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Neue EU-Richtlinie zur Hundehaltung?
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Hallo, hat einer von Euch schon davon gehört?
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EU will Hundehaltung stark einschränken
Brüssel - dpa - Für Hundefreunde wird es in Zukunft enger werden in Europa. Eine neue Initative der EU-Kommission will das Halten von Hunden wegen vielfältiger Gefahren für die Bürger stark einschränken. "Hunde - und beileibe nicht nur die sogenannten "Kampfhunde" - sind nach dem Autoverkehr und noch vor Verbrechen Verletzungsursache Nummer 1 bei Kindern", so der portugiesische Kommissar Ernesto Dalvao. Außerdem steige durch die oft nicht beseitigten Hinterlassenschaften von Hunden die Seuchengefahr. "Es ist kaum bekannt, aber nach neuesten Studien sterben an durch Hundekot, Hundebisse und von Hunden übertragenen Krankheiten 6000 Menschen pro Jahr allein in Deutschland - das ist doppelt so viel wie durch Passivrauchen".Unfälle mit Hunden passieren meist den Haltern, aber auch Nichthundehalter gehören zunehmend zu den Opfern der Tierhaltung. Dalvao listet die Probleme mit Hunden auf:
- Krankheitsübertragungen durch Kot, Bisse und Körperkontakt (Streicheln)
- Europaweit Kosten in dreistelliger Millionenhöhe bei den Kommunen zur Beseitigung des Hundekots
- Hunde werden in Verbrecherkreisen als Waffen benutzt
- Immer noch halten Privatleute zu häufig besonders gefährliche Rassen wie Bullterrier, American Staffordshireterrier, Pitbull.
- Immer wieder werden Kinder von Hunden angefallen und oft schwer verletzt, fürs Leben traumatisiert und in den schlimmsten Fällen getötet.
- Hunde verursachen Lärm
- Der Fleischfresser Hund hat durch seinen Futterbedarf einen höheren Anteil am CO2-Ausstoß in Europa als die gesamte Binnenschiffahrt. In Zeiten des Klimaschutzes kann sich der Mensch das Hundehalten aus Spaß daher nicht mehr leisten.Die neuen EU-Richtlinien sehen vor,
- Hundehalten generell von einer Erlaubnis durch die Kommune abhängig zu machen. Diese darf nur erteilt werden, wenn die Notwendigkeit für die Hundehaltung nachgewiesen wird, etwa bei Blindenhunden. "Die Regel", so Dalvao, "soll sein, die Erlaubnis zur Hundehaltung zu versagen, um einen wirkungsvollen Schutz der Nichthundehalter und Kinder zu gewährleisten".
- Alle Hunde müssen registriert werden, die Steuer wird wahrscheinlich bei 1000 Euro pro Jahr beginnen. Die Steuer soll nach Größe, Gefährlichkeit und Futterbedarf gestaffelt werden.
- Bestimmte "Kampfhund"-Rassen werden generell verboten (an der Liste wird noch gearbeitet)
- Jeder Hundehalter muss eine testierte Eignungsbestätigung ("Hundeführerschein") nachweisen.
- Es dürfen nur Hunde gehalten werden, die einen hundepsychologischen Unbedenklichkeits-Test erfolgreich absolviert haben.
- Für Wachhunde muss das bewachte Objekt nachgewiesen werden, die Anzahl von genehmigten Wachhunden wird an der Größe des Objekts ausgerichtet.
- Spürhunde der Polizei und Rettungsdienste, sowie Diensthunde von Förstern und Jagdhunde sind von dem Verbot ausgenommen, ebenso wie Hunde, die für medizinisch notwendige Tierversuche benötigt werden.
- Hunde, die vor der Gültigkeit des Gesetzes geboren wurden, genießen Bestandsschutz. Ein Nachweis ist jederzeit mitzuführen und am besten dem Hund am Halsband mitzugeben.
- Für alle Hunde gilt in der Öffentlichkeit und in nicht ausreichend gesicherten Privatbereichen ausnahmslos Leinenzwang.
- Senioren ohne nahe lebende Verwandte können eine Ermäßigung der Hundesteuer beantragen.
- Jeder durch einen Hund geschädigte Bürger kann die Kommune, bei der der Hund registriert ist, auf Schadenersatz verklagen. Ist der Hund nicht registriert, oder kann die Kommune für die Erlaubnis der Hundehaltung keine stichhaltige Begründung liefern, kann der Schadenersatz als Strafschadenersatz ("Punitive Damages") verzehnfacht werden. Schmerzensgeld bleibt davon unberührt.Hoffe, daß ich kein Mehrfach-Poster bin...

