Ängstlicher Jack-Russel
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Hallo ihr,

haben seit einer Woche einen Jack-Russel, ca 16 mon, rüde. Es ist zwar nicht der erste Jacky den wir haben, doch sind wir grad mit unsrem Latein am Ende. Unser Jacky ist offensichtlich alles andre als selbstsicher und dementsprechend ängstlich. Heute erst hat er sich von einer Katze verprügeln lassen und dann zitternd das weite gesucht. Er ist auch fremden menschen gegenüber sehr scheu.
Ansonsten ist er ein ganz normaler Jacky, der auch sehr gut aufs Wort hört und keine Probleme macht. Haben ihn von einer Familie übernommen, die ihn wegen ihres jüngsten Kindes (4 Jahre) abgegeben haben.
Kann uns vielleicht irgendjemand weiterhelfen wie wir unsrem Hund mehr selbstvertrauen geben und ihm die übertriebene Angst nehmen können?
Freue mich über jede hilfreiche antwort.
BJ
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22. Mai 2008 um 09:08
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Ängstlicher Jack-Russel - Vor einem Moment
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Hey, ihr habt den Kleinen doch erst eine Woche!
Er muss sich an euch gewöhnen, an die Umgebung gewöhnen, vertrauen schaffen etc.Wo hat eure Fellnase denn vorher gelebt? Hat er vll schlechte Erfahrungen gemacht?
Lasst ihm Zeit und habt Geduld. Unterstützt seine Angst nicht, verhaltet euch normal.
Das legt sich bestimmt bald
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Huhu,
mein kleiner ist auch ne riesen Schissbuchse. Sobald jemand fremdes auf ihn zu gegangen ist, hat er den Schwanz eingeklemmt, angefangen zu bellen und wenn er nen ganz schlechten Tag hatte, hatt er sich "in die Hose gemacht".
Habe ihn jetzt seit zwei Monaten bei mir. Ein großer Teil hat sich von allein gelegt. Da sein Misstrauen und seine Angst gerade Männern gegenüber immer noch sehr extrem ist, habe ich meine Trainerin um Rat gebeten. Ihr Vorschlag, den ich ausprobieren soll:
Um sein Selbstbewusstein zu stärken, soll ich ihn in unbekannten Situationen nicht allein lassen (z.B. an der Leine vor mir laufen lassen), sondern ihn neben mir am Fuss laufen lassen. Das simbolisiert, dass er nicht die Führung übernehmen muss und somit die Situation eigenständig klären muss.
Dann muss ich selber entscheiden, gehe ich in diese Situation hinein, z.B. bei einem Spaziergänger (wenn ich kenne) und lasse ihn schunppern und z.B. ein Leckerli geben, oder soll einfach dran vorbeigegangen werden, z.B. durch Ablenkung.
Bald merkt der Hund, dass er diese Situation nicht allein meistern muss, weil sein Halter bei ihm ist. Das baut vertrauen auf und er merkt, dass er keine Angst haben braucht.Pancho macht seitdem sehr gute Fortschritte.
Hoffe ich konnte ein wenig weitehelfen.
Aber ein wenig Zeit solltest du ihm schon lassen. Muss sich doch auch erstmal an die neue Situation gewöhnen und Vertrauen aufbauen.
Viele Liebe Grüße
Christina und Pancho -
Haben seit ca. 2 Wo zwei Hundedamen aus dem Tierheim als Zuwachs und unsere Kleine ist auch ne absolute "Schiss-In-Der-Buxe". Dann beruhigt es schon solche Antworten zu lesen!

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Zitat
Wo hat eure Fellnase denn vorher gelebt? Hat er vll schlechte Erfahrungen gemacht?
hi tamee,die verhältnisse wo paco bis vor kurzem noch gelebt hat sind uns auch bissl schleierhaft. das päärchen das den hund abgegeben hat war eigentlich vom ersten eindruck her nicht der grund für pacos verhalten. aber die kinder haben wir nicht kennengelernt. haben den verdacht das paco von den kindern doch sehr geärgert worden ist.
paco ist eigentlich auch ein stadthund, und jetzt ist er die meiste zeit mit uns im garten und freut sich des lebens .... also seine lebensqualität ist merklich gestiegen. aber wahrscheinlich isses wirklich so das es einfach sehr viel neues auf ein mal für ihn ist. aber er macht täglich fortschritte
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