Sie ist total aufgedreht!
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Hallo!
Auch ich habe mal wieder ein Problem undzwar das unser Amy nun gut 5 Monate total nervös, hippelig, aufgedreht oder wie auch immer ist!
Das fängt an bei Fussgängern und besonders schlimm ist es wenn sie andere Hunde sichtet!
Ich kann sie dann kaum noch halten, sie zieht wie blöd und will halt immer gleich spielen, okay sie ist ja auch noch jung, nur kann ich sie nicht zu den Hunden lassen
1. ich weiß nicht wie der andere Hund reagiert
2. beide an der Leine daraus folgt Leinen verknotung
3. soll sie lernen das andere Hunde immer gleich Party machen also spielen heißt
das Problem habe ich 2 mal die Woche in der Hundeschule sobald sie die Hunde sieht und nicht hinkann Agression pur, ziehen, quietschen, wimmern, buddeln usw
Ich versuche sie immer zu beruhigen, sprech ruhig mit ihr lass sie absitzen usw aber das hält nicht lang dann geht es von vorn los, sie ist auch so von ihrer Art her total aufgedreht auch zu Hause, wir machen auch keine Ball oder Stöckchenspiele mit ihr weil sie das ja noch mehr putscht.....
Der Trainer sagt wir müssen da unbedingt dran arbeiten sonst wird das immer schlimmer!!!!!
Und das ist es jetzt schon in meinen Augen!
Hat nicht jemand ein paar gute Tipps wie ich sie auch noch besser runterholen kann, damit sie sich beruhigt und auch wieder auf mich konzentriert???
LG
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8. Juni 2008 um 23:22
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Sie ist total aufgedreht! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Der Trainer sagt wir müssen da unbedingt dran arbeiten sonst wird das immer schlimmer!!!!!
Äh, entschuldige... und was sagt der Trainer noch??? Um euch in solchen Situationen zu helfen, dazu ist er ja schließlich der Trainer....
LG
cazcarra -
Das wir sie leicht mit beiden Händen mit den Hinterläufen nach hinten ziehen sollen! Also so in der Beuge von den Hinterbeinen! Das funktioniert zwar für den Moment aber das sie daraus wirklich lernt......ich weiß ja nicht!
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Nee, daraus lernt sie höchstens, dass andere Hunde, Menschen usw. schlecht sind.
Klopf die HuSchu in die Tonne, such dir ne neue, die mit positiver Bestärkung arbeitet und wo du vorzugsweise vielleicht auch erst einmal ein paar Einzelstunden nimmst. Habe den Verdacht, dass da bei euch recht große Gruppen sind und der gute Mann den Überblick nicht hat. Es ist nicht damit getan, ein Programm durchzuziehen, sondern zu sehen, wenn es ein Problem bei einem Hund gibt.
Deine Maus von diesem Tripp wieder runterzubekommen bedarf auf jeden Fall vor allem mal der Geduld. Sie muss die Möglichkeit bekommen zu lernen, wie man sich einzelnen Hunden nähert. Dann kannst du immer noch wieder in eine Gruppe gehen.
Grundgehorsamskurse gehören m.M. nach grundsätzlich erst einmal im Einzeltraining vermittelt, damit der Hund ohne Ablenkung lernen kann. Dann wird die Ablenkung langsam gesteigert, bis es dem Hund möglich ist auch unter der Ablenkung - sprich in diesem Fall der Anwesenheit mehrerer anderer Hunde - die Kommandos auszuführen. Andersrum endet es leider relativ oft wie bei euch - das liegt dann leider zusätzlich noch an der Handhabung des Gruppentrainings.
LG
cazcarra -
Hallo AmyAS,
Wir sind z.Z. in einem Junghundkurs mit einem Trainer, der mich sehr beeindruckt hat. Wahrscheinlich wäre er vielen hier zu "hart", aber er kommt wirklich mit allen Hunden super klar. Seine Hauptargumente sind Ruhe, Konsequenz und Herrchen ist immer der Boss. Heute hatten wir auch in der Gruppe einen Hund, der sehr unruhig war und gewinselt gejoult und gebellt hat. Er hat ein paar mal mit ein paar mal mit einem gerollten Blatt Papier auf die Schnauze geklopft, wenn er ruhig war gelobt und gestreichelt und nach ein paar Minuten war Ruhe. Dann hat er ihn vom Frauchen übernommen und der Hund ist Fuss gelaufen wie nichts. Auch mit unserem Hund klappten die Übungen erst, als ich selber versuchte, ganz ruhig zu bleiben und nicht nervös zu sein. Hunde reagieren extrem auf die Stimmung von ihrem Herrchen.
Immer spielen lassen, selber keine Angst um die Hunde haben. Unser Hund (5Monate, Collie) bettelt jeden Hund, ob gross ob klein zum Spielen an. Selbst mit Dobermännern oder doggen gab es keine Probleme. Wenn der andere Hund keine Lust hat oder abwehrend reagiert, merkt das unser Hund sofort und lässt ihn in Ruhe. Wenn Du selber unsicher wirst, wird es auch Dein Hund."2. beide an der Leine daraus folgt Leinen verknotung"
Dann natürlich konsequent an die kurze Leine und ignorieren, und dabei ruhig und entspannt bleiben."3. soll sie lernen das andere Hunde immer gleich Party machen also spielen heißt
das Problem habe ich 2 mal die Woche in der Hundeschule sobald sie die Hunde sieht und nicht hin kann Agression pur, ziehen, quietschen, wimmern, buddeln usw
Ich versuche sie immer zu beruhigen, sprech ruhig mit ihr lass sie absitzen usw aber das hält nicht lang dann geht es von vorn los, sie ist auch so von ihrer Art her total aufgedreht auch zu Hause, wir machen auch keine Ball oder Stöckchenspiele mit ihr weil sie das ja noch mehr putscht.....
Der Trainer sagt wir müssen da unbedingt dran arbeiten sonst wird das immer schlimmer!!!!!"Siehe oben, ein Guter Trainer sollte in der Lage sein, den Hund schnell ruhig zu bekommen.
Wichtig ist in meinen Augen zu lernen, den Hund nötigenfalls vollständig zu igorieren. Spielen würde ich auf jeden Falle weiter, aber dann nur eine bestimmte Zeit und dann ist Schluss. Herrchen setzt sich hin und liesst Zeitung und bleibt völlig ruhig. Wenn der Hund zu sehr kläfft und jault, mit der gerollten Zeitung anstupsen (dann nervst Du ihn so wie er Dich) und wenn Ruhe ist, loben.
Gruss Werner -
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