Hilfe! Extreme Revierverteidigung
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Hallo,
ich hab mich hier angemeldet, weil ich ein riesen Problem mit meiner ca. 2 1/2jährigen Schäferhündin Ronja habe und ich hoff ihr könnt mir weiterhelfen, denn ich bin schon kurz vorm verzweifelnFolgendes Problem:
Ronja ist normal eine total liebe und verschmuste Hündin, zumindest in der Wohnung ist sie stets ruhig und hört auf´s Wort.
Sobald ich jedoch das Haus verlasse, fällt alles gute von ihr und die Probleme gehen los.1. Sie hört kaum noch auf Grundbefehle wie "Sitz", "Platz" etc.
2. Postbote, Eismann, DHL und alle anderen Fahrzeuge die etwas lauter sind, sind ihre "besten" Freunde. Das heisst sie reisst an der Leine, bzw. stürmt im Garten an den Zaun (macht auch Ansätze dort drüber zu springen)und klefft wie eine irre.
3. An unseren Garten gehen sehr viele Hunde vorbei, auch Katzen sind dort viel unterwegs --> selbe Reaktion wie beim Postboten.
4. Bei mir zuhause hab nicht die Möglichkeit mir ihr draußen zu spielen, denn im Garten und beim Spaziergang kann ich sie nicht freilaufen lassen, da sie sonst entweder über den Zaun springen würde oder allgemein nicht mehr herkommt. Sie kann nur bei meinen Dad (wo sie auch ist, während ich arbeiten bin) frei laufen, dort gibts dann kaum Probleme, denn der Zaun ist auch höher und Katzen und Hunde kommen dort kaum vorbei.
zu 1. Ich hab ja schon versucht, z.B. kein Futter mehr in den Napf, sondern nur bei guten Verhalten, etwas aus dem Futterbeutel geben. Das hab ich 3 Tage durchgezogen, wo sie auch fast nichts gefressen hat, denn im Garten hat sie das überhaupt nicht interessiert, dass ich was zum fressen dabei hab.
zu 2. + 3. Da sie in solchen Momenten nicht mehr zu halten ist, hab ich sie im Garten an eine 15 Meter Leine angehängt, welche jedoch nicht bis zum Zaun reichte. Dies hat das Problem jedoch auch nicht gelöst. Auch Halsbänder die sich bei Zug zusammenziehen bringen nichts.
Komisch:
Sobald ich ca. 200m vom Haus weg bin, gibts diese Probleme nicht mehr, sie bellt keinen einzigen Hund an, der an uns vorbeigeht und das Postauto interessiert sie auch nicht mehrHundeschule kann ich mir leider nicht leisten :kopfwand:
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14. Oktober 2008 um 20:09
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Zum besseren Verständnis muss ich jetzt mal einiges nachfragen:
Zitat
Folgendes Problem:
Ronja ist normal eine total liebe und verschmuste Hündin, zumindest in der Wohnung ist sie stets ruhig und hört auf´s Wort.
Sobald ich jedoch das Haus verlasse, fällt alles gute von ihr und die Probleme gehen los.Meinst du, wenn sie alleine ist?
Zitat1. Sie hört kaum noch auf Grundbefehle wie "Sitz", "Platz" etc.
Also wenn du selbst mit ihr raus gehst?
Zitatzu 1. Ich hab ja schon versucht, z.B. kein Futter mehr in den Napf, sondern nur bei guten Verhalten, etwas aus dem Futterbeutel geben. Das hab ich 3 Tage durchgezogen, wo sie auch fast nichts gefressen hat, denn im Garten hat sie das überhaupt nicht interessiert, dass ich was zum fressen dabei hab.
In dem Moment ist sie evtl. zu sehr gestresst, als das sie Futter aufnehmen kann, mit Futterentzug würde ich generell nicht arbeiten. Wenn, dann sollte sie sich ihr Futter erarbeiten, wahrscheinlich meinst du das?
Zitat2. Postbote, Eismann, DHL und alle anderen Fahrzeuge die etwas lauter sind, sind ihre "besten" Freunde. Das heisst sie reisst an der Leine, bzw. stürmt im Garten an den Zaun (macht auch Ansätze dort drüber zu springen)und klefft wie eine irre.
Zitat3. An unseren Garten gehen sehr viele Hunde vorbei, auch Katzen sind dort viel unterwegs --> selbe Reaktion wie beim Postboten.
Warum lasst ihr das den zu, also wenn sie sich so aufführt, dann dürfte sie bei mir ohne Aufsicht nicht in den Garten. Sie scheint sehr viel im Garten zu sein oder kommt mir das nur so vor?
