Hüüülfe, wie kriege ich sie aus meinem Bett?
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Hi,
denke auch das du es richtig machst. Bei uns wars so, das wir sie ab und an mal ins bett gelassen haben, aber sie sich das zur gewohnheit gemacht hat. danach mussten wir sie auch immer wieder raus schicken.
dazu haben wir immer bei fehlverhalten bzw. wenn sie es zu weit getrieben hat. Sie und ihr körbchen ins Wohnzimmer gebracht und sie dort schlafen lassen...
jetzt probiert sie es ab und an mal wieder aber sonst funzt es aber...LG und viel erfolg
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10. Oktober 2008 um 08:01
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Hüüülfe, wie kriege ich sie aus meinem Bett? - Vor einem Moment
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Hallo,
unser kleines süßes Mädchen, mit gaaanz wenig Fell, hat auch erstmal fast sechs Monate lang in unserem Bett geschlafen. Am liebsten wäre uns eine Teil-Lösung gewesen, bisschen kuscheln und dann im Körbchen neben uns schlafen.
Nette Idee- nach fünf Nächten waren mein Mann und ich so müde- nachts um zwei hatten wir keinen Nerv mehr zum Rausschmeißen. So schlief sie also selig schlummernd unter der Decke mit uns....
Mich hat das aber schon genervt, das Geschlecke und Gekratze. Als die Läufigkeit näher kam, haben wir sie nach dem abendlichen Kuscheln in eine offene Kiste ins Bad (wärmster Ort in der Nacht) verbannt. Tür zu, ich mit Ohropax- sonst wäre ich weich geworden, ich schlaf nicht so fest (drei Kinder) und ignorieren. Sie hat sich dran gewöhnt, geht inzwischen freiwillig und darf morgens ab ca. fünf wieder zu uns. Das Kuscheln gefällt natürlich auch den Kindern gut.
Wie immer man es durchzieht, der Anfang ist immer hart und man braucht wilde Entschlossenheit. :|
Liebe Grüße und wilde Entschlossenheit!
herza -
hm, also abgewöhnen wird schwer werden wenn sie es so gewöhnt ist und sich das eingebürgert hat.
selbst wenn es mal klappt das sie unten bleibt wenn ihr im bett liegt, wenn ihr weg seit, liegt sie dann garantiert drin.
wie wäre es wenn du den hund ganz aus dem schlafzimmer rausgibst?
erstens ersparrst du dir so unruhige nächte und zweitens ist es bestimmt gut für deine gesundheit wenn du einen haarlosen raum hast.lg
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wir haben ein babygitter an der schlafzimmertür. so konnten wir entscheiden wann er mit rein darf und wann nicht. hat er gebettelt durfte er nicht rein, wollten wir es haben wir gerufen und ihn rein gelassen. das babygitter sorgt dafür das er sich nicht selbst belohnt. es klappt wunderbar. das gitter ist zwar noch dran, aber immer offen. allein geht er nimma ins bett.
ok, allein ging er nimma ins bett, müssen wieder ein wenig in der mitte neu anfangen da ich mich ja so nach dem kuscheln gesehnt hab das ich ihn jede nacht ins bett gelassen hab und zwar wenn er das wollte. mist, man ist aber auch doof. also, nochmal von vorne....
er kommt halt mitten in der nacht, gegen morgen meist und tippeklt so lang hin und her bis die krallen so nerven auf dem laminat das ich ihn rein lasse. jetzt lass ich ihn nimma ins bett sondern schick ihn in den korb neben dem bett. wenn er merkt das er keinen erfolg hat geht er runter schlafen und kommt später wieder. jetzt heißt es wieder hart bleiben bis ich mal wieder durchschlafen kann ohne tippeln vom hund -
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