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Wieviel Verhalten ist angeboren ...
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Die Frage jetzt einmal anders gestellt:
Wenn ich einen Welpen habe, diesen SOFORT nach seiner Geburt von einer, sagen wir mal, Katze "adoptieren" lasse, wie wird sich dann seine Körpersprache entwickeln?
Kommen die Instinke durch? Z.B Schwanzwedeln = Freude oder lernt er von seiner "Mama" und seinen "Geschwistern" Schwanzwedeln = Angriffsbereitschaft?Kurzgesagt: In wie weit kann ich solch grundlegende Veranlagungen durch Fehlprägung beeinflussen?
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31. Januar 2008 um 21:42
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Wieviel Verhalten ist angeboren ... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Die Frage jetzt einmal anders gestellt:
Wenn ich einen Welpen habe, diesen SOFORT nach seiner Geburt von einer, sagen wir mal, Katze "adoptieren" lasse, wie wird sich dann seine Körpersprache entwickeln?
Kommen die Instinke durch? Z.B Schwanzwedeln = Freude oder lernt er von seiner "Mama" und seinen "Geschwistern" Schwanzwedeln = Angriffsbereitschaft?Kurzgesagt: In wie weit kann ich solch grundlegende Veranlagungen durch Fehlprägung beeinflussen?
Hmm, also bei "Schwanzwedeln" bin ich mir nicht ganz sicher, da ich nicht weiß, ob ein Hund es selbst steuert, oder nicht

Aber, theoretisch müsste Alles das, was er selbst steuern kann, wie bei einer Katze "funktionieren"
Sozialisation etc findet schließlich nur durch Umwelteinflüsse statt... -
Verhalten ist ein weiter Begriff ! Ich vermute, du meinst in diesem Falle die interaktive Kommunikation.
Was ein Hund genetisch mitbekommt ist lediglich die Möglichkeit zu kommunizieren, die Signale und deren Bedeutung muß er lernen.
Würde er nur mit einer Katze aufwachsen und nie mit anderen Hunden kommunizieren, würde er manche Gestik "falsch" deuten lernen.
Siehe Hunde, die in ihrer Welpenzeit nur wenige Rassen kennenlernen. Begegnen diese zum ersten Mal einem "ewig knurrenden" Boxer sind sie irritiert !Gruß, staffy
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