• nein alleine weil ich oft am wochenende arbeite.
    ja hab die tipps bekommen draussen in der nähe von kindern zu sein,aber wie gesagt draussen hat sie überhaupt keine probleme mit kindern,auch mit dem kleinen nicht.
    die probleme mit dem knurren und dem drohenden bellen sind nur zuhause.

  • du hast auch diesen Tipp bekommen....


    Das mit dem Angenehmen Verknüpfen ist eine gute Idee, aber ich würde kein 1,5 Jähriges Kind einen Hund aus der Hand füttern lassen - wenn ich nicht 150%ig für den Hund garantieren könnte. Aber genau das ist ja hier das Problem.

    Ich würde wohl so anfangen, dass das Kind beim Vater auf dem Schoß ist (und möglichst schläft und nicht wild krähend rumzappelt ). Die Leckerchen bekommt der Hund dan direkt von Melanie.
    Auch Spielen in GEgenwart des Kindes (beim Pappa auf dem Arm...) ist gut geeignet, solange diese Spiele nicht "hochdrehend" sind, sondern entspannt - Nasenspiele sind z.B. gut, oder Zergelspiele, wenn sie nach gewissen Regeln und RUHIG ausgeführt werden.

    Grundsätzlich würde ich dafür Kinder verschiedener Altersgruppen aus der Umgebung rekrutieren, mit denen Du das genauso aufbaust: Kind sitzt ruhig irgendwo rum, Hund bekommt Lecker Essen, wird massiert, gestreichelt oder spielt. Nach und nach wird das Kind entweder aktiver ODER das ganze findet näher am Kind statt. Je mehr angenehme Erfahrungen der Hund mit Kindern (erst mal auf Distanz) machen kann, desto sicherer und entspannter wird sie sein, und desto mehr kann man die Kinder direkt ins Spiel/Füttern mit einbeziehen, vorausgesetzt, die Kinder machen auch genau, was man ihnen sagt (UND DIE ELTERN SIND DAMIT NICHT NUR EINVERSTANDEN sondern möglichst auch noch dabei...)

  • Kommst Du nicht irgendwie drumherum, den Hund allein dort zu lassen?
    Das unsympathische Kind meiner unsympathischen Schwägerin ist auch so ein anderthalbjähriger Kandidat, mich in den Wahnsinn zu treiben und der Hund muss drunter leiden - bei Dir ja extrem, wenn Du einem sonst friedlichen Hund, der Kindern sogar einfach aus dem Weg geht, einen Maulkorb anziehen willst.

    Bei uns ist es (in der Wohnung, draußen weicht sie auch) so, daß alles super ist, es sei denn das Kind bewegt sich direkt auf den Hund zu und kommt näher als 1,5m (circa). Ich habe Jette in meiner eigenen Wohnung (!) ganz eng bei mir, damit das Kind halt krabbeln kann wenn es da ist, ist ja schon ein Rieseneingeständnis meinerseits, schließlich ist es meine Wohnung. ABER: Die Mutter passt nicht auf das Kind auf und lässt es immer wieder einfach so mal hin, wenn ich es nicht sehe (man hat ja nur 2 Augen).
    Fazit: Sie darf das Kind nicht mehr rumkrabbeln lassen.

    Warum muss der Hund das Kind mögen?! Warum kann die Mutter das Kind nicht einfach unter Kontrolle haben, so wie sie von Dir erwartet, den Hund unter Kontrolle zu haben?

    EDIT: Wir reden hier über ein Krabbelkind. Das kann man nicht mit "normalen" Kindern vergleichen oder üben. Den meisten Hunden, auch wenn sie Kinder ansonsten ok finden, sind Krabbelkinder nicht geheuer.

  • es ist ja nicht meine wohnung...
    mir ist aufgefallen das chelsea nur in der wohnung meines freundes und gegen sein kind etwas hat.
    war gestern in meiner alten wohnung da war ein anderes kind,das konnte nah an ihr vorbei laufen,hat ihr sogar ein leckerchen gegeben alles kein problem...
    also ich glaube es liegt an diesem kind???

  • das andere kind ist glaub ich nur wenig jünger,also 1 monat oder so,läuft auch rum und kreischt sogar,aber da geht sie nicht drauf ein :???:
    ich weiss nicht was im moment mit chelsea los ist,vorhin habe ich eine freundn getroffen und chelsea begrüsst meine freunde immer ganz überschwänglich,aber bei ihr ...
    sie hat ihr die hand gereicht zum riechen und sie hat geknurrt....sie hat in 2 1/2 jahren nur dieses kind angeknurrt und jetzt die freundin,ganz komisch :???:
    naja vom thema abgeweicht,
    weiss echt nicht was sie gegen dieses kind hat

  • Hat sie die Erfahrung gemacht, daß das Kind sie "bedrängen" konnte, ohne daß Du ihr sofort geholfen hast? Ist das evtl. wiederholt vorgekommen? D.h. Kind krabbelt, geht o.Ä. auf den Hund zu und kommt recht nah ran, fasst den Hund evtl. sogar an? Wie ist dabei ihre Mimik?

    Meistens sieht man schon vor dem Knurren, daß etwas nicht in Ordnung ist. An den Ohren ist es sehr gut auszumachen oder an sonstigen gängigen Beschwichtigungsmerkmalen, die in der Regel sehr subtil sind. Auf die solltest Du achten und Chelsea dann gleich aus der Situation nehmen. Werden die Signale auf Dauer ignoriert, kann es sein, daß sie wegfallen und nach einer Weile auch sofort losgeknurrt wird.

  • ja ich sehe es ihr natürlich an,und ich ``beschütze`` sie dann auch immer,sie liegt meistens hinter oder neben mir.
    aber das kind ist so aktiv und schnell ich hab einfach angst dass villeicht doch irgendwann mal was passiert.
    das erste mal ist es passiert als sie die pfote verletzt hatte,da ist er ihr zu nahe gekommen und sie hat geknurrt,,da durfte nur ich ihr an die pfote fassen sonst keiner...
    vorher hatte sie ihn nie angeknurrt

  • Zitat

    ja ich sehe es ihr natürlich an,und ich ``beschütze`` sie dann auch immer,sie liegt meistens hinter oder neben mir.
    aber das kind ist so aktiv und schnell ich hab einfach angst dass villeicht doch irgendwann mal was passiert.

    ich kann verstehen, daß Du Angst hast, aber ich würde auf keinen Fall den Hund quasi damit "bestrafen" (auch wenn es nicht so gedacht ist), dann auch noch einen Maulkorb tragen zu müssen, obwohl sie sich eigentlich super verhält. Sie ist nah bei Dir und äußert ihr Unwohlsein. Eine sehr wünschenswerte Reaktion.
    Das Problem liegt eindeutig beim Kind und dort sollte auch angesetzt werden.

  • aber was soll ich denn tun,es heisst immer mein hund ist böse,wenn ich ihnen versuch zu erklären das sie einfach unsicher ist sagen sie jaja sie hasst einfach kinder.
    was soll ich denn mit diesem kind tun???
    ich will chelsea doch auch keinen maulkorb anziehen :|

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