Macht wieder in die Wohnung
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Hallo!!!
Ich brauche bitte dringend rat was mit meinen hund zur Zeit los ist???
Er ist jetzt 11 Monate alt und fängt seit ca. drei wochen wieder an groß in die Wohnung zu machen wenn man ihn alleine läßt
Kurz vorweg- Stubenrein ist er seit er fünf Monate alt war.
Alleine bleiben war auch noch nie ein problem,das hat er von anfang an sehr gut gemeistert-weder gejault noch was zerstört oder sonstiges...Es gab auch keinerlei Veränderungen bei uns, seis im Alttag oder bei der täglichen routine die wir so haben (Fütterungszeiten,Gassizeiten,Spielzeiten)
Es ist alles beim alten, nur das er jetzt (eben seit ca drei wochen) wirklich jedesmal sobald wir auch nur das Haus verlassen er sich tierisch darüber aufregt und,ich würde ja fast sagen aus trotz uns dann in die Wohnung macht.
Da kann ich noch solange ich will mit ihm gassi gehen vorher und er sich ausk...en bis nix mehr geht-kaum sind wir weg is der Haufen drin...
Er hält auch normalerweise sehr lange aus wenn wir da sind,das längste waren 14 stunden gewesen!!!! also denke ich nicht das es gerade dann notwendigkeit hatt, sondern einfach nur Trotz ist?!
Ist es vielleicht die Pubertät die grade zuschlägt?
Ich bin mittlerweile ratlos und völlig deprimiert, weil ich auch nicht mehr weiß wie ich mich verhalten soll wenn er uns wieder eine überraschung hinterlassen hat...
Bis jetzt hab ich es immer ignoriert und wortlos beseitigt-aba gestern wäre mir fast der kragen geplatzt- da hat er sogar auf das sofa gemacht... :x
Bin um jede Antwort und tipp dankbar
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13. September 2008 um 21:41
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Macht wieder in die Wohnung - Vor einem Moment
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Wie habt ihr ihm denn das alleine bleiben beigebracht?
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Verstehe ich das richtig, daß er bis zu 14 Stunden allein ist?
Können körperliche Dinge ausgeschlossen werden?
Wie wird er ausgelastet?
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@ Barry Bär:
Also das alleinebleiben haben wir angefangen zu üben als er ca 14 Wo alt war.Schrittweise,erst minuten und dann die abstände bis wir wieder gekommen sind immer weiter vergrößert.
Bei Erfolg gabs Leckerli und Lob, bei Mißerfolg wurde es einfach ignoriert.Natürlich nicht alles an einem Tag sondern über Wochen hinweg. Mit nem halben Jahr war er dann wirklich soweit ihn ca 4-6 Std ohne Probleme alleine zu lassen.
Nein,er ist keine 14 Std alleine!!!!
Damit wollte ich nur sagen das er locker bis zu 14 Std aushalten kann wenn er will,das ist mir aufgefallen als ich einmal vor kurzem den abendgassigang unfreiwillig ausfallen lassen hab, da es mir nicht gut ging und ich mich nur ein bischen hinlegen wollte... und dann aber bis morgens durchgeschlafen hab...
Da hat er morgens auch nicht so getan als obs präsierte.
Da hab ich auch scho drangedacht,das er nicht genug ausgelastet ist, aber er ist am Tag mit allem zusammengerechnet ca sechs Std draußen, und wir wechseln auch ab-mal zu fuß, mal mit dem rad, bauen immer kleinere Spielrunden mit ein, machen für ein paar min zwischendurch unsere übungen aus der Huschu- also langeweile kann er da wirklich net haben.
Am abend gibts dann auch immer noch ne Spielestd zuhause.
Und trotz allem macht er es uns grade richtig schwer mit seiner rebellion wenn wir ausser haus gehen.
Bin fast am verzweifeln, weil ich das gefühl hab das es von mal zu mal schlimmer wird...

