• Hallo,

    ich habe eine Berhardinern die an Pankreasinfuzienz erkrankt ist. Was für Erfahrungen habt ihr auf diesem Gebiet. Es ist auch meine erste Hündin und ich bin noch sehr unerfahren.Bin für jede Info dankbar.

    frühaufsteher

  • Hallo und herzlich Willkommen!

    Es gibt ja die verschiedensten Ursachen, Formen und Behandlungen einer Pankreasinsuffizienz.

    Welche Symptome hat Deine denn? Wie alt ist Deine Hündin.

    Meine Geena (10 Jahre) hat auch eine Pankreasinsuff. zeigt aber soweit keine Symptome,
    und kommt mit Diät (siehe Link) und einem homöopathischen Mittel (Pankreas Amp.) relativ gut zurecht.

    Manche Hunde können aber auch kaum mehr Futter verwerten, magern ab und müssen dann Pankreas-Enzyme kriegen.

    Hier noch ein sehr informativer Link:
    http://www.tierklinik.de/medizin.php?content=00264

    Alles Gute

  • In diesem Fall interessiert mich, was die TÄ zu dem Befund meint. Hat sie Dir irgendeine Diät verschrieben?

    Ansonsten kann ich Dir nur ans Herz legen: Geh zu einem gescheiten THP und stell gemeinsam mit diesem einen Futterplan zusammen, das bringt Dir am meisten.

    Mein Großer hat auch eine Pankreasinsuffizienz, und wir kommen sehr gut damit zurecht, müßen allerdings auch keine Enzyme zufüttern. Mit dieser Diät lebt er ganz gut und so langsam scheint sich die Bauchspeicheldrüse zu regenerieren, nachdem er am Anfang nichts fressen konnte, wo Getreide enthalten war. Zumindest in dieser Hinsicht, kann es also Hoffnung geben.

  • Es wurde die Diagnose Pankreasifuzienz erstellt. Unser Tierarzt war sehr bemüht verschieden Blutuntersuchungen, Stuhlgang wurde auch mehrmal untersucht. Sie bekam auch spezielle Nahrung ( Hill, RoaylCanin und vieles mehr).
    Sie verträgt zwei Sorten Futter, eines aus den Baumarkt und von Happy dog
    Naturkost. Zur jeder Mahlzeit erhält sie pankreatin albert und gekochte Kartoffel. Ohne Kartoffel geht gar nichts. Sie ist 1 1/2 Jahre alt und hat in den letzen Monaten wieder 15 kg zugenommen.
    Mich würde sehr interessieren wie ihr mit dieser Krankheit umgeht und welche Lebensqualität eure hunde haben.

    Grüße
    frühaufsteher

  • Meine haben eine sehr gute Lebensqualität...da ich meine Hunde quasi bekoche konnte ich mich darauf sehr gut einstellen.

    ABer Deine Hündin scheint ja wirklich das gut zu verkraften- bei 15kg Gewichtszunahme.

  • Meine ist ja schon über 10 Jahre alt, und hat ja auch noch div. andere Zipperlein,
    aber von der Bauchspeicheldrüse her geht es ganz gut.

    Ich füttere mageres Lamm- , Huhn-, Puten- und Rindfleisch od. auch Reinfleischdosen
    (Kiening, Marengo, Hermanns, Terra Canis) Nudeln, Reisflocken, Kartoffelflocken, Hirseflocken, Gemüseflocken, Möhren, versch. Öle, Eidotter.
    (Ja ich bin ein Flockenfan!)
    Wie geht es Deiner Hündin, ist sie jetzt wieder normal gewichtig?
    Sie ist ja noch sehr jung, probierst Du auch mal ihr andere Sachen zu füttern?
    LG

  • Es geht ihr gut, ein normales Gewicht für einen Bernhardiner hat sie nicht.
    Sie ist auch etwas kleiner und hat auch nit die Masse die man von einem Bernhardiner erwartet. Es ist auch gut für ihren Bewegungsaparat wenn sie nicht so schwer ist. Ich probiere nicht so viel zur Zeit an andere nahrung aus,
    da ich sehr froh bin das sie wieder zunimmt.
    Ich habe nur bedenken das sich ihr Zustand wieder verschlechtert und sie wieder abnimmt. Ist die Lebenserwartung geringer als bei anderen Hunden.
    Mir tut es auch immer wieder Leid ihr nicht mehr Geschmackserlebnisse zu
    schaffen. ich muß aber konsequent bleiben .
    :motz:

    Gruß
    frühaufsteher

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