Zitat4. Bei mir zuhause hab nicht die Möglichkeit mir ihr draußen zu spielen, denn im Garten und beim Spaziergang kann ich sie nicht freilaufen lassen, da sie sonst entweder über den Zaun springen würde oder allgemein nicht mehr herkommt. Sie kann nur bei meinen Dad (wo sie auch ist, während ich arbeiten bin) frei laufen, dort gibts dann kaum Probleme, denn der Zaun ist auch höher und Katzen und Hunde kommen dort kaum vorbei.
Macht dein Dad irgendetwas anders als du?
Du kannst in der Wohnung mit ihr spielen und auf dem Spaziergang an der Leine (s. unten).
Zitatzu 2. + 3. Da sie in solchen Momenten nicht mehr zu halten ist, hab ich sie im Garten an eine 15 Meter Leine angehängt, welche jedoch nicht bis zum Zaun reichte. Dies hat das Problem jedoch auch nicht gelöst. Auch Halsbänder die sich bei Zug zusammenziehen bringen nichts.
Mit solchen Methoden darfst du auf keinen Fall arbeiten.
ZitatKomisch:
Sobald ich ca. 200m vom Haus weg bin, gibts diese Probleme nicht mehr, sie bellt keinen einzigen Hund an, der an uns vorbeigeht und das Postauto interessiert sie auch nicht mehrAuf diesen Punkt müsste man näher eingehen, da fehlt mir aber die Erfahrung um es genau zu analysieren u. man müsste euch direkt beobachten. Entweder ist ihr langweilig, sie ist unsicher, unausgelastet, du bist unsicher im Umgang mit ihr? usw... Wie verhälst du dich ihr gegenüber, wenn sie auf andere Dinge losgeht, sei es Hunde, Postbote u. dergleichen? Wann fing das Problem an?
Wurde sie anständig sozialisiert?
Was machst du denn sonst so mit ihr also z. B. geistige Auslastung? Draußen würde ich mehr an der Bindung arbeiten, also mit Bindungsspielen, sind alles Spiele die ihr gemeinsam macht z. B. auf dem Baumstam balancieren. Gestalte den Spaziergang interessanter, so dass die Umweltreize sie immer weniger interessieren.
Als Revierverteidigung sehe ich das nicht an, ich denke da steckt was anderes dahinter, aber das werden wir jetzt rausfinden. Ich denke, dass du das auch sehr gut in den Griff bekommen wirst.
Warst du mir ihr in einer Hundeschule? -
Eine Frage:
War sie im Garten viel alleine bzw. unbeaufsichtigt?
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Ups, teilweise hab ich mich wirklich etwas Missverständlich ausgedrückt...
ZitatMeinst du, wenn sie alleine ist?
Ich meinte eigentlich, sobald ich mit ihr das Haus verlasse.
ZitatAlso wenn du selbst mit ihr raus gehst?
Ich bin eigentlich ihre einzige Bezugsperson, die auch was mit ihr unternimmt.
ZitatIn dem Moment ist sie evtl. zu sehr gestresst, als das sie Futter aufnehmen kann, mit Futterentzug würde ich generell nicht arbeiten. Wenn, dann sollte sie sich ihr Futter erarbeiten, wahrscheinlich meinst du das?
Genau, ich wollte sie für positives Verhalten mit Futter belohnen, jedoch interessierte sie das nicht wirklich. In der Wohnung hat es jedoch super geklappt, nur draußen eben nicht
ZitatWarum lasst ihr das den zu, also wenn sie sich so aufführt, dann dürfte sie bei mir ohne Aufsicht nicht in den Garten. Sie scheint sehr viel im Garten zu sein oder kommt mir das nur so vor?
Ich wohne im 2. Stock und wir haben einen Gemeinschaftsgarten. Bei schönem Wetter halt ich mich mit ihr oft Stundenlang im Garten auf, alleine lasse ich sie dort jedoch nie.
ZitatMacht dein Dad irgendetwas anders als du?
Du kannst in der Wohnung mit ihr spielen und auf dem Spaziergang an der Leine (s. unten).
Mein Dad übernimmt eher so den "Kuschel- und Verwöhnpart" und mein Bruder geht mit ihr spazieren, wenn er zuhause ist.
Was mir aufgefallen ist, mein Dad muss kaum Befehle wiederholen, da hört sie meist sogar draußen. Mag das vielleicht daran liegen, dass mein Dad eine sehr kräftige und tiefe Stimme hat?? (hab da diesbezüglich mal sowas gehört)Dachte erst, es wäre eine gute Idee mit dem anhängen, aber wenn man da in verschiedenen Foren liest, spalten sich auch die Meinungen. Die einen sagen, es würde besser dadurch, die anderen schreiben, dass dies den Hund nur noch agressiver macht. Dacht mir nur, ein Versuch ist es Wert.
