Nachbarshund...
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Hallo!!
Und zwar ist folgendes..Nachbarn von uns, haben sich vor ca 1 Jahr einen Hund aus Spanien geholt. Mischling ca 3Jahre alt. Beide sind Vollzeit Berufstätig.
Nun das Problem. Ich habe das Gefühl das die beiden mit dem Hund vollkommen überfordert sind. Der Hund hört nicht, haut ständig ab und wenn fremde Hunde ihm entgegenkommen, wechseln die Besitzer die Strasse weil der Hund so aggressiv ist.
Ich habe ihren Hund schon mehrmals auf unserem Grundstück "gefunden" und zu ihr zurückgebracht. Ich finde eigentlich ein sehr lieber Hund, der sehr bestechlich ist was Leckerchen angeht
Ich habe mich mit der Besitzerin unterhalten und sie meinte, das sie mit dem Hund verzweifelt.. Er wäre aggressiv, hört nicht und haut ab. Der garten wurde schon mit 120cm hohen Zäunen und Hasendraht gesichert, trotzdem flüchtet der Hund.
Abends kommen sie uns öfter entgegen, wenn wir mit unserem Hund spazieren gehen und wechseln immer die Strassenseite, der Hund steht regelrecht in der Leine.
Heute morgen hat man die Besitzerin rumschreien gehört, sie meinte den Hund, denn sie hat dessen Namen geschrien und dann noch: Jetzt reicht es endgültig! Dabei steht noch ein reihenhaus und 2 garagen zwischen uns und deren Haus!!
Was mach ich?? Wie kann man helfen??LG
Nicole -
25. Juni 2008 um 10:08
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Nachbarshund... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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kennst Du denn eine gute Hundeschule , die Du Deiner Nachbarin empfehlen kannst ?
Liebe Grüsse,
Katzentier
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Wenn die Nachbarn Lust udn Zeit haben was an dem verhalten des Hundes zu ändern, dann würde ich ebenfalls zu einem Trainer raten!
Wie Du aber schreibst, denke ich, das sie keine Lust mehr bzw.den Hund bereits aufgegeben haben.
Dann sollten sie wirklich darüber nachdenken ihn der Tierschutzorga zurück zu geben ... -
Hallo!
Ich habe sie schonmal drauf angesprochen. Weil ich fand, das es schon ne gute Idee wäre, damit der Hund mit anderen zusammen kommt. Aber sie meinte, sie hätte vorher einen Hirtenhund gehabt, bei dem ging es auch so und der war gut erzogen. Aber ich finde die Probleme mehr als offensichtlich. Mehr wollte ich da nicht bohren, da sie gut 15 Jahre älter ist als ich und manche dann einen für doof halten :irre:
und alles abtun als wäre man nicht ganz dicht. Ich hab mir schon überlegt einfach Flyer von hier ansässigen Hundeschulen oder Hundetrainern in den Briefkasten zu werfen..
Darüber müsste ich mich nur selber erst informieren..Danke!
Nicole -
Klingt ganz danach, als wenn der Hund Langeweile hat und daher abhaut. Vielleicht ist er unterfordert oder die Besitzer kümmern sich zu wenig in Bezug auf die Ausbildung. Kann er denn Grundkommandos? Inwieweit ist er aggressiv? Nur weil er zu anderen Hunden will?
Wir haben auch einen Hund aus dem TH, zuvor Griechenland, Mischling, der nun ein Jahr bei uns ist. Er ist auch erst 2 Jahre alt.
Bei uns hat das auch sehr lange dauert und Zeit und auch Nerven gekostet. Hundekontakt sollte man auch zulassen, sofern der andere HH nichts dagegen hat. Unserer hat auch Temperament und mit kleinen Kläffern kann er nicht so richtig. Aber aggressiv ist er deswegen nicht.Denke nicht, dass nur Hundeschule was bringt, wenn die Besitzer den Hund nur anschreien und ihre Grundeinstellung nicht ändern..
Meine persönliche Meinung.Mir tuts um den Hund leid...
Liebe Grüße
Petra mit Max - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nur leider verhält sich ein spanischer Mischling zu einem Hirtenhund ungefähr so wie Pumps zu Gummistiefeln .
