich recht gut. Aber das muss man schon mit Feingefühl sehen, wie sich die Sache zwischen den Hündinnen ergibt mit der Zeit.
Meine Huskyhündin und meine Rottihündin (letztere ist jetzt 12 Jahre und lebt noch) die beiden waren Zeitweise wie Feuer und Wasser. Dakota (die Huskymaus) war die Oberzicke der beiden und hat öfter mal mit Cheyenne (rottimaus) Krawall angefangen. Bis zu einem gewissen Punkt hab ich diese Zickereien auch untereinander zugelassen, damit sie die Dinge auch unter sich ausmachen können. Wenn es mir zu heftig wurde (und es hat manches Mal auch mal ne blutige Schnute gegeben bei Cheyenne) bin ich dazwischen gegangen. Das kann mitunter schon mal zum Drahtseilakt werden, da Hündinnen untereinander nicht zimperlich miteinander umgehen. Cheyenne ist halt eine Hündin, wenn sie angezickt wird, lässt sie sich gern zum Zickenkrieg anstiften und geht auch den Konfrontation nicht aus dem Weg.
Mit den Jahren haben sich die Zickereien allerdings auch immer mehr abgeflacht. Dann hat es aber wiederum Zeiten gegeben wo die beiden kuschelnd in einem Körbchen gelegen haben, miteinander getobt und gespielt haben, als gäbe es keine Zickereien.
Nach Dakota kam dann eine kleine sensible Bernersennenhündin zu uns. Und hier muss ich sagen, war das Verhältnis der beiden Hündinnen wieder völlig anders. Nita meine Bernerbärin hat Cheyenne als ERsatzmama adoptiert (Cheyenne hat Nita dann erst später als sie etwas gewachsen war adoptiert) Da hat es bis zu Nitas plötzlichen Tod nie Zickereien gegeben, weil Nita sehr sensibel war und Cheyenne eben wie ein Vorbild gesehen hat. Da wurde die Rottimaus angekuschelt, ihr wurde die Schnute geleckt, ihr wurde gefolgt, usw. Cheyenne war für Nita eine vorbildhafte Orientierung und hat mich sogar dabei unterstützt die kleine Bernersennenmaus zu erziehen.
Und dann kam Samson ... da hab ich wieder ein anderes Verhältnis gesehen. Samson ist auch sensibel, aber selbst wenn die jetzige Rottioma mal knurrt, schüchtert das Samson nicht ein. Es wird mit ihr getobt, um die Seile gekämpt, die Bälle erstritten und sie wird zum Spielen aufgefordert. Auch hier war Cheyenne genial Hilfreich bei der ERziehung und Samson typisch Rüde, überlässt der Hündin hier die Oberhand im Hundrudel. Wenn sie miteinander rangeln, schmeißt er sich beispielsweise freiwillig auf den Rücken und lässt sich in den Nacken beißen, solche Sachen...
Was mich das im Grunde gelehrt hat, ist die Tatsache, es kommt wirklich immer auf den Charakter der Hunde an und insbesondere was Hündin und Hündin betrifft. Das kann gut gehen, kann aber auch einen Totalschuss nach Hinten sein. Und bei Zickereinen untereinander, braucht es eben ein Konsequentes Frauchen, das dem Ganzen bei Übertreibung ein Ende setzen kann ... denn leider ist es sogar möglich das Hündinnen untereinander sich totbeißen können. Anders als bei Rüden mit ihrem Imponiergehabe, wo der Schwächere irgendwann aufgibt und der Stärkere es akzeptiert.
Liebe Grüsse
Pandora -
Hallo
Ja ich sehe das wie Pandora. Es kommt auf die einzelnen Hündinen und auch auf den Halter, wie er damit umgeht an.
