Freundin mit Problemhund!!!
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Du bestätigst mit deinem Post eigentlich, was ich vorhin gemeint habe.

Niemand sagt, dass der Hund ins Bett muss (wenn jemand das nicht mag ists ja ok) oder sich am Müll vergreifen soll.
Im Gegenteil.Deine Freundin will oder kann sich nicht durchsetzen.
Du aber auch nicht.Zitatob sie dem dann nachkommt, steht auf nem anderen Blatt...
Dann sorge dafür, dass der Hund einer Anweisung (wenn sie gerechtfertigt ist !) auch nachkommt, sofern der das Kommando kennt!
Auf eine freundlich-konsequente Art.
Ansonsten lernt der Hund hierbei nur, dass "In dein Körbchen!" alles mögliche bedeuten kann.
Aber sicher nicht, dass er sich ins Körbchen legen soll.Hast du deine Freundin schon mal gefragt, weshalb sie so abwehrend auf all deine Vorschläge reagiert?
Was der Grund dafür ist?
(Sie hat einen, bin ich überzeugt davon
)Zitat"Lass sie doch" oder "Kommandier sie doch nicht ständig rum, komm mal her, arme kleine Maus"
Vielleicht tust du das ja tatsächlich... -
19. September 2008 um 12:22
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Freundin mit Problemhund!!! - Vor einem Moment
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Hätte deine Freundin denn Lust mit dem Hund ein bisschen spielerisch zu arbeiten um ihn geistig auszulasten? Oder wäre ihr das schon zu viel?
Ich glaube nämlich wenn die Hündin Futter für den Geist bekommen würde, also z.B. Suchspielchen/Apportierspiele etc. (gibts ja einiges hier im Forum zum lesen) würden sich einige Probleme schon ganz von alleine erledigen (z.B. das abendliche Nerven). Das wäre doch zumindest ein Anfang.
Und Leckerchen verstecken kann ihr doch unmöglich zuviel sein (wenn doch würde ich den Hund raten abzugeben).Vielleicht sieht sie dann auch Fortschritte und lässt sich auch auf die anderen Dinge ein.
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Naja, das ist nicht ganz unwesentlich und trägt zu ihrem Verhalten bei.
Wenn du hier postest und Ratschläge willst, dann musst du dir auch den Vorwurf gefallen lassen, dass das nun mal nicht hundgerecht ist! Ich kann einfach nicht verstehen wie man sowas unterstützen kann und das tust du allein schon damit, dass du dich mit ins Auto hockst und hinter dem Hund her fährst.Wenn du sowieso nichts hören willst, weder dass Kinder vor diesem Hund geschützt werden müssen, noch, dass eure Art und Weise "Gassi zu gehen" ne absolute Katastrophe ist, was genau möchtest du dann? Willst du nur hören, dass der Hund ja ne echte Katastrophe und nicht zu retten ist?
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Zitat
Und erziehen tu ich sie nur in dem Sinne, daß ich ihr nicht alles durchgehen lasse. Wenn der Hund z.B. meint, er braucht jetzt um 23.00 Uhr Aufmerksamkeit und sich kratzend vor dem Fernseher postiert, ich da aber anderer Meinung bin, dann bekommt sie von mir entsprechende Befehle ("In dein Körbchen").
Aber dann bekommt sie doch genau das, was sie will, nämlich Aufmerksamkeit! Versuch's doch mal mit Ignorieren.
Ich habe hier auch so eine fiepende Um-den-Tisch-Läuferin, die sich als Übersprungshandlung ebenfalls gern direkt vor dem Fernseher kratzt (witzigerweise ist Kira auch 'ne Labbi-Windhund-Mixin - vielleicht spulen die ja ein geheimnisvolles genetisches Programm ab :D). Sie ist damit in ihrer früheren Familie sicher erfolgreich gewesen, da sie es wirklich sehr ausdauernd macht, aber ehrlich gesagt... ich find's eher süß und witzig als nervig, aber das liegt halt daran, daß ich meinen Hund (naja, eigentlich ist es eher der Hund meines Freundes) einfach toll finde, wie sie ist. Ich mag sie total gern und daher nehme ich ihre kleinen "Nervigkeiten" eher mit Humor. Wenn sie arg fiepst, lache ich sie sogar manchmal aus oder - die Höchstbeschimpfung - nenne sie "Lassie"

