Emily-der Flummi :-)
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Emily hat das Hochspringen "entdeckt"

Draussen an der Leine noch nicht mal ein Problem,denn da kann ich die Sache ja unterbinden...unser Problem ist eher der Besuch daheim,der wirklich penetrant angesprungen und teilweise(nee,eigentlich immer) "verbellt" wird...
Es ist so:Ich habe ja 2 Kinder,8 und 10 und die bekommen oft Besuch von Freunden...Bei KINDERN ist das eben nicht so einfach wie bei Erwachsenen(denen kann man erklären sie sollen den Hund ignorieren,sich wegdrehen wenn er springt usw)...Kinder sind da eben...wie soll ich sagen...schwiereiger weil:sie teilweise "Angst" haben wenn Emily(5 Monate alt 40 cm hoch) zum Sprung ansetzt bzw bellt...und sie einfach nicht starr stehen ,sondern eben kichern,weglaufen,"Aus,Aus" brüllen...mit den Armen wedeln usw... :/
Ich halte Emily natürlich zurück ,lobe sie wenn sie ruhig bleibt usw...ABER...der Besuch ist ja länger da und Emily nutzt tatsächlich solang der Besuch da ist jede Sekunde um ihr"Begrüssungsritual" durchzuführen.
Ist das ein Fall für die Hausleine?Ich habe nämlich überlegt dass DAS als einziges Sinn machen würde...so kann ich sie wenns wild wird immer schnell schnappen und aus der Situation rausbringen...
Auf ihren Platz schicken und "Bleib" sagen funktioniert (verständlicherweise) noch nicht so wirklich

- Vor einem Moment
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Hi,
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Also ich hätte da zwei "Ideen" für dich:
1. mach für die Besuchs-Kinder ein Spiel ("Baumspiel") daraus, vielleicht fällt es ihnen dann leichter. Sie sollen sofort einfach ganz still stehen bleiben, die Hände ganz dicht am Körper oder - besser noch - vor dem Körper verkreuzt und sich von dem Hund wegdrehen, wenn er hochspringt. Dann sollen sie über dich rufen und du lockst deinen Hund mit einem Spielzeug oder so aus der Situation und verwickelst ihn in ein Spiel, sodass die Kinder weggehen können.
2. Du kannst dir ein Tupperdöschen nehmen und Leckerchen reintun und damit klappern. Dein Hund muss jetzt überlegen, was er tun kann, um eins der Leckerchen !aus der Dose! zu bekommen. Er wird alles Mögliche versuchen: Natürlich hochspringen, aber das ignorierst du einfach (nichts sagen, net wegdrehen oder so, einfach GAR NICHT REAGIEREN). Irgendwann wird er auf die glorreiche Idee kommen, sich hinzusetzen und dafür wird er dann ÜBER DIE MAßEN gelobt und bekommt natürlich (anfangs vielleicht noch mehrere) Leckerchen aus der Dose.
Das trainierst du immer wieder und steigerst die Ablenkung dabei. Zum Beispiel rufst du ihn und machst die Übung, wenn Kinder im Nebenzimmer spielen und Lärm machen. Dann wenn sie durch den Flur gehen, dann wenn sie auf der Couch sitzen und dabei zugucken. So machst du das immer schwieriger.
Wenn du merkst, er hat verstanden, worum es geht, kannst du mal versuchen ob er das auch bei den Kindern macht: Stell eine Dose mit Leckerchen vor die Tür und wenn Kinder zu Besuch kommen (du musst es ihnen natürlich vorher mal erklären) sollen sie die Dose nehmen und in die Wohnung damit kommen, sich in den Flur stellen und klappern. Wenn er sich dann hinsetzt, bekommt er was aus der Hand oder auf den Boden geworfen. In der Zeit kannst du seelenruhig dazukommen bzw. deinen Hund aus der Situation locken ohne, dass er nochmal "Erfolg" mit seiner Hochspringerei haben kann.Versuchs mal. Drücke dir die Daumen, dass wenigstens eines davon hilft.
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Vielen Dank!!

Ja,das ist ne Idee-ich werde es auf jeden Fall mal versuchen...wohl eher die 2."Idee",denn mit Baumspielen werd ich nicht weit kommen,dazu sind die Kids echt zu aufgedreht

Mit Geduld und Spucke(bzw Leckerchen
) werden wir auch dies in den Griff bekommen...
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