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    Und du weißt sicherlich auch, dass die beste Prophylaxe das BARF ist, denke ich.

    also ich galube nicht, dass barf in irgendeiner art eine prophylaxe ist. unserer wird auch gebarft, trotzdem finde ich in seinem kot immer mal wieder würmer und aus dem grund wird er auch vierteljährlich entwurmt. unser ta achtet aber darauf, dass es nicht immer dasselbe präperat ist, damit keine resistenz entsteht

  • Zitat

    ... oder erst einmal 3 Tage den Kot sammeln und auf Würmer testen lassen. Kostet rund10€ und erspart dem Hund, bei negativem Befund, die Chemiekeule. :/

    Nicht alle Würmer sind immer im Kot nachweisbar allein deswegen ist eine Wurmkur immer die Erste Wahl alles andre ist mehr als Fahrlässig .
    Nicht nur den Hund gegenüber auch gegenüber andren Hunden mit denen er in Berührtung kommt und Menschen im die Mit im Haushalt leben .

  • @ Mellon, Butze: so ähnlich sehe ich das auch. Wobei ich in Absprache mit dem TA eine vierteljährliche Entwurmung nur in Ausnahmefällen für notwendig halte - wenn Kleinkinder im Haus sind oder bei Welpen.

    Ich vermute, der im I-Net so häufig propagierte Ratschlag der einzigen Kotanalyse aus drei Tagen beruht entweder auf Unwissenheit (das war bei mir der Fall; dachte, das tönt vernünftig) oder aus der Notwendigkeit, das Gewissen zu beruhigen, wenn man lieber gar nicht entwurmen will. Da haben möglicherweise sogar trendige TAs mitgeholfen: wenn die eine Einnahmequelle schwindet, erschliesst man sich eine andere....

    Irisanna, woher hast Du die Empfehlung mit einer einzigen Kotprobe aus drei Tagen? Oder berechnet der TA nach Gewicht und prüft dann jeden Sektor einzeln? Bist Du sicher, dass die gesamte Probe analysiert wurde? Ich will dich keineswegs schikanieren, aber es würde mich interessieren, woher die Idee der 3-Tage-Formel kommt - ich habe sie erst im Internet kennen gelernt, und konne aus vielen Beiträgen entnehmen, dass die Leute sich dann auf der sicheren Seite wähnen. Du siehst das offenbar kritischer - warum machst du dann diese Kotprobe überhaupt? Warum nicht einfach warten, bis deutliche Anzeichen für Wurmbefall vorliegen und ansonsten sich auf präventives Barf und Hausmittelchen wie Karotte und Knobli verlassen?

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    Du weißt aber auch, dass ein gesunder Hund mit Würmern problemlos fertig wird, oder? Du weißt auch, dass es die Regel ist, dass ein Hund Würmer, wenn auch in sehr geringer Anzahl, hat, oder? Und du weißt sicherlich auch, dass die beste Prophylaxe das BARF ist, denke ich.

    Naja, ich lasse Muffin nur nach Titerbestimmung impfen- bislang immer unnötig, also entfällt auch die prophylaktische Chemiekeule vor der alljährlichen Impfung.

    Und du weißt hoffentlich auch, dass du dir nette resistente Wurmkulturen in deinem Hund anzüchten kannst, wenn du, rein prophylaktisch, bereits geringsten Wurmbefall mit der Chemiekeule angehst, oder?

    Nach deiner Wurmkur weißt du, dass dein Hund für einen Tag (!) fast keine Würmer hat- mehr nicht. Wenn du Glück hast! Denn längst nicht alle Larvenstadien werden abgetötet, also hast du nicht einmal nach einer Wurmkur die Garantie, dass dein Hund keine Würmer hat- genau wie nach einer Kotprobe, bei der ich zudem gleich auf Giardien untersuchen lasse.

    Deine Theorie hinkt also, denn nach einer Kotprobe weiß ich: mein Hund ist nicht randvoll mit Würmern. Nach einer Wurmkur weiß ich: jetzt ist mein Hund nicht (mehr) randvoll mit Würmern. Es gibt also keinen Unterschied. Nur für den Organismus des Hundes gibt es einen: der Hund muss nicht für eine Chemiekeule hinhalten, die eben nicht so harmlos ist, wie es gerne von TÄ vermittelt wird. Es ist wie mit der alljährlichen Impferei ... oft eben vollkommen sinnlos und zu Lasten des Hundes. Es wird Zeit, dass der Hundehalter umdenkt! :/ Wurmkuren können übrigens beispielsweise krampfaktivierend wirken....


    Dem kann ich nur zustimmen, sehe ich genauso - zumal ich selbst meinem Hund mit unnötiger Wurmkur unwissentlich Schaden zugefügt habe! Den TA hatt es nicht interessiert!! :schockiert:

    Zitat


    Irisanna, woher hast Du die Empfehlung mit einer einzigen Kotprobe aus drei Tagen? Oder berechnet der TA nach Gewicht und prüft dann jeden Sektor einzeln? Bist Du sicher, dass die gesamte Probe analysiert wurde? Ich will dich keineswegs schikanieren, aber es würde mich interessieren, woher die Idee der 3-Tage-Formel kommt - ich habe sie erst im Internet kennen gelernt, und konne aus vielen Beiträgen entnehmen, dass die Leute sich dann auf der sicheren Seite wähnen. Du siehst das offenbar kritischer - warum machst du dann diese Kotprobe überhaupt? Warum nicht einfach warten, bis deutliche Anzeichen für Wurmbefall vorliegen und ansonsten sich auf präventives Barf und Hausmittelchen wie Karotte und Knobli verlassen?


    @ naijira, ist das notwendig, finde es Schade wenn versucht wird andere Meinungen lächerlich zu machen.

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    @ naijira, ist das notwendig, finde es Schade wenn versucht wird andere Meinungen lächerlich zu machen.

    Auch wenn ich mich bis hierher zurück gehalten habe, aber ich sehe in der Fragestellung von naijira keine Schikane oder Miesmacherei, sondern nur einen gesteigerten Informationsbedarf. Es gibt halt Dinge, die sich in Internetforen verbreiten, auch wenn sie absoluter Kappes sind oder gefährliche Halbwahrheiten beinhalten.

    Ein wenig nachfragen ist doch nicht verkehrt, vor allem wenn es (wie hier) in einem vernünftigen Ton geschieht.

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    .....

    ....
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    Ich halte auch nicht viel davon, ständig zu entwurmen. Aber sicherzustellen, dass der Hund 1x jährich einen Frühlingsputz erhält, erscheint mir im Hinblick auf das Schadenspotential der Würmer ein vertretbarer Kompromiss. .....

    Huhu Naijra!! :prost:

    Ja, da stimme ich dir zu! Einmal im Jahr finde auch ich eine Wurmkur angebracht. (Frühlingsputz klingt gut! :D )

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