Du sagstest, "den Spaziergang interessanter machen", ist irgendwie auch ein Problem, denn wenn wir spazieren gehen hat sie ihre Schnauze nur im Boden und sie lässt sich da nur sehr sehr schwer ablenken. Aber an sich hört sich dies sehr gut an. Hast du vielleicht einen Link, wo mehrere Bindungsspiele aufgeführt sind?
Hundeschule...
Also, fang ich mal so an. Mein Ex-Freund hat sich damals unbedingt zwei Schäferhunde eingebildet. Beide waren wir Schichtarbeiter und die ganze Sache ist an mir hängen geblieben.
Zwei Welpen auf einmal (und dann noch die ersten Hunde) sind ja verdammt schwer zu erziehen, wobei Ronja sehr schnell lernt. Das mit der Hundeschule war dann durch die Schichtarbeit ein Problem, er hatte keine Lust hinzugehen und ich nicht immer die Zeit dazu.
Kurz gesagt, es war unüberlegt, überhaupt Hunde zu holen. Nach der Trennung hab ich eben Ronja behalten und die Probleme kamen erst so wirklich, als ich vorrübergehend zu meinen Dad zog.
Damals lebte noch meine Oma und die hatte einen Dackel, der hasste vor allem den Postboten, gegen den Ronja eigentlich nie was hatte. Erst als sie sah, dass der Dackel wie verrückt an den Zaun rannte und kleffte, fing sie auch damit an und es ist seitdem nicht aus ihr rauszubekommen.
Das Problem mit den Hunden, die am Gartenzaun vorbeigehen, kamen erst so wirklich zum Vorschein, als ich hier her zog, wo viele Hunde vorbeigehen.
Wie gesagt, beim Spaziergang bellt sie jedoch keinen Hund an, der an uns vorbeigehtIst jetzt etwas lang geworden, aber ich freu mich, dass ich hier schon die ersten RAtschläge bekomme
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Zitat
Genau, ich wollte sie für positives Verhalten mit Futter belohnen, jedoch interessierte sie das nicht wirklich. In der Wohnung hat es jedoch super geklappt, nur draußen eben nicht
Du kannst die positive Verknuepfung nur herstellen indem sie das Leckerlie ins Maul geschoben bekommt indem Moment indem sie den "Feind" erspaeht, sich aber noch nicht in Rage gesteigert hat.
Such' dir dafuer Leckerlies aus die absolut unwiderstehlich sind fuer sie und die es nur bei diesen speziellen uebungen gibt.
Zeigt sie pure Aggression diesen "Feinden" gegenueber oder ist da auch Angst und Unsicherheit dabei?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ist der Garten nun das Revier oder nicht?
Da schreibst, wenn ihr einige Meter vom Grundstück entfernt seid, pöbelt sie nicht mehr.
Für meine Begriffe und mein Verständnis der geschilderten Situation gibt es dort einen engen Bezug...

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@ Barry Bär
Hab was vergessen zu beantworten...
Auch während ich mit ihr spiel, bricht sie aus dieser Situation heraus, um andere Hunde etc. anzubellen.
Anfangs rufe ich sie noch in einem noch ruhigen und freundlichen Ton, wenn ich jedoch, wie fast immer, merke, dass darauf null Reaktion kommt, dann brüll ich schon mal, was sie jedoch auch nicht beeindruckt.Das Problem ist ja, dass sie im Garten ja nicht immer neben mir liegt, sodass ich ihr gleich ein Leckerli ins Maul schieben könnte. Und wenn sie etwas erspäht, startet sie sofort los, als sie noch frei im Garten rumlief hatte ich keine Chance sie am Zaun zu erwischen, da sie so schnell hin und her lief. Und sie bellt teilweise schon, bevor sie überhaupt sieht, dass da gleich ein Hund um die Ecke kommt. Wüsst nicht, wie ich das anstellen soll.
Es ist pure Agressivität, die sie in diesem Verhalten zeigt, es kaum auch schon mehrmals soweit, dass es über den Zaun eine Rauferei mit einen vorbeigehenden, freilaufenden Hund gegeben hatteDas störende Verhalten zeigt sie im Garten, im Bereich der Eingangstüre und am Parkplatz, also rings ums Haus. Geh ich jedoch mit ihr über die Straße, Richtung Felder, zeigt sie dieses Verhalten nicht mehr, wenn wir anderen Hunden begegnen. Also ich würd das schon etwas als Revierverteidigung bezeichnen.
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Zitat
Das Problem ist ja, dass sie im Garten ja nicht immer neben mir liegt, sodass ich ihr gleich ein Leckerli ins Maul schieben könnte. Und wenn sie etwas erspäht, startet sie sofort los, als sie noch frei im Garten rumlief hatte ich keine Chance sie am Zaun zu erwischen, da sie so schnell hin und her lief. Und sie bellt teilweise schon, bevor sie überhaupt sieht, dass da gleich ein Hund um die Ecke kommt. Wüsst nicht, wie ich das anstellen soll.
