keiner kann uns helfen :-(
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Danke erstmal für eure Antworten,
lso sorry Schlaubi habe deine erst gar net gelesen.
Sie heißt Luna u mein Freund ist halt etwas strenger mit ihr, sie hört bei ihm auch viel besser, und wenn sie so zerrt dann ruckt er immer mit der leine oder zieht sie zu sich ran, sie zieht dann etwas weniger doll, j ber das kann ja nicht die lösung sein.
Wir füttern ihr Royal Canin Trockenfutter, ab und zu bekommt sie ne Dose,das mag sie besonders gern.
Bei AGility ist sie kaum zu bremsen, die Eltern von Thomas ( mein Freund) hben einen großen Garten sogar mit nem kleinen Teich und dort haben wir auch ein paar dinge aufgebaut für sie,weil wir am WE immer dort sind.Also ne Rampe, so ein Tunnel, dann baumstämme wo sie Slalom machen kann. Das macht ihr richtig Spass, und sie kann im Garten auch richtig rumtollen, AM We ist sie da den ganzen Tag draussen, allerdings budelt sie auch sehr gerne,desgwegen muss man immer ein Auge drauf haben.
Was meinst du mit Kopfarbeit?
Wir haben Fährtentraining mit der TRainerin gemacht, also ein Futterbeutel, den hat sie versteckt und Luna musste suchen. -
28. September 2008 um 09:51
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keiner kann uns helfen :-( - Vor einem Moment
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Zitat
Der TA meinte sie wär hyperaktiv weil sie jeden wild begrüßt und in der TA Praxis wedelt sie wild mit dem Schwanz und hüpft und springt, so ist sie immer wenn Leute irgendwo sind oder wir in die Stadt mit ihr gehen,da will sie am liebsten in jedes Geschäft rein.
Vielleicht meint der Herr TA das aber auch, weil er damit anschließend ganz gut Geld verdienen kann?
Ich halte nicht viel von verhaltenstherapeutischen Diagnosen, die ausschließlich darauf beruhen, was ein TA in seiner Praxis beobachten konnte. Welcher Hund verhält sich schon in einer TA-Praxis so normal wie sonst im Leben?Was Du so schilderst klingt nach einem ganz normalen jungen Hund, der rassebedingt recht bewegungsfreudig ist.
Und der - weil zu anstrengend - ein wenig zu selten Leute und Stadt kennengelernt hat.Euer Pensum im Alltag ist ausreichend - allerdings liest es sich so, als würdet ihr die Hündin recht viel sich selbst überlassen (allein im Freilauf). Um die Bindung zu stärken würde ich immer zwischendrinn Spiele einbauen, Fährten legen ist dafür super - weil der Hund dabei lernt ruhig zu arbeiten.
5 Stunden an der Schlepp im Wald ist für jeden Hund ein großer Stress, da war eure Hündin vermutlich einfach überdreht. Manchmal ist weniger einfach mehr.Die Tipps der Hundetrainer sind wohl deshalb immer dieselben - weil es eben die richtigen Tipps sind. Entscheidet Euch für eine Methode - z.B. Stehenbleiben - und bleibt konsequent dabei. Trainiert das mal 3-4 Monate ohne weitere Experimente, ohne Euch verunsichern zu lassen und ohne Erwartung auf einen superschnellen Erfolg.
Wobei das "locker an der Leine laufen" natürlich nicht während des gesamten Gassigangs trainiert werden sollte, sondern jeweils vielleicht 10-15 Minuten lang - wie es eben auch sinnvoll im Alltag passt.lg
susa -
mit dem TA hab ich da noch gar nicht nachgedacht, aber du hast recht, er kennt sie nur aus seiner Praxis.
Mein Freud nimmt sie öfter mit in die Stadt und Sbahn und Bus fahren und so.Mir ist sie da einfach zu wild, sie hat ganz schön viel Kraft, wiegt jetzt schon 16 Kilo.
Er kann sie ien bisschen besser händeln wenn sie so abgeht.
Ich spiele mit ihr immer >Stöckchen oder habe ihren Frisbee oder Ball dabei.Sie rennt zweimal hinterher und hat dann wieder was anderes im Sinn.
Kann es sein,das sie nciht so zu uns geprägt ist, weil sie im Zwinger war 3 Wo als Welpe?
Ich habe gelesen die wichtisgte Zeit um den HUnd an sich zu binden ist 8. bis 12Lebenswoche.Die haben wir ja nciht mit ihr gehabt leider.