Wie gesagt, seid ich die jüngere in ihrer Chefrolle untersütze, ist hier Ruhe. Sie fauchen sich mal an, aber es geht nicht mehr über diesen Punkt hinaus, wo es nur noch darum geht der anderen zu schaden.Mehrere Hündinen ist heikel. Kann aber auch wunderbar funktionieren. Nur denke ich, muss man die erste Zeit, damit meine ich Monate, gut aufpassen. Einfach zusehen wie gehen sie miteinander um etc. und dann unterstützend einwirken. Wenn dann die Rangordnung steht, kann das wunderbar funktionieren.
Meine beiden spielen wunderbar miteinander. Liegen kuscheln im gleich Körbchen etc. Aber man sieht auch bei diesen Dingen immer das sie dabei ihre Rangordnung immer weiter zementieren. Gekuschelt wird nur im Körbchen der Rangniederen, die Chefin legt den Kopf auf die andere. Beim Spielen auch so.
Glaube einfach, wenn sie genügend unblutige Möglichkeiten haben sich zu Regulieren, zu Imponieren etc, dann kann das gut klappen.Ach ja....wenn eine von beiden draussen von wem Fremden angemacht wird...dann stehn sie eh zusammen^^
GlG
Pie -
Hallo Piedra,
also ich hab hier immer eher die Neutrale Position gehabt (demnach ausserhalb des Rudels) und keine der Zicken bevorzugt. Also hab ich keine Rolle unterstützt, für mich sind die Hunde hier gleichgestellt. Was sie untereinander ausmachen, ist deren Ding. (Das lass ich sie auch selbst klären)
Liegt aber daran, dass ich es eben so sehe. Die Hunde sind ein Rudel für sich, aber ich bin hier das Fraule im Haus, da ich aber kein Hund bin, bin ich auch kein Rudelführer sondern schlicht und ergreifen ihr konsequentes Frauchen. Und wenn ich sage "Schluß jetzt!", dann war auch Ruhe.
Aber an unseren beiden Beispielen sieht man auch wieder, wie unterschiedlich die Situationen sein können und was alles davon abhängig ist.

Liebe Grüsse
Pandora -
Huhu Pandora
Wenn du sagst:"Schluss jetzt" greifst du ja ein
Ne jetzt mal im Ernst...Hauptsache ist doch, es eskaliert bei den Zickereien nicht und Hundis sind glücklich. Wenns bei dir ohne einmischen funktioniert is ja prima. Bei meinen Terrorzicken wars so der richtige Weg.
Oder?
GlG
Pie -
Ich habe da nur ne Anmerkung zu dem Fakt, dass die Junghündin vom Rüden gedeckt wurde. Klar sind unsere Hunde keine Wölfe und auch keine Familie, aber meiner Erfahrung nach (oder besser der Erfahrung von Daika und Roots Züchterin nach) spielt das schon enorm.
Meine Züchterin hält 30 Hunde zusammen in einem riesigen Gehege. Jedes mal, wenn sie einen anderen Rüden als den Rudelchef als Deckrüden einsetzt (und wenn sie das noch so heimlich macht) kassiert der anschliessend Schläge vom Chef. Und das kann verdammt gefährlich werden, denn macht der Chef einen Hund nieder, zieht das ganze Rudel nach. Die Züchterin muss also ein total wachsames Auge auf die Beiden haben, damit der Chef dem Deckrüden zwar eins überziehen kann, in aber nicht verletzt.
Das gleiche bei den Weibchen. Die Rudelchefin sieht es äusserst ungern, dass andere Weibchen Welpen bekommen. Auch wenn sie bei Töchtern von ihr deutlich weniger streng ist.
Das ganze Rudel (das übrigens nicht nur aus Familie besteht) hält nur so problemlos zusammen, weil die Züchterin die unangefochtene Cheffin ist. Und sie es sich leisten kann die Hunde IMMER im Auge zu behalten, oder zumindest in Hörweite zu bleiben. Rauferein werden nicht toleriert, und zwar gar nicht, egal wer angefangen hat und warum. Denn wenn sich bei 30 Hunden zwei fetzen, fangen die anderen 28 zum "arschbeissen" an und der Schwächere kann sich gar nicht mehr ordentlich ergeben.
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