So langsam verzweifle ich
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Und wir haben unser Verhalten nicht geändert. Es hat sich auch bisher nichts an seiner Lebenssituation geändert. Ich denke, er versucht hier plötzlich die Führung zu übernehmen.
Ist eigentlich recht normal, was bei euch gerade passiert. Der Hund wird erwachsen, und schaut, ob er nicht seine Grenzen neu abstecken kann. Dabei verändert er sich. Auf diese Veränderung müsst ihr eingehen und euer Verhalten anpassen. ein Hund entwickelt eben auch im Lauf der Zeit eine eigene Persönlichkeit. Ich habe 2 Hunde, die beide ein unterschiedliches Verhalten meinerseits erfordern. Euer Verhalten dem Hund gegenüber muss sich zusammen mit dem Hund weiterentwickeln.
Wart ihr denn kürzlich noch mal in der Hundeschule mit ihm?
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8. August 2008 um 19:43
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So langsam verzweifle ich - Vor einem Moment
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hallo kirsty,
ich weiß nicht, ob ich dir helfen kann, schreibe aber mal, wie ich es mit meinem hund mache. als ich ihn bekam, stand er auch nur in der leine, wenn nur eine schwanzspitze in 200 meter entfernung zu sehen war. er tickte total aus und war nicht mehr ansprechbar. im grunde ging nur noch: bodenhaftung herstellen und halten
und genau das war total falsch, zumindest für uns. ich blieb stehen.ich arbeite mit ihm auf dem hundeplatz unterordnung. und er wird dort an andere hunde gewöhnt.
als ich am anfang stehen blieb, als er austickte, hat mein trainer sofort eingegriffen. es hieß dann. "nicht stehen bleiben, nichts sagen, einfach weiter gehen, diskutiere nicht mit dem hund" halt die leine ruhig.ich habe mehr als einmal blut und wasser geschwitzt, es war sehr anstrengend, weil ich ja jeden moment darauf gefaßt sein mußte, dass meine gut 30 kilo in die leine gehen, wenn z.b. draußen am zaun andere hunde vorbeigingen.
aber wir haben das alles überstanden. darüber können wir heute lachen und draußen wird es auch immer besser.draußen bin ich immer ausgewichen, bzw. bogen gelaufen, dass er sich noch wohlfühlen konnte.
im laufe der zeit konnte ich die entfernung zu fremden hunden schon sehr schön verringern. wir hatten auch schon den ersten direktkontakt, der andere hund lebt sogar noch *lol*vielleicht ist das ja eine hilfe für dich, wenn nicht, weißt du zumindest, dass du nicht allein bist
gruß marionDanke, klingt sehr ähnlich wie bei uns

Wir haben gerade heute Abend wieder so eine Erlebnis gehabt. Wir sind zu dritt spazieren gewesen. Bei uns hier ist gleich ein Park am See.
Wir haben geübt wieder mal ordentlicher an der Leine zu gehen und dass er seine Aufmerksamkeit mehr auf uns lenkt, auch wenn andere Hunde in der Nähe sind oder andere schöne Dinge, die ablenken. Na jedenfalls kam dann so ein kleiner Mops. Natürlich OHNE Leine. Wir hatten unseren Bruno aber an der Leine. Also habe ich befolgt was gesagt wurde. Mein Mann hat die Leine schön locker gelassen und unseren Giftzwerg ohne Zug an den Mops gelassen. Das Herrchen war natürlich so um die 30-50 Meter entfernt, sowas macht mich immer wütend :kopfwand:
Tja, ich dachte dann also, sie beschnuppern sich artig, unser Bruno hat auch noch nicht geknurrt oder anderes. Er hat keine Bürste aufgestellt, Ich war also froh. Dann dachte ich, ich lenke die Aufmerksamkeit auf mich und signalisiere ihm, wir gehen auch ohne dich, wenn du nicht hörst. Er hat erstaunlicherweise sofort regiert und ist gefolgt. Tja, und dann hat der Mops gestänkert. Ist ihm hinterher und hat ihn ihn den Hintern gezwickt. DAS kann Bruno nun garnicht ab und hat sofort wieder sein typisches Verhalten gezeigt. Mein Mann hat dann die Leine losgelassen. Sonst wird es noch schlimmer, denn man hält seinen Hund zurück, aber der ohne Leine giftet weiter. Das geht nicht.
Erst nachdem ich den Besitzer des Mops gerufen habe er solle sich mal um seinen Hund kümmern, denn der hat überhaupt nicht auf einen Ruf von Herrchen reagiert, da kam er angelaufen und hat seinen Hund da rausgeholt.
Naja, es war ein Anfang.
Bruno ist zur Zeit auch immer so aufgeregt beim Gasse gehen. Er macht wohl wirklich eine Veränderung durch. Zu Hause so ruhig und draußen immer auf Adrenalin. -
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