Hündin fängt an zu beissen.Suche GUTEN Trainer in Berlin/Brb
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Hallo,
Mia05: kennst Du die Praxis persönlich? Was ich auf der Seite so lese finde ich interessant. Was die Preise angeht...also in der Sparte kenne ich mich nicht aus, aber ich bin auch selbstständig und nehme 25ct/pro Doppelkilometer Anfahrt. Die Praxis nimmt 2,50€ pro Doppelkilometer. Das ist glatt das Doppelte

@all:
Danke für Eure Beiträge, aber wirklich meine Frage nach einem Trainer haben 3 beantwortet. Wenn ich hier so lese, möchte man meinen hier wird den ganzen Tag auf den hunden rumgesprungen. So ist es nicht. Ich habe ja noch einen Hund, der liebt das Spielen mit den kindern und er faßt oft mit den Zähnen zu, wenn er mit mir spielt, ich spiele im Garten auch ziemlich wild mit ihm, aber trotz nackter Arme hatte ich noch nie auch nur einen Kratzer. Wenn er sauer wird brummt er mal, that´s it.
Die Hündin ist aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen wesentl. dünnhäutiger als der Rüde, woraus ich ihr ja keinen Vorwurf mache, im Gegenteil. beim Spazierengehen mit mir hat sie keine Angst mehr und das soll sie auch zuhause nicht haben, wenn Fremde da sind. Daher habe ich nach Hilfe gesucht, damit wir das Problem lösen können.
Ich kann sie nicht einsperren wenn Besuch da ist und ich kann sie mir auch nicht den ganzen Tag unter den Arm klemmen. Ich stehe bei Festen, wie das so ist viel in der Küche und da darf sie nicht rein, bzw. nur auf die Schwelle. Dass sie mit den Kids nach oben läuft unterbinde ich inzwischen ja, aber Flur und Wohnzimmer passieren Besucher und das darf auch ruhig mal im Lauftempo sein.Viele Grüße
Claudia -
28. August 2008 um 23:34
schau mal hier:
Hündin fängt an zu beissen.Suche GUTEN Trainer in Berlin/Brb - Vor einem Moment
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Hi,
du hast doch Tipps hier bekommen. Dass nicht jeder nen Trainer nennen kann dürfte klar sein.
Meiner Meinung nach ist es so, dass gerade wenn deine Hündin ängstlicher ist und dünnhäutiger und sicher schlechte Erfahrungen gemacht hat dass sie in solche für sie schlimmen Situationen gar nicht erst geraten darf. Denn sonst ist der Hund "eine tickende Zeitbombe" um es mal ganz krass auszudrücken, der irgendwann bei jeder Gelegenheit in der er sich bedrängt fühlt ( nicht bedrängt wird ) zuschnappt.
Man kann eben nicht vom Hund ausgehen, der mit solchen Dingen keinerlei Probleme hat. Jeder Hund ist Anders, auch gerade wenn er eben schlimme Erfahrungen gemacht hat von denen man als Besitzer nicht weiss, welcher Art sie waren und was der Hund schon alles durchmachen musste.
Wie du da jetzt weiter verfährst musst du meiner Meinung nach jetzt eben selber entscheiden. Aber mir wären meine Kinder und Besucher eben wichtiger geschützt zu werden UND der Hund damit solche Vorfälle gar nicht erst wieder passieren können. Denn auch mit nem Trainer musst du ja trotz allem auch ausserhalb der Stunden weiter üben und den Hund und die Kinder beaufsichtigen oder voneinander trennen in bestimmten Situationen damit sowas nicht wieder passieren kann. Denn was, wenn mal mehr passiert und der Hund richtig beisst, weil er sich bedroht fühlt ( man selber kann das oft gar nicht einschätzen, welche Situation auf den Hund bedrohlich wirken. Das kann eine zu schnelle Bewegung sein zb. ). Auch ein Hund mit kleiner Schnauze kann empfindlich zupacken und beissen und dann sind sicher nicht nur blutige Abdrücke zu sehen sondern richtige Verletzungen die ärztlich behandelt werden müssen.
Wenn der Hund so reagiert ohne mir ersichtlichen Grund, dann muss eben verhindert werden, dass er den Kindern wenn sie toben hinterher rennen kann. Ist aber nur meine Meinung ....
Wie gesagt: Du kannst dem Hund nur Sicherheit vermitteln, dass er keine Angst haben braucht, wenn er vollkommen ungestört irgendwo sein kann ohne dass er mit Besuch in Berührung kommt, da er ja anscheinend immer dann zuschnappt, wenn es ihm mit dem Besuch zuviel wird. Denn wie willst du ihm Sicherheit vermitteln, wenn du dich um den Besuch kümmern willst/musst und dabei nicht dauernd den Hund im Auge haben kannst und der Hund dann inmitten des Geschehens sitzt. Wie gesagt, da kann eine zu schnelle Bewegung den Hund erschrecken oder sonstwas und er schnappt aus Angst. Deshalb sollte er erstmal aus dem Geschehen genommen werden.
Lieben Gruß
Carina
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Nicht böse sein Claudia!
Aber was du hier gelesen hast, sind zum größten Teil Dinge, die dir ein verantwortungsvoller Trainer u. a. auch sagen wird. Nur dass er dir vor Ort noch zusätzlich Hilfe leisten kann, weil er die Bedingungen kennen lernt, was hier niemand kann.
Ich bin ehrlich gesagt schon froh, dass immerhin drei Adressen an dich weitergeleitet werden konnten, so dass du dich nach einem passenden Trainer umschauen kannst.
Hoffe von Herzen, du wirst fündig.
LG
cazcarra -
Hallo,
wo in berlin wohnst du denn?
wenn du mir per pn deine email schickst kann ich dir auch jemand empfehlen, allerdings richtung nauen.bin ja kein gruppenmitglied
annia
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Hallo,
böse bin ich nicht, aber in Foren nehmen solche themen immer eine Eigendynamik an, die am Ziel vorbeischießt. Und wie Du schon sagst, weiß niemand, was hier abgeht. Genausowenig, weiß jemand was wir mit der Hündin schon erreicht haben. Anfangs war sie ein mageres, verwahrlostes Etwas mit eingewachsenen Krallen, entzündeten Augen und panischer Angst vor anderen Hunden und Männern. Mein Mann durfte anfangs kaum ins Bett kommen, weil die Hündin ihn nicht ins Obergeschoss lassen wollte. Wenn er sie angesprochen hat lag sie mit angeklappten Ohren auf dem Bauch.
Heute ist sie verspielt, hat glänzendes Fell, fast sowas wie ein Bäuchlein und schläft sogar bei meinem Mann auf dem Schoß ein.annia: hab Dir ne Mail geschrieben, guck mal ins Postfach.
Viele Grüße
Claudia - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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