Google doch mal unter Animal Learn , vielleicht gibt es ja eine Hundeschule , die nach diesem Prinzip arbeitet bei Euch in der Nähe .
Ansonsten kannst Du nur mit der HH im Gespräch bleiben .
Liebe Grüsse,
Katzentier
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Hallo!!
Danke für eure Antworten.. Die Besitzerin sagte mir mal, als wir unsere Peppina grade hatten, das sie einen älteren Hund wollte, weil ihr das Welpenalter zuviel wäre.
Also der Hund kam ja einmal zu uns in den Garten und ich muss sagen, das sie eigentlich lieb war. Sie hat auf ihren Namen gehört und kam mit mir mit. So wie ich es mitbekommen habe, war der Hund alleine im Garten, der nicht soooo gross ist, vielleicht 10x15m.
Ich denke auch, der Hund langweilt sich.. Tja, was heisst aggressiv.. Für mich sieht es immer mehr so aus, als wolle sie jeden begrüssen, aber mittlerweile scheint sie auch die Angst und die Überforderung ihrer Besitzer zu spüren, denn mittlerweile knurrt sie wohl, wenn man ihnen mit Hund entgegenkommt. Aber wie soll der Hund das auch lernen?? Wenn sie direkt auf die andere Strassenseite gezerrt wird.
Mir tut der Hund einfach nur leid, weil ich einfach finde, das sie wirklich lieb ist. :kopfwand:LG
NicoleP.S.: Dieses Animal Learn wäre etwa 30km von hier.. keine Ahnung ob die dafür noch Zeit finden würden...
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Zitat
Hallo!
Ich habe sie schonmal drauf angesprochen. Weil ich fand, das es schon ne gute Idee wäre, damit der Hund mit anderen zusammen kommt. Aber sie meinte, sie hätte vorher einen Hirtenhund gehabt, bei dem ging es auch so und der war gut erzogen. Aber ich finde die Probleme mehr als offensichtlich. Mehr wollte ich da nicht bohren, da sie gut 15 Jahre älter ist als ich und manche dann einen für doof halten
Ich glaube, es kommt immer drauf an, wie man sein Anliegen verkauft.
Ich weiß ja nicht, was Deine Nachbarin für ein Typ ist, aber oftmals fühlen sich die Leute auf den Schlips getreten, wenn man ihnen frei heraus den Besuch einer Hundeschule empfiehlt. Das hat für viele noch den Charakter von "naja, Sie kommen alleine wohl nicht zurecht..."
Versuch es doch mal mit einem Trick:
"Hallo, kann es sein, dass ich Sie neulich auf dem Hundeplatz gesehen habe? Der Hund hat ja irre Fortschritte gemacht, so lässig wie der neben Ihnen lief, also wirklich "Hut ab!" für diese tolle Leistung!
- Ach, das waren Sie gar nicht? Tja, da hab ich mich wohl verguckt. Auf jeden Fall dieser Hund... also das war sagenhaft! Ich hab schon so viel gutes von dieser Hundeschule gehört, ein Bekannter hatte einen gaaaanz schwierigen Hund und der..." blablabla.Immer schön betonen, dass die anderen nicht etwa "ErziehungsPROBLEME" hatten, sondern dass es TROTZ der großen Kompetenz ja wohl NUR am Hund gelegen hätte - auch wenn es nicht stimmt, aber das macht es Deinen Nachbarn sicher leichter, nicht zugeben zu müssen, dass der Fehler im System bei ihnen liegt.
Das erklärt ihnen die Hundeschule schon noch...
Liebe Grüße,
Sub. -
hallo nicole,
wie wäre es denn, wenn du ihr anbietest mit ihr und beiden hunden zu laufen und zu üben.
ihr könntet ja erst im abstand zueinander laufen und dann später dieses abstand vergrößern, damit der andere hund ruhig bleiben kann.das wäre doch mal ein anfang und unter umständen kommt ihr dadurch dann näher ins gespräch. versuchs doch mal.
der hund wird es dir danken

gruß marion
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