ängstlicher Dalmatiner
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Semper -
17. Oktober 2008 um 21:34
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hallo ich bin 14 jahre und habe seit 3 wochen eine 8 monate alte dalmatiner hündin aus dem tierheim.
sie wurde einem "züchter" weggenommen, der sich nicht richtig um die hunde gekümmert hatte.
am anfang war alles ok, bis ich sie einmal an ihrem geschirr unter dem küchentisch hervorgezogen habe, da sie nicht freiwillig kommen wollte, um gassi zu gehen...seit dem ist sie total ängstlich und kommt nicht mehr freiwillig zu mir.
sie schleicht sich immer an mir vorbei in ihr körbchen und zittert wie verrückt.
beim gassi gehen war aber alles oke, bis sie dann auch drausen anfing wegzulaufen, seitdem kommt sie nicht mehr von der leine, da es mir einfach zu gefährlich ist..
könnt ihr mir vielleicht einen rat geben, wie ich ihr vertrauen wieder gewinnen kann?
ich besuche auch die hundeschule mit ihr .. und die trainerin hat gesagt, dass der züchter sie geschlagen haben muss :x
wahrscheinlich ist sie aúch noch schwanger
ich bin mir nicht ganz sicher, aber beim züchter sind ALLE hunde zusammen rumgelaufen...
und ihr hinterteil ist ein bischen angeschwollen und ihre zitzen sind auhc zemlich groß .. -
17. Oktober 2008 um 21:34
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ängstlicher Dalmatiner - Vor einem Moment
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Hallo,
um Vertrauen und Bindung aufzubauen, würde ich sie erst einmal NICHT aus dem Napf füttern, sondern per Hand.
Bedränge sie nicht, sie soll freiwillig zu dir kommen!!!
Lasst ihr Zeit, sich einzugewöhnen.Die evt. Trächtigkeit sollten deine Eltern unbedingt vom Tierarzt klären lassen, es kann auch eine Scheinträchtigkeit sein.
Gruß
Leo
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Hallo und erstmal Willkommen auf dem Forum

mh, die Aussagen, das der Züchter sie geschlagen haben muss, kann stimmen, muss aber nicht. Es ist gut möglich, dass sie einige Unschöne und gerade durch ihr noch recht junges Leben, eben auch einprägende Dinge erlebt hat.
Ebenso seh ich aber auch aufgrund deiner Erzählung, dass sie wohl auch sehr sensibel ist und hier rat ich dir, (auch wenns vielleicht manchmal schwer fällt) ganz viel Geduld bewahren und versuch nicht laut zu ihr zu sprechen oder solche Aktionen wie, überraschend über sie beugen, oder sie bedrängen wie mein Vorposter hier schon geschildert hat.
Ein freundlicher, fröhlicher Tonfall kann hier schon regelrechte Wunder bewirken. Was du beispielsweise zu Hause tun kannst, setzt dich in ihrer Nähe auf den Boden, ignorier sie, nimm ein Spielzeug in die Hand, das sie toll findet und spiel ein wenig damit rum... wenn sie von sich aus kommt, lass sie schnüffeln, lass sie neugierig auf dich werden. Wenn sie mitspielen will, spiel mit ihr ... nicht ruppig, sondern sanft. Also kein wildes Rumgerangel
Freu dich mir ihr, sei fröhlich, fordere sie auf mit einem fröhlichen Rufen zu dir zu kommen, geh in die Hocke und lock sie ... wenn sie kommt, lob sie, streichel sie, freu dich mach einen Feitztanz wenns sein muss.Lauf durch die Wohnung (für sie sichtbar) lass Superdubileckerli hinter dir fallen und sieh mal ob sie dir folgt... auf solch spielerische Weise kannst du sie auf dich aufmerksam machen und ihr zeigen, dass du ein Kumpel bist mit dem man Spass haben kann.
Es ist im Grunde immer so, Hunde die ne miese Kindheit hatten, deren Vertrauen muss man sich erst mal verdienen, aber das funktioniert.
Auch wenn du anfängst mit ihr Tricks zu üben, mach es mit Spaß, zeig ihr das du daran Spaß hast und freu dich wie Bolle über die Dinge die sie richtig macht.
Ich hab die Erfahrung gemacht, je sanfter und je freundlicher und fröhlicher man mit Sensibelchen umgeht, desto eher fassen sie Vertrauen und lernen auch gern.
Viel Spaß dabei und liebe Grüsse
Pandora -
Zitat
Ich hab die Erfahrung gemacht, je sanfter und je freundlicher und fröhlicher man mit Sensibelchen umgeht, desto eher fassen sie Vertrauen und lernen auch gern.
... und das gilt nicht nur für Hunde!

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danke für eure tollen tips :^^:
das mit dem spielen klappt noch nicht so ganz, aber wir üben daran
also wir haben nächste woche einen termin beim tierarzt.
was ich noch vergessen hab zu sagen, ist dass sich die kleine meine mutter als rudelführerin ausgesucht hat.
wenn sie dabei ist, dann kommt die kleine auch zu mir zum schmusen..
denk sie fühlt sich dann sicherer.meine mutter und ich haben beschlossen, die hundeschule zusammen zu machen, was auch super klappt.
ich denke, dass wir das schon hin bekommen
naja eine frage hätte ich noch zu unserem 1 hund , einem schäferhund mischling, er mag keine kleinen hunde ..
keine ahnung warum, wir haben ihn mit einem jahr bekommen.
er war anfangs auch eher ein schwieriger hund, aber das haben wir gut in den griff bekommen ;-)
könnt ihr mir irgentwelche tipps geben, wie man ihm abgewöhnen könnte auf fast-jeden männlichen hund der kleiner ist als er loszugehen? - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also ich denk mal das sich die Hündin deine Mum nicht als Rudelführer ausgesucht hat,...
