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Wann kommt der Hund in den Wachstumsschub?
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Ja, eine Frühkastration ist der beste Schutz gegen Milchleistenkrebs.
Aber dieser Eingriff hat für eine Hündin so viele Nachteile, dass man das wirklich vergessen sollte.
Und einen TA, der dazu rät, den würde ich nie wieder aufsuchen!LG
das Schnauzermädel -
27. September 2010 um 21:08
schau mal hier:
Wann kommt der Hund in den Wachstumsschub? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
PS: Ein Tierarzt der mir so was sagen würde (als wäre die OP bei einem kleineren Hund weniger eingreifend als bei einem großen! So ein Blödsinn), hätte mich das letzte mal gesehen.
Das ist kein Blödsinn, und es geht nicht um die Grösse, sondern ums Alter. Eine Frühkastration hat viele Nachteile und ist meiner Meinung nach keineswegs empfehlenswert, aber es stimmt schon, dass der Eingriff bei einer jungen Hündin leichter ist und sie sich schneller erholen. -
Mir hat jemand, der Hunde ausbildet erzählt, man soll VOR der ersten Läufigkeit kastrieren lassen, weil jeder Hund Krebszellen in sich trägt, die sich nach jeder Läufigkeit entwickeln können. Wort wörtlich sagte sie mir: Die Zelle weiß nach jeder Läufigkeit ein bisschen mehr, daß sie eine Krebszelle ist. Daher sollte man, um am sichersten zu gehen vor der ersten Läufigkeit den Eingriff machen lassen.
Bei meiner vorherigen Hündin habe ich das auch getan. Es war auch alles ok. Krebs hat sie nicht bekommen. Ich weiß nur nicht mehr genau, wie alt die andere Hündin da war. Ich meine, sie war schon 8 Monate alt, aber noch nicht läufig.
Ich möchte nur, daß meine Kleine gesund bleibt. Züchten möchte ich nicht. Und auch keine Blutflecken, unruhigen Hund, und viele männliche "Fans" im Garten auch nicht!
Bitte steinigt mich jetzt nicht wieder! Ich gebe hier nur wieder, was mir die Hundeausbilderin erzählt hat.
Und der TA riet mir ja auch dazu.
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Zitat
Mir hat jemand, der Hunde ausbildet erzählt, man soll VOR der ersten Läufigkeit kastrieren lassen, weil jeder Hund Krebszellen in sich trägt, die sich nach jeder Läufigkeit entwickeln können. Wort wörtlich sagte sie mir: Die Zelle weiß nach jeder Läufigkeit ein bisschen mehr, daß sie eine Krebszelle ist. Daher sollte man, um am sichersten zu gehen vor der ersten Läufigkeit den Eingriff machen lassen.
oh je, sogenannte ausbilder gibt es!
der hatte wohl voll den durchblick, konnte wahrscheinlich mit seinem wissen auch nur anfänger imponieren.
man, so einen blödsinn haben wir her schon ewig nicht mehr gelesen.ne, ne, sachen gibt es.
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Schaut mal:
Externer Inhalt www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.hab ich gerade gefunden. Das hat die Ausbilderin wohl gemeint, und für uns Hundebesitzer nur etwas leichter verständlich ausgedrückt.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir hatten/haben über ein Dutzend Hündinnen in unserer Familie und KEINE!!! war kastriert und EINE bekam im Alter von über 13 Jahren Krebs und starb 1 Jahr später.......
Kein Grund zu einer Op.
(oder läßt Du Dir auch wichtige Organe entnehmen, nur damit Du evtl. (!) keinen Krebs bekommst?
Sorry, aber ich konnte grad nicht anders.Übrigends - bei frühkastrierten Hündinnen steigt im Gegensatz zu Nicht- bzw. Spat-Kastrierten Hündinnen die Knochenkrebswahrscheinlichkeit stark an... (Bielefelder Kastrationsstudie) und außerdem kann es diverse andere Nebenwirkungen haben das Kastrieren.
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Man muss nicht immer gleich glauben, was andere Leute einem erzählen.
Das gilt auch für Tierärzte, Trainer sowie andere Hundehalter.Man sollte sich selber informieren und sich nicht beeinflussen lassen.
http://www.eurasier-online.de/wissen_kastration_d.htm
https://www.dogforum.de/fpost6985007.html#6985007
https://www.dogforum.de/fpost8092443.html#8092443
Gruß
Leo -
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