Hund ja oder nein
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Also die überlegung für einen Labrador liegt eigentlich darin , das wir bekannte haben die auch einen haben. Das Wesen des Hundes hat uns einfach sehr gut gefallen. Er ist lieb,verspielt und sehr zutrauchlich. Das wir von diesem Hund keine eins zu eins Kopie haben können ist uns bewusst. Aber vom Grundwesen her denken wir das das die Rasse ist, die uns gefällt.
Nur stecken wir 4 ( der Hund soll auch gleichzeitig mit bei meinen Eltern leben) leider in einem Zwiespalt, d.h. das wir eigentlich nicht richtig abwägen können, wieviel Arbeit genau auf uns zukommt. Wir wollen auf keinen Fall eine Kurzschlußentscheidung treffen, die wir später eventuell bereuen werden. Es hängt halt auch viel mit der Familie zusammen, da jeder die Aufgabe haben wird sich um den Hund zu kümmern. Deshalb wende ich mich an Euch, wie Ihr die Sache seht, da ihr ja alle verschiedene Erfahrungen mit Hunden sicherlich gemacht habt.Lieben Gruß Nadine
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Hallo,
zu den Wesenszügen, die Du angesprochen hast, möchte ich nur sagen, daß "lieb" und "zutraulich" nicht unbedingt rassespezifische Eigenschaften sind. Das hängt zum größten Teil von Prägung und Umgang mit dem Hund ab, egal welcher Rasse er angehört. Ich bin mir nicht sicher, aber kann man "verfressen" als Wesensmerkmal dem Labrador zuschreiben...? Meine Erfahrung zeigt das jedenfalls ganz deutlich *lach* ;-) Ich selbst habe keinen Labrador...unsere Motte ist ein Lastrami.
Und natürlich haben wir alle unsere Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Hunden gemacht. Ich glaube nicht, daß Dir das so insgesamt weiterhelfen kann.
Informier Dich umfassend über den Labrador und geh nicht nur von dem Hund Eurer Freunde aus. Kann Dir grad keine gute Seite im Netz dazu nennen, aber nen passenden Link zu Labrador-Seiten kriegste bestimmt von anderen (erfahrenen) Labrador-Haltern.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Hallo Nadine,
habt ihr schon mal darüber nachgedacht, erstmal einen Hund in Pflege zu nehmen? Beispielsweise aus dem Tierschutz, die mit Pflegestellen arbeiten. Dann könntet ihr schauen, ob das alles so hinhaut wie ihr auch das vorstellt.
Der Labrador will geistig und körperlich gefordert werden.
Gerade die ersten Jahre (Erziehung) sind wichtig, nicht immer ganz einfach und oft auch anstrengend.
Meine persönliche Überlegung wäre, ob ich nach neun Stunden außer Haus, kontinuierlich über viele Jahre noch die Lust hätte, mich intensiv mit dem Hund zu befassen. Nur spazieren gehen reicht ja nicht aus.
LG
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