Aber du klingst derart genervt und derart kategorisch. Magst du denn gar nichts an dem Hund?ZitatDas als Beispiel. ob sie dem dann nachkommt, steht auf nem anderen Blatt... Von meiner Freundin kommt dann gern mal ein "Lass sie doch" oder "Kommandier sie doch nicht ständig rum, komm mal her, arme kleine Maus" (der Hund)
Ganz ehrlich? Ich kann deine Freundin verstehen. Ich fänd's auch nicht so toll, wenn jemand meinem Hund Signale gibt (die sie vielleicht noch nicht mal kennt?), und sie dann nicht mal durchsetzt. Sei doch einfach souverän und ignorier's oder bring ihr das Signal "Geh ins Körbchen" langsam und mit positiver Bestärkung bei. Und lies mal Patricia McCornell - Das andere Ende der Leine. Ist mit so viel Liebe geschrieben, vielleicht entdeckst du dabei sogar an dem Hund deiner Freundin ganz tolle Seiten. Nur mal so als Anregung.Liebe Grüße,
Anja (die gern mal die ganze Sache von Seiten der Freundin hören würde)PS: Die Sache mit dem Nach-Kindern-schnappen oder mit dem Auto Gassi fahren ist natürlich ganz klar ein Unding! Ich wollte hier nix verharmlosen, nur mal eine etwas andere Perspektive reinbringen. Oder so.

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"- Wenn sie im Flur ist, hat sie direkten Zugang zum gelben Sack unter der Treppe "
Kleiner Tipp am Rande: Seit wir unseren Hund haben, haben wir für den gelben Sack eine große Tonne mit Deckel drauf. Dieselben Tonnen, etwas kleiner, sind auch prima für Hundefutter-Säcke. Gibts in der Haushaltswarenabteilung von großen Supermärkten. Sehr nervenschonend!
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Zitat
Mausefallen - Das ist endlich mal ein konkreter Vorschlag. Dafür muß ich vor allem nicht anwesend sein, denn dann macht der Hund ja nix.
Hmm, finde die Idee nicht wirklich toll - ist doch auch eine erhebliche Verletzungsgefahr vorhanden (bitte korrigiert mit, wenn ich falsch liege). - Ich würde ganz einfach den Sack in eine Tonne packen, damit sie nicht dran kommt...
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Champ
Mein Vorschlag mit den Mausefallen war ja auch damit gekoppelt, dass man die Spule auflockern MUSS, da sonst eine erhebliche Verletzungsgefahr ausgeht (Nasenbruch usw.) Aber das gute daran im nachhinein wäre, dass man selber nicht aktiv für den Hund sichbar ist, die Wirkung dagegen gross ist. Die Hündin meiner Bekannten wagt es seit Jahren nicht mehr vom Tisch zu klauen oder den Müll auszuräumen. :^^: -
Zitat
Die Hündin meiner Bekannten wagt es seit Jahren nicht mehr vom Tisch zu klauen oder den Müll auszuräumen. :^^:
Es zählt also nur das Ergebnis und dass der Weg zu eben diesem etwas fragwürdig ist, ist egal? Sorry, aber ich halte davon gar nichts.
Ein Hund, der geprügelt wird, vermeidet Dinge, die er damit verbindet auch - aus Angst. Aber keiner käme auf die Idee jetzt hier zu sagen "hau ihm eins auf die Schnauze, dann hört er auf".
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Mal ganz ehrlich: ich kann mich auch hinstellen und mit der Wasserpistole auf den Hund schießen, wenn erklaut oder den Müll ausräumt. Tut nicht weh, das Ergebnis ist nur nicht besonders groß. Ich spreche aus Erfahrung. Man kann sich auch auf die Lauer legen und abwarten, bis der Hund was klaut und dann schimpfen, wenn man ihn auf frischer Tat ertappt. Manche Hunde merken sich das und manche merken sich noch mehr: nur klauen, wenn niemand da ist.
Bei manchen Leuten hier finde ich es super, dass sie Dinge kritisieren und selber keinen einzigen KONSTRUKTIVEN Vorschlag machen! :kopfwand:
Wir müssen doch hier keine Mordsdiskussion vom Zaun brechen, wenn wir uns einig sind, dass 'Gassi fahren' Blödsinn hoch 10 ist. Damit ist Toni doch auch nicht geholfen, denn er kann das auch nur weiter geben. Hier zu verlangen, dass er sofort aufhören soll, bei seiner Freundin mitzufahren, ist doch echt zuviel verlangt. Ich glaube nicht, dass sie damit dann aufhören würde. Und wenn er das Gefühl hätte, dass er das damit erreichen würde, dann hätte er das doch vielleicht auch mal gemacht und dann hätte er vielleicht auch eine Möglichkeit gesehen, wie er seine Freundin zum Umdenken bekommen könnte.
Hier ist jemand, der Hilfe sucht und Dresche erntet - zumindest von einigen. Das ist nicht besonders schön. :motz: -
teilweise geb ich Dir recht
Nur muss ich sagen, dass schon etliche Vorschläge, in meinen Augen sehr gute und konstruktive, gemacht wurden, jedoch lediglich die Mausefalle stiess beim TS auf eine positive Reaktion. - Vorschläge wie "positive Bestätigung", "Suchspiele", "spannende Gassigänge" und vieles mehr, darauf kam keinerlei Reaktion... ich denke es fehlt in diesem Thread nicht an konstruktiven Vorschlägen...Gruss
Sabine - Vor einem Moment
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