Es ist pure Agressivität, die sie in diesem Verhalten zeigt, es kaum auch schon mehrmals soweit, dass es über den Zaun eine Rauferei mit einen vorbeigehenden, freilaufenden Hund gegeben hatteDann musst Du sie fuer diese Uebungen entweder so abhalten das sie dabei angeleint ist......oder Du faehrst haertere Geschuetze auf und machst ihr unmissverstaendlich klar das dies dein Revier ist und nicht ihres (vor allem die Zaunnaehe.) und das Du es nicht duldest das sie Fremde, egal ob Hund oder mensch, dermassen angeht.
Wenn sie aussserhalb ihres Reviers sozial anderen Hunden gegenueber eingestellt ist dann wuerde ich an dieser uebertriebenen Territorialaggression arbeiten.
Wie ist sie denn ausgelastet und wie oft hat sie freien Kontakt zu Artgenossen? (frei = ohne Leine)
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Zitat
...
Hab was vergessen zu beantworten...
Auch während ich mit ihr spiel, bricht sie aus dieser Situation heraus, um andere Hunde etc. anzubellen.
Anfangs rufe ich sie noch in einem noch ruhigen und freundlichen Ton, wenn ich jedoch, wie fast immer, merke, dass darauf null Reaktion kommt, dann brüll ich schon mal, was sie jedoch auch nicht beeindruckt.Na, mit brüllen wirst du kaum einen hUnd beeindrucken können..
Ein souveräner Führer strahlt Ruhe, Sachverstand und Kompetenz aus.
= Anerkennung seitens des HUndesZitat
....Das störende Verhalten zeigt sie im Garten, im Bereich der Eingangstüre und am Parkplatz, also rings ums Haus. Geh ich jedoch mit ihr über die Straße, Richtung Felder, zeigt sie dieses Verhalten nicht mehr, wenn wir anderen Hunden begegnen. Also ich würd das schon etwas als Revierverteidigung bezeichnen.
Daher meine Frage:
war oder ist sie im Garten viel auf sich allein gestellt?????Denn sollte dies so sein, hast du die Ursache für das Problem!
Sobals ein Ergebnis der Ursachenvorschung vorliegt, hat man den Ansatz, die Symtome zu bekämpfen bzw. an ihnen zu arbeiten.Was hälst du von dem Vorschlag, es mal mit einem Trainer zu versuchen?
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Zitat
Hab was vergessen zu beantworten...
Auch während ich mit ihr spiel, bricht sie aus dieser Situation heraus, um andere Hunde etc. anzubellen.
Anfangs rufe ich sie noch in einem noch ruhigen und freundlichen Ton, wenn ich jedoch, wie fast immer, merke, dass darauf null Reaktion kommt, dann brüll ich schon mal, was sie jedoch auch nicht beeindruckt.
.Mit bruellen verstaerkst Du ihr Verhalten lediglich weil sie das Bruellen als ein Mitbellen ansieht und es in solchen Momenten wohl eher nicht als Massregelung ansieht.
Du trainierst sie dadurch quasi zum Verbellen weil Du es ihr ja nachmachst.......und was ist eine bessere Bestaetigung als ein Frauchen das ins gleiche Verhaltensmuster verfaellt wenn man den "Feind" erspaeht
Blockier sie doch einfach mal wortlos ganz einfach durch deinen Koerper wenn sie hysterisch bellend am Zaun entlang rast....ohne Reden oder Schimpfen....ganz einfach nur blockieren (ohne Einsaetz der Arme oder Haende....nur durch deinen Koerper, Oberkoerper ganz leicht vorrueber gebeugt) der Zaunnaehe......hast Du dadurch ihre Aufmerksamkeit (nicht gleich am Anfang, sie wird versuchen rechts und links an dir vorbeizuflutschen um zum Zaun zu geraten und da musst Du eben auf Zack sein und jede ihrer Richtungsbewegungen imitieren) dann draengst Du sie weiterhin durch reine Koerperhaltung immer ein wenig weiter vom Zaun weg.
Auch ratsam waere es Bekannte einzuspannen fuer diese Uebungen.....die gehen vermehrt am Zaun auf und ab und zeigen ihr keinerlei Beachtung.
Der Postbote, der Eismann und andere Hunde und Fremde sind eine Bestaetigung ihres Verhaltens und somit eine Vertiefung des Verhaltens weil sie (aus ihrer Sicht) durch ihr aggressives Gehabe sich zurueck ziehen....das diese Leute lediglich von selbst aus weitergehen weiss ein Hund nicht, fuer ihn ist der "Rueckzug" dieser Personen ein Erfolgserlebnis....auch deshalb wuerde ich ihre Gartenzeit alleine sehr einschraenken.
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