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11. Mai 2008 um 12:26
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Neue EU-Richtlinie zur Hundehaltung? - Vor einem Moment
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Hallo,
bitte woher ist das ?
L.G. Burgit
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wo hast du das denn her?

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Das ist ja schon fast witzig, so überzogen sind diese Forderungen...

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Ich habs in einem anderen Forum mit anderem Topic gefunden. Bin mir auch nicht so ganz sicher, ob es nicht doch ein "Spaß" sein soll.

- Vor einem Moment
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Sollte dieses Vorhaben der Wahrheit entsprechen und wirklich Einzug in die Gesetzgebung finden werde ich mich mit allen was mir zu Verfügung steht wehren.
Ich hoffe inständig das das nur ein blöder Scherz ist.
Sollte es nicht so sein kann ich nur hoffen das sich alle Hundebesitzer zusammschließen und diesem Unsinn Einhalt gebieten.
Der größte Witz für mich ist noch dieser Satz.
Zitat- Spürhunde der Polizei und Rettungsdienste, sowie Diensthunde von Förstern und Jagdhunde sind von dem Verbot ausgenommen, ebenso wie Hunde, die für medizinisch notwendige Tierversuche benötigt werden.
Also für Tierversuche sind Hunde gut genug. Ansonsten sind sie nur Seuchenträger und Beißmaschinen.Was ist denn mit den Studien das Hundehalter gesünder sind und so die Kassen schonen.
Man mir platzt gleich schon wieder die dicke Ader am Hals. :x
Gruß,
Frank -
Ohne Quellangaben, würde ich das als Gerücht abtun.
Was der Stadt allein da an Hundesteuern entgehen würde...Ist doch das gleiche wie mit dem Rauchen. Das ist auch ungesund, aber auf die Steuern will keiner verzichten ;-)
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Das ist ja lächerlich, ich weigere mich eigentlich so einen Schwachsinn zu glauben.
Außerdem denke ich das gerade die Portugiesen andere Probleme als Hunde haben!Liebe Grüße und schöne Pfingsten
EDIT: Seit wann ist "ein anderes Forum" eine Quelle?

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Also ich habe zumindest auch keinen portugiesisches EU-Kommissionsmitglied mit diesem Namen gefunden.
http://ec.europa.eu/commission_barroso/index_de.htm -
Allein schon die Aussage das in Deutschland jährlich 6000 Menschen durch Hunde umkommen.
Wäre das so, hätte sich das sicher schon rumgesprochen.
Vieleicht müssen unsere Hunde demnächst ein Banner um den Bauch tragen(ähnlich den Warnhinweisen auf den Zigarettenschachteln) auf dem Steht:Hunde gefährden ihre Gesundheit und können zum Tod führen :kopfwand:
Ich halte das ganze für einen üblen Scherz!
Der Schreiberling soll ja Portugise sein, also eine Land mit einer oft "etwas anderen" einstellung zur Hundehaltung.
Vieleicht hat das auch ein übereifriger möchtegern Politiker Verfasst.
Ist aber sicher nichts worüber man sich Sorgen machen muss so überzogen wie das ist! - Vor einem Moment
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