Ich denke oder hoffe ja auch immer,dass sie ruhiger wird, aber habe ein bisschen Angst das meinem Freund das zuviel wird mit ihr, obwohl es ja eigentlich sein Hund ist, weil er hatte früher mal einen Labrador, der musste letztes Jahr eingeschläfert werden. -
hallo!
- ich halte nicht so viel von royal canin, weiß aber nicht, ob es damit zusammen hängen kann...aber ihr könnt es ja ausprobieren...es gibt viele Trofu´s die recht gut sind oder aber ihr versucht es mal mit barf, denn es könnte sein, dass es sozusagen eine allergie ist, so das sie hyperaktiv wirkt (falls sie es denn ist?)
- zum thema bindung aufbauen:
ich habe meine hündin monatelang mit der hand gefüttert, habe Agi gemacht, trainiere mit ihr regelmäßig während des spazieren gehens (zB zurückkommen, sitz, bleib, stopp, clickern, pfeife uvm mit gaaaanz viel lob und leckerlie, wenn sie es gut macht) und zH wird verstecken gespielt (ich/freund/leckerlie), auspacken, kämpfen und kuscheln, uvm
(dazu liest sich das buch: http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_b?…+himmel&x=0&y=0ganz gut, finde ich...
hat mir sehr geholfen, meinen hund besser zu verstehen und seit dem läuft es viel besser.außerdem waren wir noch bei einer THP, auch das hat uns sehr geholfen!
viel erfolg und:
gib´deiner hündin zeit!
und dir auch!liebe grüße,
anja -
Sucht euch einen Trainer mit Jagdhundeerfahrung (wirklicher, praktischer und nicht nur theoretisch)! Ein bisschen laufen lassen mit anderen Hunden im Auslauf ist zwar ganz nett für eure Hündin, wahrscheinlich auch wichtig, aber das sollte nicht alles sein.
Zum Thema Leine finde ich das Buch "Der Hund an der Leine" von Anton Fichtlmeyer ganz gut, ansonsten wird dir sicherlich auch ein kompetenter (!!) Trainer weiterhelfen können.
Was ist sie denn überhaupt für ein Mix?
Ich denke, der Schlüssel zum Erfolg liegt irgendwo zwischen Gehorsam, Gehorsam, Gehorsam, Ruhetraining und gezielter Beschäftigung, aber das kann nur jemand vor Ort sehen und entscheiden. Wo wohnt ihr denn? -
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Zitat
5 Stunden an der Schlepp im Wald ist für jeden Hund ein großer Stress, da war eure Hündin vermutlich einfach überdreht. Manchmal ist weniger einfach mehr.
Hallo Susa,
Luna, welch schöner Name.
5 Stunden würde ich mit solch einer Hündin auch nicht am Stück gehen. Noch dazu nicht durch den Wald, wo es soooo viel zu schnüffeln, zu gucken, zu hören gibt. Ich sage Dir auch, warum: Seit 2 Wochen lebt eine 18 Monate alte Jagdhund-Mix-Hündin bei uns. Sie lebte bislang nur an der Kette bzw. im Zwinger. Ich dachte, ich muss ihr was Gutes tun und bin täglich 5 Stunden (auf 3 x verteilt) mit ihr gelaufen. Sie war ungestüm ohne Ende. Seit ein paar Tagen laufe ich ca. früh 1 Stunde mit ihr, mittags gehen wir aufs Feld und machen Kopfarbeit (macht ihr richtig Spaß) und abends gehen wir nochmal aufs Feld und anschließend eine Runde. Sie ist seither wesentlich (!) ruhiger als zuvor, nicht nur bei den Spaziergängen. Vorher war sie einfach aufgedreht, hochgepuscht.
Was Dein Freund etwas besser machen könnte, wär das Laufen üben an der Leine. Nicht mit der Leine rucken, sondern Luna rechtzeitig (!) rufen, damit sie nicht zieht, sondern zu ihm läuft. Dann wieder laufen lassen. Ist für Deinen Freund wesentlich anstrengender, als an der Leine zu rucken, aber nicht nur für Luna, sondern auch für ihn gesünder und bringen tut der Leinenruck auf Dauer eh nix.
Immer wieder Ruhephasen einbauen, damit Luna "runterfahren" kann.
Sie ist noch jung und mit entsprechender Geduld von Euch wird das sicher.
Zuversichtliche Grüße
schlaubi
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