Mein Hund ist richtig böse zu mir nu wenn ich ihn anleine...

  • Hallo,

    Mein Hund eine Jack-Russel Terrier, ca 2,5 Jahre alt und kastriert, ist ein sehr lieber Hund der, wenn er frei herum laufen kann, einen sehr glücklichen Eindruck macht.
    Wenn ich mit ihm spazieren gehe ist er einfach lieb, will spielen und ist zufrieden. Wenn er aber angeleint an seiner Hütte ist oder auf seinen Platz gehen soll ist er wie ausgewechselt. Kommen wir nach Hause und es geht in Richtung Leine wo sein Platz ist, schmeißt er sich dort zum anleinen auf den Rücken, ergibt sich und es kann sein, dass er vor Angst sogar pinkelt. Er ist dann richtig angespannt. Oder wenn ich ihn nicht an die Leine mache sondern in unser Gartenhäuschen bringe, wo sein Korb für die Nacht steht, knurrt er böse wenn man die Tür zu macht.
    Also kurz: wenn an der Leine, ist er wie ausgewechselt. Mein Bruder, 10 Jahre darf nun schon nicht mehr mit ihm Gassi gehen, weil wir Angst haben, dass der Hund ihn beisst, wenn er ihn nach dem Spaziergang wieder anleinen will.

    Danke für eure Ratschläge... :hilfe:

  • Verstehe ich das gerade richtig? Der Hund wird zu Hause an seinem Platz angeleint? Immer? Darf er sich zu Hause nicht frei bewegen?
    Wenn ja: Warum????
    Und böses Verhalten kann ich auch nicht rauslesen... oder ist Angst haben böse???

  • Ja, würde mich auch interessieren.
    Er schläft alleine im Gartenhäuschen?Angebunden?????????
    Kein Wunder, dass er vor Angst unter sich pinkelt.
    Er verknüpft die Leine mit etwas ganz furchtbaren.......armes Kerlchen

  • Zitat

    Oder wenn ich ihn nicht an die Leine mache sondern in unser Gartenhäuschen bringe, wo sein Korb für die Nacht steht,


    steht hier wirklich, was ich lese.....das ist ernst gemeint? *nurnochmalnachfrag*

  • Hallo:)

    Zu welchen gelegenheiten muss er denn an die Leine? Wie oft kommt sowas vor und für wie lange muss er dann angeleint bleiben?

    Ist er auf dem Spaziergang grundsätzlich ohne Leine und daheim angeleint?

    Hunde sind Rudeltiere und sie müssen bei ihrem Rudel sein können um zufrieden zu sein. Man muss sich ja nicht Tag und Nacht mit ihnen beschäftigen, aber sie sollten die Möglichkeit haben bei der Familie zu sein.

    Wenn der Hund hauptsächlich draussen gehalten werden soll - was ich persönlich nicht gut finde - wieso muss er dann an die Leine? Kann man das Grundstück einzäunen?

    Aus welchen "Zweck" haltet ihr den Hund? Als Jagdhund- oder hat er eine andere Aufgabe?

    Liebe Grüße
    Dana

  • Hallo Chank!

    Nicht gleich erschrecken, weil Du hier mit vorwurfsvollen bis entsetzten Antworten überhäuft wirst....
    Sag´ doch mal, in welchen Situationen und für wie lange Dein Hund angeleint wird und was der Grund dafür ist. Vielleicht können wir ja helfen... Rahijana hat ja auch schon freundlich nachgefragt.

    Viele Grüße Simone mit Balko

  • also um die allgemeine aufregung vielleicht etwas abzudämpfen:
    Unser Hund verbringt die Nacht in unserem Gartenhäuschen wo er seine eigene Kiste mit Kuscheldecke und allem drum und dran hat. Also wer hier Angst hat, dass es ihn friert der irrt. Das sind immer noch Tiere.
    Er ist dort natürlich nicht angeleint. Am nächsten Morgen wenn das Wetter gut ist kommt er nach dem ersten Spaziergang wieder an die Laufleine, wenn sich von unserer Familie keiner im Garten aufhält um ihn zu beaufsichtigen. Wenn er frei herum läuft rennt er zu jedem hin und kläfft. Wir versuchen ihm das abzugewöhnen aber es ist nun mal ein Terrier. Auch wenn sich dass doof anhört aber das darf man nicht vergessen! Wer schon mal einen hatte, weiss dass diese Rasse sehr selbsbewusst auftritt.
    Wenn wir im Garten sind und gerade nicht mit ihm spazieren gehen darf er natürlich frei herum laufen und ist dann wie gesagt sehr zufrieden. Verständlich! Es muss aber auch möglich sein, dass er an die Leine kommt ohne zu knurren und die Zähne zu zeigen. Die Leine ist min. 4m lang, er hat dort eine zweite Hütte, einen Sonnenschutz und ein Kissen für draußen und ist auch überhaupt nicht abseits sondern ganz in unserer Nähe.

  • Zitat

    ..........

    Wenn er aber angeleint an seiner Hütte ist oder auf seinen Platz gehen soll ist er wie ausgewechselt. Kommen wir nach Hause und es geht in Richtung Leine wo sein Platz ist, schmeißt er sich dort zum anleinen auf den Rücken, ergibt sich und es kann sein, dass er vor Angst sogar pinkelt. Er ist dann richtig angespannt. Oder wenn ich ihn nicht an die Leine mache sondern in unser Gartenhäuschen bringe, wo sein Korb für die Nacht steht, knurrt er böse wenn man die Tür zu macht.
    Also kurz: wenn an der Leine, ist er wie ausgewechselt. Mein Bruder, 10 Jahre darf nun schon nicht mehr mit ihm Gassi gehen, weil wir Angst haben, dass der Hund ihn beisst, wenn er ihn nach dem Spaziergang wieder anleinen will.

    Danke für eure Ratschläge... :hilfe:


    Ganz ehrlich?????????Ich würde mich auch so verhalten wie der Hund. Nicht der Hund muss sein Verhalten ändern, sondern Ihr die Haltung des Hundes.

    Man bindet keinen Hund an. Und man hält keinen Hund im Gartenhaus. Ist doch klar, dass der Hund da nicht rein möchte. Er möchte bei Euch sein, bei seinem Rudel.

    Wieso haltet ihr den Hund nicht im Haus?Und wieso bindet ihr ihn im Haus an?Hab ich doch jetzt richtig verstanden, oder?

  • wer sagt denn dass wir ihn im haus anbinden???
    Im Gartenhäuschen ist er nicht angebunden, wieso denn auch.
    In unser Haus kommt er nicht. Wieso denn auch das. Das ist ein Hund. Ich glaube nicht, dass ein Hund unbedingt glücklicher ist wenn er die Zeit im Wohnhaus verbringt anstatt draußen zu sein. Lest doch bitte meinen zweiten Thead genauer. Vielleicht kann man dann auch mIssverständnisse ausschließen...

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