Hunde suchen sich nicht einfach einen Rudelführer aus-sondern beobachten gaaaaannnz genau.
jener Mensch der das souveränste Auftreten hat,Sicherheit und Klarheit ausstrahlt,jemand bei dem sie denken der kann Situationen am besten meistern,-wird der Orientierungspunkt. (Rudelführer find ich einfach ein doofes Wort :/ )
Für das Verhalten gegenüber der Hündin,find ich die Post´s vorher schon super.
Ungeduld,Gereiztheit,Bedrängen-macht es nur schlimmer.
Wenn du mit Biegen und Brechen haben möchtest,das sie Vertrauen hat zu dir,sie vielleicht mit deiner Körpersprache,Stimme unterschwellig drängst dazu-wird das nix.
Ich würd ihr soviel Zeit wie möglich geben,sie eher ignorieren,als ständig rumzumachen-mich so gelassen,ruhig,besonnen wie geht verhalten...(nicht nur ihr gegenüber,auch den anderen Tieren und Menschen,ich denk sie beobachtet da ganz genau)
Sie ist ja auch erst 3 Wochen bei euch!!!!!!!!!!!!!!
Ihr ab und an,schöne Dinge anbieten,..(neues tolles Spieli,super leckerchen)-aber ohne das da der andere Hund rumwuselt.
Wichtig ist ihr EIGENER Rückzugsplatz,wo sie ungestört von allem sein kann.(unter dem Tisch oder Couch find ich keinen idealen Platz)
ein paar Fragen noch :
wie verhält sich euer Schäfermix der Kleinen gegenüber???
Gibts da keine Probleme??
Ist er kastriert ???
schlechter Erfahrungen mit kleineren Hunden????
War das immer so,wann trat das auf???Also so nen Pauschalrat darfst du dir da nicht erwarten,da muß man wirklich besser und genauer hinter die Fassade gucken können.
Vielleicht magst du ja noch ein bisl ausführlicher beschreiben?? :^^:
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ja ich geb mir große mühe sie zu ignorieren.
also der schäferhund mix, er heißt bärli, und die kleine , sie heißt aika,
verstehen sich super
also bärli ist kastiert,
und das war nicht immer so , dass er keine kleinen hunde mochte.da ich ihn schon seit klein auf kenne hängt er sehr an mir !
und als ich vor nem halben jahr etwaZitatfür ne woche im skikurs war,
hat meine mutter auf ihn aufgepasst und dann wurde er von nem kleinen schwarzen rüden gepoppt. :/und seit dem hat er ne volle meise, wenn wir nem kleinen schwarzen und vorallem rüden begegnen.
ich hab sein verhalten schon so weit in den griff bekommen, dass wenn ich nen anderen hund zuerst seh, ihn zu mir rufen kann, aber wenn er ihn zuerst endeckt schießt er los und geht auf den anderen hund los . -
Mhhh schwierige Situation,...
..ich kenn das von meiner Kleinen,(CKCS),die wurd mal ihre erschreckt als Welpi vor nem gr.schwarzen Rüden.
Der wollt nix böses,sie war halt noch ein Baby,und er kam etwas stürmischer auf sie zu zum Spielen.
Seither hat sie ne RIIIIIEESSEN Angst vor ALLEN großen schwarzen Hunden.
Das war am Anfang sogar so schlimm,das wenn wir einem begegnet sind beim Spazieren,ist sie schreiend in irgendeine Richtung losgerannt-völlig kopflos,..
Sie hat wirklich die Megapanik gehabt,aber sich auch dementsprechend reingesteigert.Es war nur in ganz kleinen Schritten möglich ihr die Angst zu nehmen,heute geht sie vorbei-aber in nem Riesenbogen,zeigt sich äusserst unterwürfig und oberschüchtern.
Zu Bärli:
erstmals super,das sich die beiden gut verstehen.
Da kann sie sich ev.einiges abgucken,und taut ein wenig schneller auf.
Und das mit dem Ignorieren-einfach weiter so-sie kommt schon von alleine,wenn sie soweit ist,denk ich.
und bei den kleinen schwarzen Hunden,is klar,er hat ne neg.Erfahrung gemacht,die ist erstmal abgespeichert....
....Dann kommts auch drauf an,was du mit "losgehen" meinst???
Hinschiessen und was dann??
Was macht er dann??
Wenn die Gefahr besteht das da was passiert,an die Leine mit ihm.(Schlepp z.b)
Abrufen immer wieder üben...
und ein absolutes Oberkommando einführen.Wir haben für solche Situationen z.b ein "Kehr um",mit Handzeichen-hand in die Höhe.
Da gibts dann das Oberleckerli für (kleine Streichwurstrolle)Nicht zu oft üben,ab und zu miteinbauen.
Er soll lernen,das das ein absoluter Oberhammerleckerli ist-und bei dem Befehl etwas total tolles auf ihn wartet,und es sich total lohnt,umdzudrehen.
je öfter er diesen Hunden an der Schlepp begegnet,desto schwächer denk ich werden seine Aggris.
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danke für den tipp :^^:
ich werd versuchen es in die tat umzusetzten .
also er schießt in die richtung von dem anderen hund und schnappt nach diesem, also eher so schein attacken ...
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