D.A.P.? Erfahrungen

  • Hallo,

    ich bin am überlegen ob ich mir das D.A.P. mal bestellen soll da unser Hund ja so Angst hat im Auto.
    D.A.P. soll ein Duft sein der auf den Hund beruhigend wirken sollen besonders in Stresssituationen.
    Hat jemand vielleicht schon Erfrahrungen damit gemacht oder kann was dazu sagen?
    Danke schon mal

  • Hi,

    ich habe das Spray und beutze es seit einer guten Woche um meinen kleinen dabei zu unterstützen gelassener alleine zu bleiben. Mein TA hat es mir empfohlen und auch die Broschüren darüber klingen sehr gut. Ich habe vor der eigentlichen benutzung, wie es sein solll, erst einige Tage das Spray überall hingesprüht wo mein Hund sich aufhällt da es Pheromone enthällt die eine Hundemutter abgibt weshalb sich ihre Welpen bei ihr sicher und geborgen fühlen. Ein erwachsener Hund muss erst wieder daran gewöhnt werden bzw. die Rezeptoren dafür wieder entwickeln.
    Leider konnte ich bisher keine Besserung bei meinem Hund feststellen. sobald wir die Wohnung verlassen sabbert er unheimlich und ist pitschnass wenn wir wieder kommen.
    Da wir es aber erst eine gute Woche einsetzten habe ich noch Hoffnungen das es sich doch noch bessern könnte.

    Mehr kann ich über das Spray leider nicht sagen.

    Gruß
    Saskia

  • Also in dem Buch "Der ängstliche Hund" steht drin das sich eine geringe Besserung auch erst nach mindestens einer Woche einstellen und eine fast vollständige verbesserung nach 28 Tagen.
    Es soll aber auch glaub ich nicht bei jedem Hund wirken..
    Aber nach eine Woche ist ja noch nicht lange.

  • Ich habe das Spray auch auf Empfehlung der TÄ benutzt, wir hatten das gleiche Problem wie Du (ständiges Sabbern und Spucken beim Autofahren). Ich kann nur sagen, es ist im Laufe der Zeit besser geworden, heute fährt JerryLee ganz normal im Auto mit.
    Allerdings wurde mir von anderer Seite gesagt, dass im Alter von 1 bis 2 Jahren es sich sowieso meist bessern würde. JerryLee war über ein Jahr, als es stetig besser wurde. Ich habe das Spray dann nicht mehr benutzt.
    Also Geduld lohnt sich.
    LG Noora und Jerry

  • Hi,

    ich nochmal :D

    Empfohlen wurde mir das Spray auch weil mein kleiner am Anfang auch imemr beim Auto fahren stark gesabbert und erbrochen hatte. Das wurde aber von ganz alleine sehr schnell besser und heute fährt er über 2 Stunden ohne Probleme. Gekauft habe ich das Spray dann erst wegen dem Problem mit dem alleine bleiben weil er sich da eben auch extrem aufregt.
    Wir üben inzwischen fast täglich und bis jetzt konnte ich keine Besserung feststellen. Aber eine Woche ist ja auch echt noch zu früh was zu sagen. Mal segen wie es in 4 Wochen aussieht.

    Gruß
    Saskia

  • Ich drück die Daumen das sich noch eine Besserung einstellt ;)
    Man leidet ja selbst immer mit.
    Bei uns ist es so das ich das Gefühl habe das es mit dem Auto immer schlimmer wird als besser.
    Sie fängt jetzt schon an wegzulaufen wenn sie das Auto sieht und wir wohnen an einer Hauptstrasse. Sie ist zwar immer an der Leine aber sie schafft es immer wieder sich rauszuschaffen.
    Ich hab gedacht das dieses Spray vielleicht ein bisschen mithelfen könnte.

  • Ich habe auf Empfehlung unserer Tierärztin das D.A.P.-Halsband gekauft und konnte eigentlich keine Änderung (Verlustängste, alleine bleiben) feststellen.

    Arco bekommt jetzt zusätzlich Bachblüten und Phosphorus. Jetzt kann ich schon eine Besserung feststellen :-).

    Ob es jetzt am Halsband, an den Bachblüten oder am Phosphorus liegt, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist es alles zusammen ;)

  • Für unseren Pflege-Yorkie, der auch wirklich grösste Probleme beim Autofahren hatte (laut geweint, übernervös und ängstlich) wurde uns das D.A.P-Spray letztes Jahr auch von der TÄ empfohlen. Gebracht hat es allerdings nichts, auch nicht nach mehrmaligem Gebrauch.
    Sammy musste im Febr. 2008 kastriert werden und komischerweise hat sich sein Autofahr-Problem seit ca. 3 Monaten fast ganz erledigt, er legt sich jetzt sogar im Auto hin, hätte er früher niemals getan. Ich will damit auf keinen Fall behaupten, dass das an der Kastration liegt - aber komisch ist es schon, wir können es uns nicht erklären :irre: .
    LG Francisca

  • Ich hab´s bei Gordon jetzt zweimal bei Verlassensängsten eingesetzt und er hat gut drauf reagiert - beim ersten Mal gab´s das Steckdosen-D.A.P., beim zweiten Mal das Halsband.

    Den nächsten Einsatz gibt´s dann an Silvester (mit entsprechendem Vorlauf).

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