Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Militaerdiensthunde in rente
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also....
mein goettergatte ist ja fleissig bei der US Air Force taetig und die haben ja auch eine Hundestaffel, haputsaechlich deutsche und begische schaeferhunde.
So wenn die fleissigen hunde denn eine schoenen tages ausgedient haben werden sie vermittelt. die meisten bleiben beim hundefuehrer, viele zureuck zum urspruenglichen besitzer, was dann noch uebrig ist versucht man auf dem einsatzstuetzpunkt zu vermitteln, dann rest air force, dann zivilisten. jedenfalls hatte mein mann jetzt ueberlegt eines schoenen tages zu versuchen so einen hund bei uns aufzunehmen, sind ja auch quasi kollegen :wink:
passiert sowieso sehr selten wie gesagt meistens haben die sowieso schon einen platz.ganz klar nicht im moment auch nicht mehr dieses jahr sondern eben irgendwann, vielleicht.
hat denn irgendwer irgendwelche erfahrungen mit solchen tieren? wuerd mich mal interessieren.lg
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5. Februar 2006 um 19:31
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Militaerdiensthunde in rente - Vor einem Moment
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Direkte Erfahrung mit Hunden der Air Force hat Dein Mann wohl eher als ich. Andererseits kann niemand wirklich Erfahrung damit haben. Die Problematik ist ebenso individuell wie die Beziehung und Charakterkonstellation des Dinstgespannes. Es hängt auch viel von der Ausbildung der Hunde ab. So gibt es z.B. beim BGS Hundeführer, die ihrem Hund selbst zu Hause das Teleimpulsgerät nicht ausziehen. Diesen Hunden tust Du nur mit der Euthanasie einen Gefallen.
Ansonsten hast Du ggf. nur das Problem, das alle Diensthunde, egal ob Air Force, Polizei, BGS oder Rettungsdienst, sehr genau zwischen Dienst und Freizeit unterscheiden können. Wenn Du so einem Hund einen Altersruhesitz geben möchtest, musst Du bedenken, das Du sie auch geistig auslasten musst. Sofa, Fressen und drei/vier Mal täglich normal Gassi gehen oder im Garten mit dem Ball spielen reicht nicht aus.
Das ist wie bei menschlichen Rentnern. Wenn Du ihnen das Gefühl gibst nicht mehr gebraucht zu werden, werden sie ekelig.
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