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Dackellähme

  • Hallo!
    Ich hab einen Yorkie-Puddel-Chihuahua-Zwergpinscher-Mixhündin namens Milly. Sie ist jetzt 6Jahre alt und hatte innerhalb des letzten halben Jahres viermal starke Beschwerden in der Halswirbelsäule;
    sprich sie war den ganzen Tag unterm Bett versteckt und wollte nichts machen; ihren Hals hat sie gar nicht mehr bewegt und wenn dann hat sie gleich wie am Spieß geschrieen! :cry:
    der TA meint sie hat Dackellähme; ihre Halswirbel sind auf dem Röntgenbild ganz nah aneinander und dadurch wird bei einer dummen Bewegung die Nerven gequetscht und Milly hat dann die oben genannten Probleme! Schlimmstenfalls ist sie irgendwann gelähmt bzw man kann mit einer Operation versuchen die verkalkten Herde zu entfernen!


    Seitdem mach ich nur noch ganz wenig Hundesport, obwohl Milly heiß auf Agility und THS ist! Sie ist schon ganz unterfordert und wenn ich mal wieder kurze Sequenzen übe ist sie total wild!
    Wer hat auch einen Hund mit HWS-Syndrom und wie gehst du damit um? Ich trau mich nicht so recht, weil ich nicht will dass Mily später mal gelähmt ist! :cry:


    Viele Grüße Larynx

  • Hallo...


    Ich hätte ein Anliegen und vielleicht einen Tipp für dich larynx.


    Ich habe eine 6 Jährige Dackelhündin.
    Sie hat jetz zum zweiten mal Anzeichen der so genannten Dackellähme. Ich habe beim ersten mal laut Anordnung vom TA eigentlich nicht mehr gemacht als einen Brocken Rindfleisch kochen einen Btl Reis dazu.
    Das ganze Mixen und dann dem Hund geben (rest Poritionsweise Einfrieren).
    Das ist sehr gut für den Knochenaufbau und hilft.
    Das gibst du deinem Hund zwischendurch immer mal mit. Ist erstens ein Leckerlie für ihn und zweitens Hilfts :gut:


    Nun möchte ich eigentlich mehr oder weniger wissen was passieren könnte wenn diese Lähmung nun vollständig einsetzen würde???


    Meine kleine kommt noch nich mal mehr aufs Bett.
    Sie fängt an zu winseln wenn sie hoch will.
    Und beim Gassi gehen läuft sie kaum noch :/


    Es tut weh wenn ich das sehe...


    Ich hoffe das noch jemand Tipps und Ratschläge hat was dieses Thema belangt

  • Hallo,


    bei unserem Dackel wurde auch in relativ jungen Jahren (ich glaube er war sieben) Dackellähme diagnostiziert. Dadurch, daß er danach noch einen schweren Unfall hatte und Metallplatten auf Hüfte und Hinterläufen weiß ich nicht inwieweit er durch die Dackellähme eingeschränkt war. Jedenfalls hüpfte er mit beiden Hinterbeinen gleichzeitig, konnte damit zwar auch nicht mehr unbedingt auf Betten springen, erreichte aber wenn es um etwas zu essen ging noch ein erhebliches Tempo. An manchen Tagen ging es mal besser, an anderen schlechter, aber er ist fröhlich weiter durch die Gegend gehoppelt, bis er 18,5 Jahre alt war. Er war leicht eingeschränkt, aber nicht lebensunfähig, die vollständige Lähme hat nie eingesetzt. :top:
    Ich hoffe das macht euch mit euren Mäusen ein bisschen Mut. Es muß nicht sein, daß die vollständige Lähme einsetzt. Nur auf Hundesport würde ich glaube ich verzichten, die Belastung ist da doch ziemlich stark.
    Ich wünsche euren Hundis auf jeden Fall ein mindestens ebenso langes und glückliches Leben wie unserem Dackel :flower:


    Liebe Grüße
    Bärbel und Lana

  • Hallo,


    ich würd Dir empfehlen deinen Hund regelmäßig von einem
    Physiotherapeuten behandeln zu lassen,
    ich denke die können deinem Hund bestimmt helfen
    und ihm das Leben etwas schmerzfreier machen.


    Grüße Christine

  • Ich danke euch beiden für die Tipps und Ratschläge :)


    Beim ersten mal wo diese Lähme bei ihr anfing habe ich sie auch immer noch mit durch die Badewanne schwimm lassen für die Bewegung und nicht sooo starke Belastung.
    Tat ihr auch immer ganz gut.


    Ich hoffe das ich es so wieder weg bekomme.
    Ohne das sie beispielsweise auf nem OP Tisch landet.


    Ich gehe mit ihr nur noch das notdürftigste raus und davon muß ich sie schon allein den halben Weg tragen weil sie sich dann einfach hinsetzt.
    Ich gehe davon aus das es dann schmerzt.
    Zittern tut sie dann auch immer am ganzen Körper.


    Es tut schon weh so einen kleinen Hund so leiden sehen zu müssen.
    Aber ich werde alles daran setzen das es ihr bald wieder besser geht

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich war wo das beim ersten mal los ging in einer Tierklinik in Neu-Isenburg (FFM).
    Der Tierdoc dorten hatte ja absolut keiene Ahnung.
    Er hat Wochenlang rum gemehrt und dat da ne Probe genomm und da was getestet bis die Rechnung zum Schluß bei knapp 500 Euro lag und er mir als Antwort gegeben hat mein Hund hat eine Verdaungsstörung.
    War für mich völliger Blödsinn da sie ihre Geschäfte alle normal und so wie immer erledigt hatte.


    Damit hatte ich das Vertrauen erstmal verloren.
    Habe dann in einer Tierklinik in meiner alten Heimat Sachsen angerufen und angefang dem Doc am Telefon zu schildern was ich bei meiner kleinen für Beschwerden bemerkte.
    Er hat mich gleich am Telefon unterbrochen und hat mir weitere Merkmale genannt wo ich gesagt hatte ja das ist so, stimmt usw.
    Er sagte dann zu mir das is die Dackellähme.
    Er hatte mir auch gleich gesagt was ich zu tun und zu lassen habe.
    So konnte ich die ganze Sache ohne diesen Arzt jemals gesehen zu haben wir in den Griff bekomm.
    Ich möchte nicht noch einmal an einen Pfuscher geraten der einem nur das Geld aus der Tasche zieht unds mir zum Schluß sagt mein Hund hat ne Verdaungsstörung und er kann mir nich weiter helfen und nix machen dagegen.
    Ich müßte mich hier in Garmisch-Partenkirchen erst umschauen wo ich an einen Spezialisten komme.
    Weil jedem Doc vertraue ich meinen Hund nie nie wieder an !!!



    Die Dackellähme jetzt ging gestern Abend erst wieder los

  • Wenn Du öfters im Rhein-Main-Gebiet bist,
    kann ich dir Dr. Höhner in Bretzenheim an der Nahe
    (bei Bad Kreuznach) empfehlen.


    Der ist wirklich klasse :!:

  • Bin ich leider nicht mehr.
    Ich bin weg gezogen und war seit dem nicht mehr dort.
    Ich werde mich mal im Netz schlau machen.
    Mich dann mit nem Doc unterhalten wenn ich einen finde und dann entscheiden ob ich mein Hund in diese Hände gebe oder nicht.
    Weil das vertrauen wurde schon sehr missbraucht

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