[/quote]
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6 Stunden Auslauf pro Tag - gerade für einen so jungen Hund - sind viel viel zuviel, da könnte der Hase im Pfeffer liegen. 2 Stunden intensive Beschäftigung reichen völlig aus, nur ausnahmsweise würde ich mehr machen. Der Hund kommt sonst nicht mehr zur Ruhe und das kann sich auch an anderen Stellen zeigen.
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Er rebelliert quasi weil er zu viel beschäftigung hat?
Und dadurch dann zu aufgedreht ist wenn wir weggehen und er deshalb nicht mehr zur Ruhe kommt dann?
Aber warum zeigt er dieses Verhalten dann erst seit den besagten drei Wochen?
Nicht das jetzt gedacht wird wir hetzen ihn und setzten ihn unter Druck bei seinen Auslauf, aber irgendwann hatt er angefangen sich nicht mehr mit nur ner halben oder dreiviertlen Std sich zu begnügen-er ist dann jedesmal wenn wir nach hause gekommen sind ganz unrastig hin und her gelaufen,ständig zur Tür und hatt vor sich hin geminzt.

Also nochmal Schuhe an und noch ne runde, und gut war dann als wir wieder heimkamen.
Unser Tag beginnt auch schon sehr Früh-es ist eigentlich (Dachte ich) gut über den Tag verteilt..?
Ich werde es einmal versuchen zu reduzieren,hoffe das es vielleicht verbesserung bringt.
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ZitatAlles anzeigen
Er rebelliert quasi weil er zu viel beschäftigung hat?
Das kann, muss aber nicht die Ursache sein. Rebellion würde ich es auch nicht nennen. Meist ist es eher so, daß die Hunde zuviel Aufmerksamkeit bekommen und dann nicht damit klar kommen, wenn es nicht so ist. Das kann sich durchaus auswachsen, wenn der Hund älter wird.
Und dadurch dann zu aufgedreht ist wenn wir weggehen und er deshalb nicht mehr zur Ruhe kommt dann?
Genau, der Hund kommt nicht zur Ruhe.
Aber warum zeigt er dieses Verhalten dann erst seit den besagten drei Wochen?
siehe oben
Nicht das jetzt gedacht wird wir hetzen ihn und setzten ihn unter Druck bei seinen Auslauf, aber irgendwann hatt er angefangen sich nicht mehr mit nur ner halben oder dreiviertlen Std sich zu begnügen-er ist dann jedesmal wenn wir nach hause gekommen sind ganz unrastig hin und her gelaufen,ständig zur Tür und hatt vor sich hin geminzt.

Also nochmal Schuhe an und noch ne runde, und gut war dann als wir wieder heimkamen.
Damit habt Ihr Euch astrein einen Hund herangezogen, der nicht weiß, wann Schluß ist und seine Aktivität teilweise selbst kontrolliert. Das ist aber zuviel Verantwortung für einen Hund.
2mal eine Stunde intensive Beschäftigung pro Tag plus Pipiründchen reichen völlig aus. Mit intensiv meine ich, daß nicht nur Bällchen gespielt und gelaufen wird (egal ob am Rad oder sonstwo), sondern der Hund etwas Sinnvolles tut (z.B. Dummytraining oder Fährtenarbeit etc.). Natürlich soll solches Training nicht jeden Tag auf dem Plan stehen, aber 2 bis 3mal die Woche kann es schon sein.
Den Rest des Tages wird der Hund weitestgehend ignoriert. Das heißt Du kannst ihn schon streicheln, mit ihm interagieren oder ne kleine Runde mit ihm spielen, aber er muss eindeutig wissen, daß "Schluß" auch wirklich genau das bedeutet. Und nicht nochmal Schuhe anziehen und rausgehen, nur weil der Hund das möchte und Euch auf den Keks geht.
Unser Tag beginnt auch schon sehr Früh-es ist eigentlich (Dachte ich) gut über den Tag verteilt..?Ich werde es einmal versuchen zu reduzieren,hoffe das es vielleicht verbesserung bringt.
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Hormonschub? Pubertätskrise?
Seit wann hebt er denn das Bein zum pieseln?
Wäre so mein erster Gedanke, wenn sich sonst nix bei euch geänsert hat.
Relativ sicht ist, dass dieses Verhalten nicht aus "Protest" entsteht. -
Naja, er hebt das Bein schon ziemlich lange zeit beim Pieseln, das erste mal hab ichs beobachtet als er ca siebeneinhalb bis acht monate alt war! Da hab ich noch gelacht und mich gefreut das mein kleiner nun langsam "erwachsen" wird

Jetzt ist er 11 Monate, also ja, er machts schon ein weilchen so.
Das war auch meine vermutung-die Pubertät- das er jetzt solch einen terz macht, aber es wird ja fast täglich schlimmer!!!
Und ich weiß nun langsam nimmer wie ich mich verhalten soll!!!
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