Ehrlichiose
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Hallihallo, wir werden bald erneut einen Mischling aus Griechenland bekommen und nun wurde nach der Kastration auch Ehrlichiose festgestellt. Wir wissen was das füür eine Krankheit ist haben aber keine Erfahrungsberichte wir wissen praktisch nicht, was auf uns zu kommen könnte, ob es tödlich verlaufen muss, und ggf ob man sic einen Hund mit der Krankheit ins Haus holen sollte Wir haben natürlich auch schon mit Tierärzten gesprochen, aber die Meinungen waren unterschiedlich. die einen sagen (Tierklinik) sie hätten noch nie einen Hund mit Krankheitserscheinung nach Diagnose gehabt und andere sagen, dass es immer wieder Schübe geben könnte.
Wer kann uns helfen, wer hat erfahrungen???? - Vor einem Moment
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Hi,
Schau mal hier: Ehrlichiose*
Dort wird jeder fündig!-
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Gibt gerade einen Fall hier:
https://www.dogforum.de/ftopic49282.html
Sonst guck mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Canine_Ehrlichiose
Ich würde auf jeden Fall in eine größere Klinik (Uniklinik) wechseln.
Alles Gute
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mit dieser krankheit haben wenig Tierärtze wohl viel Erfahrung und unsere Klinik sagte, dass sie viele Hunde aus südeurop. löndern habe und sie noch NIe einen shwerwiegenden Fall hatten wie in der Forumsdiskussion beschriebn und wenn schnell behandelt wird,
kann der parasit wohl auch ding fest gemacht werden. wir haben nur jetzt angst dass wir mit dem Hund einen fehler machen, da wir ja wissen, dass er was hat... hört sich sehr hart an, aber eigentlich wünscht man sich ja ein gesundes neues Familienmitglied.... ablehenen können wir ihn aber nicht, da wir wissen das er in Athen schwer zu vermitteln ist und er dort wohl immner nach einer Famikie suchen wird....hat jemand einen hund mit dieser Krankheit??? -
http://www.tierschutz-spanien.de/Medizinisches/Ehrlichiose.pdf
Hier findest du ausführliche Informationen
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Ihr wohnt doch in Köln - und der Hund wird doch hier behandelt und eigentlich müsste mit entsprechend Antibiotika ja alles wieder in Ordnung kommen, gerade wenn rechtzeitig behandelt wird.
Wenn ihr nun eine Garantie wollt, dass der Hund 100% in Ordnung ist, die wird es nicht geben. Selbst ein Hund aus einer einwandfreien Zucht kann Krank werden!
Wenn ihr mit dem Gedanken spielt den Hund zurückzugeben, dann dürft ihr aber auch nie nicht ein anderes Tier holen den die Wahrscheinlichkeit das es krank werden könnte besteht immer.
Andererseits wenn ihr wirklich glaubt einen Fehler zu machen, dann gebt ihn ab, dann ist er wahrscheinlich woanders besser aufgehoben.
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Ja wir haben gerade heute unseren Wuffel aus der Tierklinik geholt.
Wir hätten es schon eher behandeln lassen, wenn wir es gewusst hätten.
Aber kein Ta ist auf die Krankheit gekommen und die Ta´s aus der Tierklinik können uns nicht sagen seit wann unser Hund die hat. Es kann sein das er die seit einer Woche hatte oder seit ein paar Wochen.
Wir machen gerade unsere Erfahrung damit, wie du vielleicht auch in unserem Thema " Plötzlich Nasenbluten" gelesen hast.
Es ist heilbar aber der Hund kann auch daran sterben. Es kann aber auch sein, dass der Hund ein sogenannter Bluter wird und damit ohne Probleme Jahre lang lebt. Man muss nur sehr auf ihn aufpassen. Ich weiß jetzt nicht wie stark er sie hat. Vielleicht hat er sie auch nicht so stark wie unser die hat. Ganz wichtig ist das stärken des Immunsystems. Der Hund bekommt dagegen normalerweise Cortison und Antibiotikum.
Es ist eine langwierige und kostspielige Behandlung. Aber unser Hund ist es uns Wert egal wie teuer das noch wird.
