Großes Chaos in der Nacht

  • Hi,

    ich würde sagen hier ist bei der Erziehung des Hundes etwas ganz doll schief gelaufen. Ich denke wenn man da etwas dran arbeiten würde und sie nachts ignoriert wenn sie spielen will würde sie auch ganz schnell lernen das nachts nunmal Ruhe angesagt ist und würde dann auch schlafen. Vielleicht aber wird sie auch tags nicht genug ausgelastet weshalb sie nachts so aufdreht.
    Den Hund dann aber deshalb in eine Bad einzusperren finde ich ziemlich daneben. Von Katzen habe ich nicht so die Ahnung aber so weit ich weiß streunen diese doch gerade nachts gerne durch die Gegend und deshalb finde ich es auch hier nicht ok sie nachts in einen einizigen Raum einzusperren. Warum darf nicht wenigstens sie nachts den Rest der Wohnung halt ohne dein Schlafzimemr nutzen?

    Gruß
    Saskia

  • Hallo,

    na das ist doch mal ne richtig tolle Nachricht. Freut mich, daß wir hier helfen konnten und Euer Frieden wieder hergestellt ist. Hatten wir also recht, daß Dein Wuffel einfach nur in Eurer Nähe sein will und sich so ja offensichtlich wohl fühlt und seelig pennen kann.

    Ronja kommt morgens auch mit den Pfötchen auf den Bettrand, um mich zu wecken. Für uns ist das auch okay, im Bett schlafen darf sie aber nicht. Unser Sohn ist zwar schon 5, aber trotzdem kommt er nachts ab und an zum Kuscheln zu uns. Da wird es dann auch recht eng...;-)

    Alles Gute für Euch und die kleine Familie

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    PS.: Saskia:

    Zitat: "ich würde sagen hier ist bei der Erziehung des Hundes etwas ganz doll schief gelaufen. Ich denke wenn man da etwas dran arbeiten würde und sie nachts ignoriert wenn sie spielen will würde sie auch ganz schnell lernen das nachts nunmal Ruhe angesagt ist und würde dann auch schlafen. Vielleicht aber wird sie auch tags nicht genug ausgelastet weshalb sie nachts so aufdreht. " Zitat Ende

    Äähm, hast Du da was falsch verstanden...? Der Hund dreht nicht auf und will spielen. Der Hund hat Angst und will nicht alleine sein nachts. Außerdem hat sich das doch eh schon erledigt, eine Lösung ist gefunden und Hund und Frauchen sind glücklich. In dem Fall gleich Mängel in der Erziehung zu suchen, halte ich für überzogen, sorry.

  • Unsere beiden schlafen nicht im Schlafzimmer, sondern nebenan im Büro. Allerdings sind auch nachts sämtliche Türen offen, damit unsere Katze überall hin kann. Die lässt sich natürlich auch vom Bett nicht fernhalten, ist halt ihr Privileg, als unsere Alte Dame darf sie das.
    Die Hundis dürfen nicht ins Bett, Bonny, weil unser Bett einfach zu hoch ist und sie sich verletzen würde beim Versuch, reinzuspringen (sie hat Probleme mit den Gelenken und Platz zum abspringen ist auch nicht genügend vorhanden) und Rudi aus Prinzip, weil Bonny auch nicht darf. Geht ja nicht, dass der Jungspund darf, was unser Mädchen, das ja vorher da war, nicht darf! Obwohl er schon gerne würde...dafür darf er morgens seinen Papa wecken...
    Wenn nachts etwas ist, z.B. einer mal dringend raus muss (Durchfall z.B.), kommen sie ans Bett und wecken mein Männe (mich lassen sie GsD schlafen :lachtot: ). Er springt dann schnell mit ihnen raus vor die Tür. Das war bisher 2 oder 3x der Fall, und ich bin froh, dass sie sich melden.
    Wandern tun unsere nachts auch öfter, vom Büro ins Wohnzimmer, dort ins Körbchen oder auf das Sofa und dann mal wieder zurück, scheint normal zu sein, wenn man hier so mitliest... uns stört es nicht.

  • @ Blckbetty

    uuuups :ops:
    Ich habe aus Versehen den falschen Beitrag zitiert. Wollte eigentlich den von kleinerFuchs haben da dieser Hund ja anscheind nachts alles auf den Kopf stellt und daher im Bad nächtigen muss.

    Gruß
    Saskia

  • Hallo,

    Saskia: Okay, kann ja mal passieren. Schön, daß wir es richtig gestellt haben. Da sich Dein Beitrag auf KleinerFuchs bezieht, stimme ich Dir zu, da läuft tatsächlich was nicht ganz rund.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

  • Schön, dass ihr jetzt eine Lösung habt und einen glücklichen Hund dazu :D
    Unser schläft auch neben, hinter, vor dem Bett oder hinter dem Sessel im Schlafzimmer, wo immer er will, hauptsache er ist dabei.
    Wenn bei uns der Wecker klingelt, stehe ich zuerst auf. Das weiss der Kerl genau. Bin ich aus dem Zimmer hüpft er in mein Bett, kuschelt sich an Herrchen und genießt diese halbe Stunde. Sollte ich mal zu lange brauchen, um nach dem Klingeln aufzustehen, kommt er auf meine Seite, stellt sich mit den Vorderpfoten aufs Bett und schleckt mir übers Gesicht. nach dem Motto: raus hier, jetzt bin ich dran :roll:

  • Zitat

    Schön, dass ihr jetzt eine Lösung habt und einen glücklichen Hund dazu :D
    Unser schläft auch neben, hinter, vor dem Bett oder hinter dem Sessel im Schlafzimmer, wo immer er will, hauptsache er ist dabei.
    Wenn bei uns der Wecker klingelt, stehe ich zuerst auf. Das weiss der Kerl genau. Bin ich aus dem Zimmer hüpft er in mein Bett, kuschelt sich an Herrchen und genießt diese halbe Stunde. Sollte ich mal zu lange brauchen, um nach dem Klingeln aufzustehen, kommt er auf meine Seite, stellt sich mit den Vorderpfoten aufs Bett und schleckt mir übers Gesicht. nach dem Motto: raus hier, jetzt bin ich dran :roll:

    Ist doch praktisch, so kann man nicht verschlafen. :lachtot:

  • Zitat

    Ist doch praktisch, so kann man nicht verschlafen. :lachtot:

    Wie recht du da hast. Ich habe mal mit Stöpseln im Ohr geschlafen, weil mein Mann so geschnarcht hat :kopfwand: also habe ich am morgen den Wecker nicht gehört, aber dank Bruno, der genervt war, weil ich den Wecker nicht ausgeschaltet habe, konnte ich nicht verschlafen. :gott:
    Braver Wauwi :lachtot:

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