Border Collie
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TaoTao -
8. September 2008 um 14:19
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danke für eure antworten,
es ist für uns schon eine hilfe, dass es auch andere hunde gibt die so "launisch" sind. ich denke ihr könnt nachvollziehen dass man irgendwann einfach mal so ein bisschen einknickt und etwas genervt ist.also in situationen in denen er angst hat ignorieren wir ihn vollkommen, da gibt es kein betüddeln oder so. inzwischen igorieren wir ihn eigentlich die meiste zeit, was man vorher nicht mehr so oft musste. und loben ihn wenn er was gut macht.
weil er so sensibel war haben wir ihn eben hauptsächlich mit freundlicher, hoher stimme angesprochen.
außerdem haben wir immer nasenspiele gemacht, inzwischen ist er manchmal so angespannt, dass er sich gar nicht darauf konzentrieren kann, bzw. hat gar keine richtige lust zu suchen.mir fehlt an unserem hund einfach die lebensfreude. der hundetrainer meinte, wie wir mit ihm umgehen ist super. er dachte eher an depressionen. wir haben inzwischen auch schon den d.a.p. spender für die steckdose. dachte kurz, dass es sich gebessert hätte, danach war wieder alles beim alten.
ach ja und zu seiner vorgeschichte kann ich leider nicht viel sagen, hab da leider verschiedene storys gehört und kam mir irgendwann ziemlich blöde vor. ich weiß nur er hat immer im rudel gelebt (im moment ist er noch einzelhund, das ändert sich am 26. - dachte deshalb auch an depressionen) mal bei einem jäger in den bergen, mal wurde er an der straße im karton gefunden (auf kreta übrigens) er kam dann auf jeden fall zu einer tierschützerin auf ein einsames grundstück (er ist ja auch schlecht sozialisiert, das passt schon mal zum verhalten)
das mit dem veräppeln, war ja dann letztenendes auch nur so eine idee, und eine tiermedizinstudentin bei uns in der klinik meinte auch er wäre verdammt schlau, sodass er sich auf eine versteckte art und weise als "rudelführer" fühlt. ich bin da auch nicht direkt ihrer meinung, aber ich denke ihr versteht schon was ich meine. irgendwann lässt man nix mehr aus und kann sich sogar das vorstellen.
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8. September 2008 um 20:09
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Hallo,
wir haben auch einen Bordercolliemix aus Spanien. Er war zu Beginn sehr ängstlich, hat aber auch ein Kontrollverhalten an den Tag gelegt.
Auch er unterwarf sich wenn er irgendetwas nicht wollte und hier ist der Punkt:
Hunde lernen wann ein Verhalten erfolgversprechend ist.
Wirft sich so ein Hundi mit dem Rücken vor einen, dann ist der ein oder andere durchaus geneigt ihn zu streicheln und der Unmut verfliegt.
Hundi hat seinen Willen.Manche machen es wirklisch als Masche. Bei unserem war es so. Ob das nun bei Deinem Hund auch so ist, kann ich Dir nicht sagen. Dazu müsste man vor Ort sein um die Situation einschätzen zu können.
Liebe Grüße
Steffi E.
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