Lg
Sacco -
na dann ist ja wieder land in sicht bei eurem Hund, das ist gut. Bei unserem Hund ist wohl nur der titus erhöht... näheres wissen wir auch nicht.
was meinst du denn mit langwierig und kostspielig?? wie lang und wie oft muss der Hund denn behandelt werden?!
Viele Grüße
Melanie -
Wie sich das äussert wird wohl von Fall zu Fall verschieden sein.
bei unserem Paul hab ich mehr als einmal gedacht sein letztes Stündlein hätte geschlagen.
Nach 1,5 Jahren mit immer neuen Schüben ist seit einem halben Jahr Ruhe obwohl das gar nichts heissen muss.
Was er immer noch hat ist fehlende Ausdauer, mit dem Fahrrad los mit Ihm ist zwecklos.
Die Kosten für TA Besuche, Blutuntersuchungen, Infusionen und und und
waren richtig heftig.
Aber das schlimmste war für uns zu sehen wie dreckig es Ihm immer wieder ging.
Ich kann jedem nur wünschen das es einem erspart bleibt, aber wenn man sich für einen solchen Hund entscheidet hat das mehr als nur Respekt verdient.
Lg Thomas -
Jep das ist ganz unterschiedlich wie sich das äussert.
Also es wird bei unserem seit dem 5.05.08 medikamentiert und mind. noch 4 - 6 Wochen weiter medikamentiert. Dann muss er nächste Woche 2 mal in die Tierklinik um die Blutplättchen zu kontrollieren und er bekommt noch eine Spritze. Danach muss er noch ein mal die Woche hin zum kontrollieren. Bis die ganzen Parasiten aus dem Körper sind kann man noch so 6 Monaten rechnen.
Uns wurde heute gesagt, wenn noch Parasiten im Körper bleiben die man nicht bekämpfen kann ( weil die sich z.B. im Knochenmark einisten) kann es sein das der Hund später Schübe bekommt, muss aber nicht sein. Es kann auch sein das es noch mal wieder kommt bzw der Hund es noch mal bekommt. Es kann auch sein das er gar nichts mehr bekommt.
Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass wir bis jetzt rund 1200 Euro ( ohne Stationäre Unterbringung) bezahlt haben. Und für die Medikamente für die nächsten 10 Tage rund 57 Euro bezahlt haben.
Wie es bei euch aussehen wird kann ich nicht sagen, da ich nicht weiß wie stark das bei eurem ist. Da kann es sein das er nicht so lange behandelt werden muss.
Von wann ist denn die Titerbestimmung? Denn wenn er es hat/hatte und beahandelt wurde, dann hat er bis mind. 6 Monate danach einen positiven Titer.
Deswegen wird das Blut bei unserem erst in frühestens 6 Monaten noch mal auf die ganzen Krankheiten geprüft.
Lg
Sacco -
Zitat
??
Wir wissen was das für eine Krankheit ist haben aber keine Erfahrungsberichte wir wissen praktisch nicht, was auf uns zu kommen könnte, ob es tödlich verlaufen muss, und ggf ob man sic einen Hund mit der Krankheit ins Haus holen sollte
??Nein überhaupt nicht!
Eine frühzeitig erkannte Ehrlichiose ist sehr gut behandelbar!
Meine Bonny ist Ehrlichiose- und Babesiose-positiv.
Sie wurde vor 2,5 Jahren antibiotisch behandelt und seitdem steht im Vordergrund, das Immunsystem zu stärken, da die Erreger gerade die Zellen der Immunabwehr angreifen.
Zur Stärkung des Immunsystems gebe ich kurweise Noni-Saft, EM-X und
fast dauerhaft Terrakraft.Übrigens würde ich Dir empfehlen, auch auf Babesiose testen zu lassen, denn die Babesiose wird von der selben Zeckenart übertragen und häufig
infizieren sich Hunde mit beiden Krankheiten.Infos findest du auch unter http://www.inselhunde.de
Auch das Leishmaniose-forum kann ich Dir empfehlen, da kannst Du Dich über sämtliche Mittelmeerkranheiten und ihre Behandlungsmöglichkeiten informieren.
http://www.leishmaniose-forum.de/
Viel Glück für Deinen Wauzi!
- Vor einem Moment
- Neu
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