Dummytraining - welche Philosophie steckt dahinter?
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Hallo,
mit unserem Golden kommen wir jetzt langsam in den Bereich, wo der Grundgehorsam einigermaßen sitzt und wir uns Schritt für Schritt dem Dummy-Training widmen können. Da in unserer "normalen" Hundeschule kein spezieller Dummy-Kurs angeboten wird, wollten wir uns mal bei DRC umhören. Dazu hat uns unsere Züchterin auch schon geraten. Mir ist jetzt allerdings schon des öfteren zu Ohren gekommen, dass bei der Retriever-Ausbildung oft auch mit körperlicher Strafe gearbeitet wird. Und auf den Seiten zweier Landesgruppenverbände finden sich tatsächlich Formulierungen, die mir etwas zweideutig erscheinen:"Körperliche Korrekturen in jeder Form sind und dürfen nicht selbstverständlich sein, aber "Was es braucht, das brauchts".
"Die Hunde lernen die einzelnen Puzzlestücke (z.B. beim Einweisen: voran schicken, stoppen, links-, rechts-, back schicken) mit Spaß und Freundlichkeit, aber auch mit Konsequenz und dem nötigen Ernst."
Die zweite Formulierung mag sich zwar noch recht moderat anhören, aber genau von dort haben wir schon gehört, dass Hunde schon mal einen "hinten drauf" bekommen.
Könnt Ihr das prinzipiell bestätigen, dass in der Retriever-Ausbildung des öfteren mit körperlicher Bestrafung gearbeitet wird? Natürlich bin ich auch mal auf unseren Hund sauer, aber schlagen könnte ich ihn nie.
Momentan tendiere ich eher dazu, mir einen Kurs auf DVD zu besorgen und es im Selbststudium zu versuchen, als mich irgendwo anzumelden und nach zwei Stunden wieder zu gehen.
Bei den Trainern anzurufen und zu fragen: "Schlagen Sie die Hunde im Training." ist wahrscheinlich nicht besonders sinnvoll. Die werden ja kaum mit "Ja" antworten. -
18. August 2008 um 11:45
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Dummytraining - welche Philosophie steckt dahinter? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es gibt überall "solche" und "solche" Trainer... Mach es doch einfach so: Du schaust Dir ein Training ohne Hund an - am besten Zuhause lassen, dass DU nicht "in Versuchung" kommst ihn doch aus dem Auto zu holen, und lässt Dir das dann in Ruhe durch den Kopf gehen. Mach ich beim Hüten auch gerne bevor ich irgendwo mit Hund hingehe :wink:
Viele Grüße
Corinna -
Da es sehr oft feste Kurse sind, ist das leider nicht so einfach möglich. Wenn ich die Sache so angehe, dann habe ich schon die erste Stunde verpasst und muss dann in aller Regel um die zwei Monate warten, bis ein neuer Kurs anfängt. Ich hoffe auch, dass mir hier jemand sagen kann, wie es so mit der Trainingsphilosophie des DRC aussieht.
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Huhu,
also mein Trainer hat Retriever, seine Frau ist in nem Retriever-Club, unterrichtet da, er hat Workouts mitgemacht etc... er würde nie seinen Hund schlagen.
"aber auch mit Konsequenz und dem nötigen Ernst" würde er darauf beziehen, dass es für die Hunde eine wirkliche Aufgabe ist, sie sich darauf konzentrieren müssen und nicht irgendwo rumdammeln dürfen, nciht die Dummys, auf die sie nicht eingewiesen wurden etc., aber schlagen würde bei uns in der Gruppe keiner seine Hunde
ich denke, einen Trainer kann man finden, in dem man ihm und seinem Hund bei der Arbeit zuschaut, dort erkennt man doch, ob der Hund mit Spaß an der Sache arbeitet oder es nach Zwang ausschaut

wünsch dir viel Glück dabei
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Ich will natürlich auch keine reine Jux-Veranstaltung besuchen. Dafür ist mir das Geld zu schade. Ich bin auch eher über die "körperlichen korrekturen" gestolpert. Was immer das sein mag

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Hallo!
Eine Freundin hat beim DRC in der Nähe von Dortmund einen Kurs gemacht. War absolut zufrieden.Aber ich denke es kommt so dermassen auf den Trainer an, nur weil der Dachverband bzw CLub der gleiche ist steckt sicher nicht das gleiche drin.
Also bleibt dir nur übrig, den laufenden Kurs einmal zu besuchen, eine Schnupperstunde zu machen oder auch einfach mal mit dem Trainer zu telefonieren und ihn ein bisschen "auszuhorchen".
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