Das Problem ist eigentlich nicht unser Hund
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sondern sein Chef.
Wir sind in der Trennungsphase, aber leider noch einige Zeit in der gleichen Wohnung.
Klar ist, dass ich den Hund behalte.
Sein Exherrchen weiß nicht genau was er will. Es ist auch noch nicht sicher, ob er ein erreichbarer Nähe sein wird.
Nun endlich die Frage: Wie sollen wir das dem Hund klar machen? Er hängt total an sein Ritualen und ist völlig konsterniert wenn der Tag anders abläuft als gewohnt.
Natürlich kann er überhaupt nicht verstehen warum sich der männliche Teil von ihm distanzieren möchte.
Was kann ich tun?

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13. Juni 2008 um 10:43
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Das Problem ist eigentlich nicht unser Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo und herzlich willkommen im DF,
du schreibst dein Ex-Männe wohnt noch einige Zeit mit dir zusammen.
Da müssten sich doch die Rituale stückchenweise ändern lassen.
So auf einen Plautz, Herrchen ist nicht mehr für den Hund da, würde jeden Hund erstmal komplett durcheinanderbringen.
Dem Hund zuliebe setzt euch zusammen und redet miteinander wie ihr so Pö a Pö die Ritual ändern bzw. abbauen könnt.LG Conny
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Ich würde es so machen wie Conny schon geschrieben hat.
Rituale Stück für Stück abbauen.
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Das ging ja fix, danke auch für den Gruß.
Naja durch die fast unvermeidlich Auseinandersetzungen ist natürlich für ihn schon vieles plötzlich anders als sonst.
Keine gemeinsamen Mahlzeiten von uns und getrennte Schlafbereiche beispielsweise. Ganz abgesehen von der Stimmung hier.
Inzwischen denke ich aber schon dass wir so langsam diverse Dinge einigermaßen normal regeln können.
Was meint Ihr denn in welchen Abständen dann jetzt die nächsten Schritte folgen sollten?
Ich muss sagen, mir persönlich ist es zweitrangig wie der Ex damit zurecht kommt, denn es war sein einsamer Entschluss.
Smoky war im Tierheim und hat sowieso diverse Verlustängste. Von daher wären für mich seine Belange vorrangig.
Und was wäre wenn Exherrchen in der Nähe bliebe und den Hund sehen oder einige Tage haben will?
Ohmann...ist ja fast wie Besuchsregelungen bei Kindern:kopfwand:
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Ich persönlich , denke das so ein ständiges hin und her für den Hund sehr anstrengen ist. Daher würde ich nicht so eine Besuchsreglung wie bei Kindern machen, für die ist das ja meist auch nicht so einfach zu verstehen oder verkraften.
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Hallo und herzlich Willkommen!
Wie lang lebt ihr denn noch zusammen?
Ich würd erstmal anfangen mit so Dingen, wie das nur noch du Gassi gehst. Auch das du nur noch fütterst und mit dem Hund spielst.
Mach dich beliebt und spiel dich dabei in den Vordergrung für deinen Hund! -
Genau deshalb hatte ich die Andeutung "dem Hund zu liebe" gemacht.
Ich kann mir vorstellen, dass es für euch nicht leicht ist so ganz normal miteinander umzugehen. Aber tut eurem Hund den Gefallen und redet miteinander. Auch der Auszug von deinem Mann sollte nicht von heute auf morgen passieren. Gerade bei Verlustängsten ist es für Hunde besonders schlimm. Der kleine Kerl weiss doch dann irgendwann gar nicht mehr wo vorn und hinten ist.
Redet miteinander.LG Conny
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Im Moment kann ich es noch nicht absehen wie lange sich das hinziehen wird. Ich mobbe was ich kann....
Aber leider sind wir abeitstechnisch verbandelt und wohnen auch nicht in Deutschland. Insofern ist es noch komplizierter.
Die Futterhoheit hatte ich schon immer, zudem fährt er gerne Auto, und das ist auch immer meine Sache gewesen. Auch das Spielen usw. eher ich.
Er hat in der letzten Zeit viel mehr meine Nähe gesucht als sonst.
Bliebe noch das Gassi gehen.Vielen Dank, Ihr seid sehr nett!
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Je mehr Geschiss man um die Sache macht desto mehr leidet auch der Hund.
So schlimm das auch klingt aber ich glaube nicht dass mein Hund mich vermissen würde *g* Er hat zu uns beiden ein gutes Verhältnis aber er merkt auch sofort wenn sich Spannung aufbaut, das gilt es eben zu vermeiden.Ich denke es ist wie mit Scheidungskindern (bin auch eins), bloss nicht zu lange "wegen dem Kind" zusammenbleiben sondern kurz und schmerzlos nen Cut machen, das Kind (Hund) hat die ganze Sache eh schon durchschaut und je länger man versucht Theater zu spielen desto schmerzhafter ist es....
Hunde sind extrem anpassungsfähig, man muss ihnen aber die Chance dazu geben.
Sicher sind manche Hunde da sensibler als andere, deswegen ist es ja auch so wichtig dass ihr euch normal euch und ihm gegenüber benehmt, dann ist es für den Hund auch ok, sie lesen uns ziemlich gut...
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Wegen des Hundes bleiben wir ganz sicher nicht in einer Wohnung...vorläufig. Warum das so ist hatte ich oben kurz erwähnt.
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