Leinenpöbler
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Hallo!
Jetzt wieß ich echt nicht mehr weiter.
Mein Dicker bellt 90 Prozent aller unkastrierten Rüden an der Leine an.
Wir haben echt schon viel versucht, aber nichts hat wirklich geklappt.
Vieleicht hat ja einer von euch ne idee zum Abgewöhnen ?Liebe Grüße
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2. September 2008 um 17:19
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Leinenpöbler - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi,
was habt ihr bisher probiert? Und wie lange?
Wie alt ist er? Wie lange geht dieses Verhalten schon? Wurde er mal gebissen oder von einem anderen Hund attakiert?Geht er gut an der Leine?
Wie sehen die Begegnungen genau aus? Wie kommen die Anderen entgegen? Wie reagieren die anderen Hunde? Was tut dein Hund? Und was tut ihr darauf hin?90% der Rüden, gibt es irgendeinen Zusammenhang der dir bekannt ist? oder irgendwas was an den Situationen ähnlich ist?
Nina
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Wie verhält er sich ohne Leine?
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Hi, wir haben es mit ,,NEIN´´, was er kennt versucht, mit Halti, ja sogar mit Ablenkung.
Alles sogar recht lang, wie lang genau weiß ich mich.
Er ist 3 ein halb jahre alt, und wir haben ihn aus dem Tierheim, da war er 1 ein halb.Daher wissen wir nich ob mal was war. bei uns nich.
Er macht das seit er 2 ist.
An der geht er supi, blos dann nich mehr
Situation:
Besitzer kommt mit hund auf uns zu.
Joschi guckt erst interessiert und fängt ab 15 meter abstand an sich aufzuregen. mal schnuppert er erst, mal bellt er gleich.
Bei Hündinnen is das kein problem.
Das verhalten der anderen rüden ist meist bis auf unterwerfen egal.
Ohne leine ist er der liebste hund der welt.
LG -
Bring dem Hund Schau bei und Kehrt. Dann halte es auf Abstand und fordere das Schau, solange der Hund noch entspannt ist und wechsel dann die Richtung, entweder zurück oder im 90 Gradwinkel und bringe so Abstand zu dem anderen Hund rein.
Mit der Zeit wirst du den Abstand verringern können.
Sollte mal unverhofft ein Hund auftauchen, kommt das Kehrt recht gut. Also auf dem Absatz umdrehen und zurück gehen.
Sollte man mal nicht schnell genug sein oder unverhofft ein Hund um die Ecke kommen und es gleich losbrechen, kann man nur den Hund sichern und wortlos schauen, das man aus der Situation herauskommt.Wenn er ohne Leine keine Probleme macht, kann es auch helfen, wenn man die Leine fallen lässt, sich umdreht und einfach in die andere Richtung wegläuft.
Wichtig ist, das du selber ruhig bleibst und die Leine nach Möglichkeit keine Spannung bekommt. Die Leine sollte immer Locker sein.Im Zweifelsfall suche dir einen Trainer, der dir dabei hilft und sei gewiss, das ganze braucht Zeit und kann Monate bis Jahre dauern.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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